Akasol

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Akasol GmbH
Das Logo von Akasol
Rechtsform GmbH
Gründung 2008
Sitz Darmstadt
Leitung Sven Schulz, Felix von Borck (Geschäftsführer)[1][2]
Mitarbeiter ca. 100[3]
Umsatz 13,5 Millionen Euro (2016)[3]
Branche Elektrotechnik
Website www.akasol.com
Stand: 27. November 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Die Akasol GmbH (Eigenschreibweise AKASOL) ist ein Hersteller von Batteriesystemen für Fahrzeuge. Die Systeme kommen in Bussen, Industrie- und Nutzfahrzeugen, Schiffen und Schienenfahrzeugen zum Einsatz. Akasol wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Darmstadt[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Akasol GmbH ist aus der 1989 gegründeten Akademischen Solartechnikgruppe der Technischen Universität Darmstadt hervorgegangen.[5][6] Die studentische Gruppe entwickelte 1990 das Rennsolarmobil Pinky, das drei Weltmeistertitel für Solarfahrzeuge gewann.[7] Die daraus entstandene Forschungsgruppe schuf 1993 das Solarmobil Chili, das mit einem Nickel-Cadmium-Akkumulator ausgestattet war und eine Reichweite von 100 Kilometern aufwies.[8] 1999 folgte als Ergebnis vierjähriger Forschungsarbeit das Elektromobil Akabine. Es war das seinerzeit verbrauchsgünstigste Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 300 Kilometern.[9][10] Darauf aufbauend entwickelte Akasol das Elektroauto Oscar (Open Source Car).[11][12] Der von einer 250 Kilogramm schweren Batterie angetriebene Zweisitzer hatte ebenfalls 300 Kilometer Reichweite bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern und besaß einen Energiebedarf von umgerechnet einem Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometern.[13][14]

Im Jahr 2008 gründeten Mitglieder des eingetragenen Vereins Akasol und der Schulz Group das kommerzielle Unternehmen Akasol Engineering GmbH.[15] Als Tochterunternehmen der Schulz Group befasste sich das Unternehmen mit der Entwicklung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen. Erklärte Ziele waren eine Kostensenkung der Batterien und ein alltagstaugliches Elektroauto.[16][17][18] Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen in Akasol GmbH umbenannt.[19]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Darmstädter Unternehmen Akasol wird geleitet von den Geschäftsführern Sven Schulz (Vorsitzender) und Felix von Borck.[1] Es beschäftigt etwa 100 Mitarbeiter (Stand 2016).[3]

Akasol produziert „extrem kompakte und leichte“[20] Lithium-Ionen-Batteriemodule mit Flüssigkühlung, verlängerter Lebensdauer[21] und hoher Energiedichte[22] für Hersteller von Fahrzeugen mit Hybrid- und Elektroantrieb, regenerative Energieanlagen und Energieversorger.[1][4] Wichtigstes Einsatzfeld sind Elektrobusse.[6] Das Unternehmen hat mehrere Elektrobusse in Köln und weiteren deutschen Städten mit Batterien ausgestattet.[23][24]

In Langen bei Darmstadt hat Akasol die größte europäische Batteriesystemfabrik für elektrische Nutzfahrzeuge errichtet.[25] Seit November 2017 werden hier Lithium-Ionen-Batteriesysteme für Elektrobusse produziert.[26] Die Fabrik wurde zum Teil mit Mitteln eines öffentlichen Innovationskredites gefördert. Aufgrund von vorliegenden Großaufträgen[27] wird eine "schnelle Erweiterung" als möglich angesehen.[28][29] Auch die Produktionskapazitäten in Darmstadt wurden im Jahr 2017 ausgebaut.[30][31]

