Alpiner Skiweltcup

„Kristallkugel“
(Pokal des Alpinen Skiweltcups)

Der Alpine Skiweltcup ist ein vom internationalen Skiverband FIS ausgetragener Weltcup in der Disziplin Ski Alpin.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist Serge Lang (* 6. Januar 1920; † 26. November 1999) und die Umsetzung dieser Idee wurde vor allem mit Unterstützung der damaligen Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie, sowie von Sepp Sulzberger, Österreichischer Skiverband, auf der Seidlalm in Kitzbühel im Winter 1966 beschlossen. Daran erinnert eine Messingtafel, die dort seit 1996 rechts vom Eingang hängt. Der damalige FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee des Weltcups.[1]

Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaft 1966 in Portillo durchgeführt, was auch (wahrscheinlich erstmals) medial erwähnt wurde.[2]

Das erste Weltcuprennen war ein Herrenslalom am 5. Januar 1967, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – allerdings wurde dieser Bewerb lediglich in einem Durchgang gefahren). Diese beiden Rennen wurden in Berchtesgaden gefahren.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5] Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen, die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt[8] (der Sieg ging in allen drei Bewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene). Bis auf Messner und seinem Landsmann Herbert Huber, wurden in der Auftaktsaison alle Herrenbewerbe von Franzosen gewonnen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte – die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es auch zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Bewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, sodass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstatten ging, dies immer vor den Lauberhorn-Bewerben). Erst später (ab 1985/86)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach höchstens in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

Wertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Alpine Skiweltcup wird jährlich in der Zeit von Oktober bis März und weltweit an mehreren Orten ausgetragen.

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinations-Wertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[11]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[12]

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen waren daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[13]

Die Startliste wird anhand von Weltcupstartlistenpunkten erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in der jeweiligen Disziplin errechnen.[14]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

Weltcupauftakt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisonen in den späten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden und nun war es umgekehrt: die Bewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden am Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallel-Slalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Anmerkung: In den 1980er Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung World Series of Skiing, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt) und nur zum Nationencup zählten[15]

Weltcupfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt.An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen.Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Bewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herren-Slalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurden sporadisch die Finalbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teambewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales

1 Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 Generalprobe für Olympische Winterspiele im Folgejahr (im bisher einzigen Fall fand die Generalprobe allerdings 2 Jahre zuvor statt)
3 Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell

Traditionelle Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden

statt.

Als besonders anspruchsvoll werden die Slalomstrecken

angesehen.

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, seither jedoch nur mehr zweimal, jeweils im Dezember 2012 und 2014. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[16]

Großstadtbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Bewerb gab es gute Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[17]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä-Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[18][19]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup/Ergebnisse

