Adolf Schmitz

Auf dem Feldberg, 1853 (Schwarz-Weiß-Wiedergabe, Original verbrannt)
Kupfertitel in Düsseldorfer Künstler-Album, 1863

Heinrich Gustav Adolf Schmitz, auch Schmitz-Crolenburgh (* 4. Juni 1825 in Köln oder Darmstadt; † 18. März 1894 in Düsseldorf), war ein deutscher Historienmaler und Illustrator.

Schmitz studierte ab 1843 an der Kunstakademie Düsseldorf und ab 1846 in Antwerpen Malerei. Ab 1851 arbeitete Schmitz in Frankfurt am Main im Städelschen Institut. In den 1860er Jahren kehrte er nach Düsseldorf zurück. Dort gehörte er dem Vorstand des Künstlervereins Malkasten an.[1]

Schmitz schuf u. a. die Wandgemälde im kleinen Gürzenichsaal in Köln und das Deckengemälde im Palais Pringsheim in Berlin (1950 abgerissen). Für den Rathaussaal zu Münster schuf er 1865 das Wandbild Johannisfest.[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hermann-Alexander Müller: Die bekanntesten Zeitgenossen auf dem Gesamtgebiet der bildenden Künste aller Länder mit Angabe ihrer Werke. Verlag des Bibliographischen Instituts, Leipzig 1882, S. 472 f. (online)
  • Künstlerlexikon Thieme-Becker, Band 30 (1936), S. 174

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Adolf Schmitz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Julia Hümme: Gregor von Bochmann (1850–1930). Leben und Werk eines deutschbaltischen Malers in Düsseldorf. Verlag Ludwig, Kiel 2007, ISBN 978-3-937719-31-3, S. 74 (online)
  2. Dominique Heinen: Adolf Schmitz, Inventarnr. 13 (1901), Webseite im Portal reiff-museum.rwth-aachen.de (Inventarverzeichnis des Reiff-Museums der RWTH Aachen), abgerufen am 4. Juni 2014
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