Akasol beteiligte sich ab 2012 an dem mit Bundesmitteln geförderten Forschungsvorhaben Hei-PhoSS ("Hocheffizienter und intelligenter Photovoltaik¬-Strom-Speicher")[32] sowie ab 2016 an dem Forschungsprojekt MoBat zur Schnellladetechnik.[33]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akasol gewann dreimal den eCarTec-Award, den bayerischen Staatspreis für Elektromobilität: 2010, 2012 und 2014 wurde die Lithium-Ionen-Batterie "Akamodule" ausgezeichnet.[34][35] 2012 und 2013 erhielt Akasol den Hessischen Staatspreis für intelligente Energie.[36][37] 2015 gewann Akasol für den Energiespeicher "neeoQube" den Red Dot Design Award für Produktdesign.[38]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Akasol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. abc Siehe chronologischer Abdruck, Amtsgericht Darmstadt HRB 87340; online im Unternehmensregister.
  2. Akasol: Die Akasol GmbH. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  3. abc Akasol eröffnet großes Batteriewerk für Elektro-Busse. sueddeutsche.de, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  4. ab Akasol: Akasol Homepage. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  5. Akasol: Die Akasol GmbH. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  6. ab hr-fernsehen: hessenschau - ganze Sendung. Hessischer Rundfunk, 2. Januar 2015, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  7. Akasol e.V.: Akasol e.V. Historie. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  8. Solarmodell vorgestellt Darmstadt. In: Bonner General-Anzeiger. 26. Juni 1993, S. 29.
  9. Pyrstaj: Eine wie keine: Leichtauto Akabine. In: Darmstädter Echo. 28. August 1999, S. 29.
  10. Studenten erfanden Ein-Liter-Auto. In: Frankfurter Neue Presse. 28. August 1999, S. 1.
  11. Astrid Ludwig: Alles an Oscar ist umweltfreundlich. In: Frankfurter Rundschau. 24. Januar 2003, S. 33.
  12. Peter Thomas: Studentenliebe. faz.net, 22. März 2007, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  13. Tom Grünweg: Knutschkugel mit Hintersinn. Spiegel Online, 13. Juni 2006, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  14. Lars Kreye: Wenn Benzin fünf Euro kostet, kommt Oscar. welt.de, 6. Mai 2008, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  15. Akasol: Akasol GmbH - About us. xing.com, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  16. Hanno Hitz: Projekt Volksbatterie. In: Darmstädter Echo. 13. November 2010.
  17. Katy Cuko: Energiestoß aus der Region. In: Südkurier. 21. Januar 2011.
  18. Elisabeth von Thadden: Zukunft der Technik: Mit brennender Geduld. In: DIE ZEIT. 16. Juni 2011, S. 28.
  19. Amtsgericht Darmstadt: Handelsregister Bekanntmachungen. In: Darmstädter Echo. 13. Juni 2012.
  20. Michael Nikowitz: Advanced Hybrid and Electric Vehicles: System Optimization and Vehicle Integration. Springer International Publishing, Basel 2016, ISBN 978-3-319-26305-2, S. 125.
  21. Achim Preu: Akasol lässt die Muskeln spielen. In: Darmstädter Echo. 24. Februar 2017, S. 18.
  22. Gianfranco Pistoia: Lithium-Ion Batteries: Advances and Applications. Elsevier, Amsterdam 2014, ISBN 978-0-444-59513-3, S. 535.
  23. Achim Preu: Die Spannung steigt. In: Darmstädter Echo. 17. September 2016, S. 11.
  24. Daniel Bönninghausen: Akasol gründet Produktionsstandorte für Batteriesysteme. electrive.net, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  25. Joachim Baier: Größte Batteriefabrik für Elektrobusse. In: Frankfurter Rundschau. 17. November 2017, S. F22.
  26. hr-fernsehen: Batteriewerk für E-Busse in Langen eröffnet. Hessischer Rundfunk, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  27. James Ayre: Scandinavian Firm Buying Up To 4,500 Battery Systems For Electric Buses By 2023 From AKASOL. cleantechnica.com, 30. Januar 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  28. Land fördert Batteriewerk. In: Frankfurter Rundschau. 29. Juli 2017, S. F18.
  29. Neues Batteriewerk in Langen von Förderbank unterstützt. sueddeutsche.de, 28. Juli 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  30. Achim Preu: Akasol steht unter Spannung. In: Darmstädter Echo. 26. Mai 2017, S. 18.
  31. Jens Scheiner: Akasol gründet Produktionsstandorte für Batteriesysteme. Automobil-Industrie, 31. Mai 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  32. Innovation durch Forschung - Jahresbericht 2012 zur Forschungsförderung im Bereich der erneuerbaren Energien. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, März 2013, S. 20, abgerufen am 23. Oktober 2017 (PDF).
  33. Jens Scheiner: Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 6. Dezember 2016, abgerufen am 27. November 2017.
  34. Monika Zwettler: Akasol erhält bayerischen Staatspreis für Elektromobilität. Konstruktionspraxis, 4. Dezember 2012, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  35. Markus Schöttle: e-Golf gewinnt eCarTec-Award 2014. springerprofessional.de, 22. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  36. Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Hessischer Staatspreis für intelligente Energie vergeben – 6 Preisträger. verwaltung.hessen.de, 22. Mai 2012, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  37. Staatspreis für intelligente Energie an drei Unternehmen. Frankfurter Neue Presse online, 14. Mai 2013, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  38. Akasol erhält Red-Dot-Award. In: Schwäbische Zeitung Tettnang. 1. April 2015, S. 18.
Dieser Artikel wurde am 10. Januar 2018 auf den Seiten der Qualitätssicherung eingetragen. Bitte hilf mit, ihn zu verbessern, und beteilige dich bitte an der Diskussion!
Folgendes muss noch verbessert werden: PE/SD-Eintrag mit zweifelhaften EN (Xing als EN?). Relevanz per WP:RK#U nicht gegeben, höchstens über die Preise. Wassertraeger (‏إنغو‎) 13:49, 10. Jan. 2018 (CET)
Akasol GmbH
Das Logo von Akasol
Rechtsform GmbH
Gründung 2008
Sitz Darmstadt
Leitung Sven Schulz, Felix von Borck (Geschäftsführer)[1][2]
Mitarbeiter ca. 100[3]
Umsatz 13,5 Millionen Euro (2016)[3]
Branche Elektrotechnik
Website www.akasol.com
Stand: 27. November 2017 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2017