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy
1968 Frankreich Jean-Claude Killy Osterreich Gerhard Nenning Frankreich Jean-Claude Killy Schweiz Dumeng Giovanoli
1968/69 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz Frankreich Jean-Noël Augert
Osterreich Alfred Matt
Frankreich Alain Penz
Frankreich Patrick Russel
1969/70 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz
Osterreich Karl Cordin
Italien Gustav Thöni Frankreich Patrick Russel
Frankreich Alain Penz
1970/71 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi Italien Gustav Thöni
Frankreich Patrick Russel
Frankreich Jean-Noël Augert
1971/72 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi Italien Gustav Thöni Frankreich Jean-Noël Augert
1972/73 Italien Gustav Thöni Schweiz Roland Collombin Osterreich Hansi Hinterseer Italien Gustav Thöni
1973/74 Italien Piero Gros Schweiz Roland Collombin Italien Piero Gros Italien Gustav Thöni
1974/75 Italien Gustav Thöni Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Italien Gustav Thöni
1975/76 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Schweiz Walter Tresch
1976/77 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweiz Heini Hemmi Schweden Ingemar Stenmark Deutschland Bundesrepublik Sepp Ferstl
1977/78 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark
1978/79 Schweiz Peter Lüscher Schweiz Peter Müller Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Liechtenstein Andreas Wenzel
1979/80 Liechtenstein Andreas Wenzel Schweiz Peter Müller Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1980/81 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Harti Weirather Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1981/82 Vereinigte Staaten Phil Mahre Kanada Steve Podborski Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre
1982/83 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Franz Klammer Vereinigte Staaten Phil Mahre Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1983/84 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Urs Räber Schweden Ingemar Stenmark Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel
1984/85 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Helmut Höflehner Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel
1985/86 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Peter Wirnsberger Deutschland Bundesrepublik Markus Wasmeier Schweiz Joël Gaspoz Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Rok Petrovič Schweiz Pirmin Zurbriggen
1986/87 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Bojan Križaj Schweiz Pirmin Zurbriggen
1987/88 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Osterreich Hubert Strolz
1988/89 Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Luxemburg Marc Girardelli
1989/90 Schweiz Pirmin Zurbriggen Osterreich Helmut Höflehner Schweiz Pirmin Zurbriggen Osterreich Günther Mader
Norwegen Ole Kristian Furuseth
Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Schweiz Pirmin Zurbriggen
1990/91 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Schweiz Franz Heinzer Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli
1991/92 Schweiz Paul Accola Schweiz Franz Heinzer Schweiz Paul Accola Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Schweiz Paul Accola
1992/93 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt Schweden Thomas Fogdö Luxemburg Marc Girardelli
1993/94 Norwegen Kjetil André Aamodt Luxemburg Marc Girardelli Norwegen Jan Einar Thorsen Osterreich Christian Mayer Italien Alberto Tomba Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1994/95 Italien Alberto Tomba Frankreich Luc Alphand Italien Peter Runggaldier Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli
1995/96 Norwegen Lasse Kjus Frankreich Luc Alphand Norwegen Atle Skårdal Schweiz Michael von Grünigen Frankreich Sébastien Amiez Osterreich Günther Mader
1996/97 Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Sykora Norwegen Kjetil André Aamodt
1997/98 Osterreich Hermann Maier Osterreich Andreas Schifferer Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Thomas Sykora Osterreich Werner Franz
1998/99 Norwegen Lasse Kjus Norwegen Lasse Kjus Osterreich Hermann Maier Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Stangassinger Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1999/00 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt
2000/01 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Benjamin Raich Norwegen Lasse Kjus
2001/02 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Frankreich Frédéric Covili Kroatien Ivica Kostelić Norwegen Kjetil André Aamodt
2002/03 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Schweiz Michael von Grünigen Finnland Kalle Palander Vereinigte Staaten Bode Miller
2003/04 Osterreich Hermann Maier Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Hermann Maier Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Rainer Schönfelder Vereinigte Staaten Bode Miller
2004/05 Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Michael Walchhofer Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich
2005/06 Osterreich Benjamin Raich Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Italien Giorgio Rocca Osterreich Benjamin Raich
2006/07 Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Bode Miller Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Norwegen Aksel Lund Svindal
2007/08 Vereinigte Staaten Bode Miller Schweiz Didier Cuche Osterreich Hannes Reichelt Vereinigte Staaten Ted Ligety Italien Manfred Mölgg Vereinigte Staaten Bode Miller
2008/09 Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Frankreich Jean-Baptiste Grange Schweiz Carlo Janka
2009/10 Schweiz Carlo Janka Schweiz Didier Cuche Kanada Erik Guay Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Reinfried Herbst Osterreich Benjamin Raich
2010/11 Kroatien Ivica Kostelić Schweiz Didier Cuche Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Ted Ligety Kroatien Ivica Kostelić Kroatien Ivica Kostelić
2011/12 Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Klaus Kröll Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Marcel Hirscher Schweden André Myhrer Kroatien Ivica Kostelić
2012/13 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Kroatien Ivica Kostelić
Frankreich Alexis Pinturault
2013/14 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Vereinigte Staaten Ted Ligety
Frankreich Alexis Pinturault
2014/15 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Kjetil Jansrud Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Schweiz Carlo Janka
2015/16 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Henrik Kristoffersen Frankreich Alexis Pinturault
2016/17 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Frankreich Alexis Pinturault
2017/18 Italien Peter Fill