Die Akasol GmbH (Eigenschreibweise AKASOL) ist ein Hersteller von Batteriesystemen für Fahrzeuge. Die Systeme kommen in Bussen, Industrie- und Nutzfahrzeugen, Schiffen und Schienenfahrzeugen zum Einsatz. Akasol wurde 2008 gegründet und hat seinen Hauptsitz in Darmstadt[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die heutige Akasol GmbH ist aus der 1989 gegründeten Akademischen Solartechnikgruppe der Technischen Universität Darmstadt hervorgegangen.[5][6] Die studentische Gruppe entwickelte 1990 das Rennsolarmobil Pinky, das drei Weltmeistertitel für Solarfahrzeuge gewann.[7] Die daraus entstandene Forschungsgruppe schuf 1993 das Solarmobil Chili, das mit einem Nickel-Cadmium-Akkumulator ausgestattet war und eine Reichweite von 100 Kilometern aufwies.[8] 1999 folgte als Ergebnis vierjähriger Forschungsarbeit das Elektromobil Akabine. Es war das seinerzeit verbrauchsgünstigste Elektrofahrzeug mit einer Reichweite von 300 Kilometern.[9][10] Darauf aufbauend entwickelte Akasol das Elektroauto Oscar (Open Source Car).[11][12] Der von einer 250 Kilogramm schweren Batterie angetriebene Zweisitzer hatte ebenfalls 300 Kilometer Reichweite bei einer Höchstgeschwindigkeit von 130 Stundenkilometern und besaß einen Energiebedarf von umgerechnet einem Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometern.[13][14]

Im Jahr 2008 gründeten Mitglieder des eingetragenen Vereins Akasol und der Schulz Group das kommerzielle Unternehmen Akasol Engineering GmbH.[15] Als Tochterunternehmen der Schulz Group befasste sich das Unternehmen mit der Entwicklung von Lithium-Ionen-Batteriesystemen. Erklärte Ziele waren eine Kostensenkung der Batterien und ein alltagstaugliches Elektroauto.[16][17][18] Im Jahr 2012 wurde das Unternehmen in Akasol GmbH umbenannt.[19]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Darmstädter Unternehmen Akasol wird geleitet von den Geschäftsführern Sven Schulz (Vorsitzender) und Felix von Borck.[1] Es beschäftigt etwa 100 Mitarbeiter (Stand 2016).[3]

Akasol produziert „extrem kompakte und leichte“[20] Lithium-Ionen-Batteriemodule mit Flüssigkühlung, verlängerter Lebensdauer[21] und hoher Energiedichte[22] für Hersteller von Fahrzeugen mit Hybrid- und Elektroantrieb, regenerative Energieanlagen und Energieversorger.[1][4] Wichtigstes Einsatzfeld sind Elektrobusse.[6] Das Unternehmen hat mehrere Elektrobusse in Köln und weiteren deutschen Städten mit Batterien ausgestattet.[23][24]

In Langen bei Darmstadt hat Akasol die größte europäische Batteriesystemfabrik für elektrische Nutzfahrzeuge errichtet.[25] Seit November 2017 werden hier Lithium-Ionen-Batteriesysteme für Elektrobusse produziert.[26] Die Fabrik wurde zum Teil mit Mitteln eines öffentlichen Innovationskredites gefördert. Aufgrund von vorliegenden Großaufträgen[27] wird eine "schnelle Erweiterung" als möglich angesehen.[28][29] Auch die Produktionskapazitäten in Darmstadt wurden im Jahr 2017 ausgebaut.[30][31]

Akasol beteiligte sich ab 2012 an dem mit Bundesmitteln geförderten Forschungsvorhaben Hei-PhoSS ("Hocheffizienter und intelligenter Photovoltaik¬-Strom-Speicher")[32] sowie ab 2016 an dem Forschungsprojekt MoBat zur Schnellladetechnik.[33]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Akasol gewann dreimal den eCarTec-Award, den bayerischen Staatspreis für Elektromobilität: 2010, 2012 und 2014 wurde die Lithium-Ionen-Batterie "Akamodule" ausgezeichnet.[34][35] 2012 und 2013 erhielt Akasol den Hessischen Staatspreis für intelligente Energie.[36][37] 2015 gewann Akasol für den Energiespeicher "neeoQube" den Red Dot Design Award für Produktdesign.[38]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Akasol – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. abc Siehe chronologischer Abdruck, Amtsgericht Darmstadt HRB 87340; online im Unternehmensregister.
  2. Akasol: Die Akasol GmbH. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  3. abc Akasol eröffnet großes Batteriewerk für Elektro-Busse. sueddeutsche.de, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  4. ab Akasol: Akasol Homepage. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  5. Akasol: Die Akasol GmbH. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  6. ab hr-fernsehen: hessenschau - ganze Sendung. Hessischer Rundfunk, 2. Januar 2015, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  7. Akasol e.V.: Akasol e.V. Historie. Abgerufen am 23. Oktober 2017.
  8. Solarmodell vorgestellt Darmstadt. In: Bonner General-Anzeiger. 26. Juni 1993, S. 29.
  9. Pyrstaj: Eine wie keine: Leichtauto Akabine. In: Darmstädter Echo. 28. August 1999, S. 29.
  10. Studenten erfanden Ein-Liter-Auto. In: Frankfurter Neue Presse. 28. August 1999, S. 1.
  11. Astrid Ludwig: Alles an Oscar ist umweltfreundlich. In: Frankfurter Rundschau. 24. Januar 2003, S. 33.
  12. Peter Thomas: Studentenliebe. faz.net, 22. März 2007, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  13. Tom Grünweg: Knutschkugel mit Hintersinn. Spiegel Online, 13. Juni 2006, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  14. Lars Kreye: Wenn Benzin fünf Euro kostet, kommt Oscar. welt.de, 6. Mai 2008, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  15. Akasol: Akasol GmbH - About us. xing.com, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  16. Hanno Hitz: Projekt Volksbatterie. In: Darmstädter Echo. 13. November 2010.
  17. Katy Cuko: Energiestoß aus der Region. In: Südkurier. 21. Januar 2011.
  18. Elisabeth von Thadden: Zukunft der Technik: Mit brennender Geduld. In: DIE ZEIT. 16. Juni 2011, S. 28.
  19. Amtsgericht Darmstadt: Handelsregister Bekanntmachungen. In: Darmstädter Echo. 13. Juni 2012.
  20. Michael Nikowitz: Advanced Hybrid and Electric Vehicles: System Optimization and Vehicle Integration. Springer International Publishing, Basel 2016, ISBN 978-3-319-26305-2, S. 125.
  21. Achim Preu: Akasol lässt die Muskeln spielen. In: Darmstädter Echo. 24. Februar 2017, S. 18.
  22. Gianfranco Pistoia: Lithium-Ion Batteries: Advances and Applications. Elsevier, Amsterdam 2014, ISBN 978-0-444-59513-3, S. 535.
  23. Achim Preu: Die Spannung steigt. In: Darmstädter Echo. 17. September 2016, S. 11.
  24. Daniel Bönninghausen: Akasol gründet Produktionsstandorte für Batteriesysteme. electrive.net, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  25. Joachim Baier: Größte Batteriefabrik für Elektrobusse. In: Frankfurter Rundschau. 17. November 2017, S. F22.
  26. hr-fernsehen: Batteriewerk für E-Busse in Langen eröffnet. Hessischer Rundfunk, 16. November 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  27. James Ayre: Scandinavian Firm Buying Up To 4,500 Battery Systems For Electric Buses By 2023 From AKASOL. cleantechnica.com, 30. Januar 2017, abgerufen am 27. November 2017.
  28. Land fördert Batteriewerk. In: Frankfurter Rundschau. 29. Juli 2017, S. F18.
  29. Neues Batteriewerk in Langen von Förderbank unterstützt. sueddeutsche.de, 28. Juli 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  30. Achim Preu: Akasol steht unter Spannung. In: Darmstädter Echo. 26. Mai 2017, S. 18.
  31. Jens Scheiner: Akasol gründet Produktionsstandorte für Batteriesysteme. Automobil-Industrie, 31. Mai 2017, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  32. Innovation durch Forschung - Jahresbericht 2012 zur Forschungsförderung im Bereich der erneuerbaren Energien. Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, März 2013, S. 20, abgerufen am 23. Oktober 2017 (PDF).
  33. Jens Scheiner: Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen. idw - Informationsdienst Wissenschaft, 6. Dezember 2016, abgerufen am 27. November 2017.
  34. Monika Zwettler: Akasol erhält bayerischen Staatspreis für Elektromobilität. Konstruktionspraxis, 4. Dezember 2012, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  35. Markus Schöttle: e-Golf gewinnt eCarTec-Award 2014. springerprofessional.de, 22. Oktober 2014, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  36. Hessisches Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz: Hessischer Staatspreis für intelligente Energie vergeben – 6 Preisträger. verwaltung.hessen.de, 22. Mai 2012, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  37. Staatspreis für intelligente Energie an drei Unternehmen. Frankfurter Neue Presse online, 14. Mai 2013, abgerufen am 23. Oktober 2017.
  38. Akasol erhält Red-Dot-Award. In: Schwäbische Zeitung Tettnang. 1. April 2015, S. 18.
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