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel
Frankreich Annie Famose
1968 Kanada Nancy Greene Frankreich Isabelle Mir
Osterreich Olga Pall
Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel
1968/69 Osterreich Gertrud Gabl Osterreich Wiltrud Drexel Vereinigte Staaten Marilyn Cochran Osterreich Gertrud Gabl
1969/70 Frankreich Michèle Jacot Frankreich Isabelle Mir Frankreich Michèle Jacot
Frankreich Françoise Macchi
Frankreich Ingrid Lafforgue
1970/71 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue
Kanada Betsy Clifford
1971/72 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue
1972/73 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Monika Kaserer Frankreich Patricia Emonet
1973/74 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland Bundesrepublik Christa Zechmeister
1974/75 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Schweiz Lise-Marie Morerod
1975/76 Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Osterreich Brigitte Totschnig Schweiz Lise-Marie Morerod Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier
1976/77 Schweiz Lise-Marie Morerod Osterreich Brigitte Totschnig Schweiz Lise-Marie Morerod Schweiz Lise-Marie Morerod
1977/78 Liechtenstein Hanni Wenzel Osterreich Annemarie Moser-Pröll Schweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein Hanni Wenzel
1978/79 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland Bundesrepublik Christa Kinshofer Osterreich Regina Sackl
1979/80 Liechtenstein Hanni Wenzel Schweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein Hanni Wenzel Frankreich Perrine Pelen Liechtenstein Hanni Wenzel
1980/81 Schweiz Marie-Theres Nadig Schweiz Marie-Theres Nadig Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Schweiz Marie-Theres Nadig
1981/82 Schweiz Erika Hess Frankreich Marie-Cécile Gros-Gaudenier Deutschland Bundesrepublik Irene Epple Schweiz Erika Hess Deutschland Bundesrepublik Irene Epple
1982/83 Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Doris De Agostini Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Liechtenstein Hanni Wenzel
1983/84 Schweiz Erika Hess Schweiz Maria Walliser Schweiz Erika Hess Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess
1984/85 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Erika Hess Schweiz Brigitte Oertli
1985/86 Schweiz Maria Walliser Schweiz Maria Walliser Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Vreni Schneider Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Maria Walliser
1986/87 Schweiz Maria Walliser Schweiz Michela Figini Schweiz Maria Walliser Schweiz Vreni Schneider
Schweiz Maria Walliser
Schweiz Corinne Schmidhauser Schweiz Brigitte Oertli
1987/88 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Mateja Svet Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Brigitte Oertli
1988/89 Schweiz Vreni Schneider Schweiz Michela Figini Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweiz Brigitte Oertli
1989/90 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katharina Gutensohn Frankreich Carole Merle Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter
1990/91 Osterreich Petra Kronberger Schweiz Chantal Bournissen Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Petra Kronberger Osterreich Sabine Ginther
Frankreich Florence Masnada
1991/92 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Sabine Ginther
1992/93 Osterreich Anita Wachter Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter
1993/94 Schweiz Vreni Schneider Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg
1994/95 Schweiz Vreni Schneider Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg
1995/96 Deutschland Katja Seizinger Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Osterreich Elfriede Eder Osterreich Anita Wachter
1996/97 Schweden Pernilla Wiberg Osterreich Renate Götschl Deutschland Hilde Gerg Italien Deborah Compagnoni Schweden Pernilla Wiberg Schweden Pernilla Wiberg
1997/98 Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Schweden Ylva Nowén Deutschland Hilde Gerg
1998/99 Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Renate Götschl Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Sabine Egger Deutschland Hilde Gerg
1999/00 Osterreich Renate Götschl Deutschland Regina Häusl Osterreich Renate Götschl Osterreich Michaela Dorfmeister Slowenien Špela Pretnar Osterreich Renate Götschl
2000/01 Kroatien Janica Kostelić Italien Isolde Kostner Frankreich Régine Cavagnoud Schweiz Sonja Nef Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić
2001/02 Osterreich Michaela Dorfmeister Italien Isolde Kostner Deutschland Hilde Gerg Schweiz Sonja Nef Frankreich Laure Pequegnot Osterreich Renate Götschl
2002/03 Kroatien Janica Kostelić Osterreich Michaela Dorfmeister Frankreich Carole Montillet Schweden Anja Pärson Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić
2003/04 Schweden Anja Pärson Osterreich Renate Götschl Osterreich Renate Götschl Schweden Anja Pärson Schweden Anja Pärson
2004/05 Schweden Anja Pärson Osterreich Renate Götschl Osterreich Michaela Dorfmeister Finnland Tanja Poutiainen Finnland Tanja Poutiainen Kroatien Janica Kostelić
2005/06 Kroatien Janica Kostelić Osterreich Michaela Dorfmeister Osterreich Michaela Dorfmeister Schweden Anja Pärson Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić
2006/07 Osterreich Nicole Hosp Osterreich Renate Götschl Osterreich Renate Götschl Osterreich Nicole Hosp Osterreich Marlies Schild Osterreich Marlies Schild
2007/08 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Maria Riesch Italien Denise Karbon Osterreich Marlies Schild Deutschland Maria Riesch
2008/09 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Finnland Tanja Poutiainen Deutschland Maria Riesch Schweden Anja Pärson
2009/10 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Kathrin Hölzl Deutschland Maria Riesch Vereinigte Staaten Lindsey Vonn
2010/11 Deutschland Maria Riesch Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Viktoria Rebensburg Osterreich Marlies Schild Vereinigte Staaten Lindsey Vonn
2011/12 Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Deutschland Viktoria Rebensburg Osterreich Marlies Schild Vereinigte Staaten Lindsey Vonn
2012/13 Slowenien Tina Maze Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Slowenien Tina Maze Slowenien Tina Maze Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Tina Maze
2013/14 Osterreich Anna Fenninger Deutschland Maria Höfl-Riesch Schweiz Lara Gut Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Kanada Marie-Michèle Gagnon
2014/15 Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Osterreich Anna Fenninger Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Osterreich Anna Fenninger
2015/16 Schweiz Lara Gut Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Schweiz Lara Gut Osterreich Eva-Maria Brem Schweden Frida Hansdotter Schweiz Wendy Holdener
2016/17 Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Ilka Štuhec Liechtenstein Tina Weirather Frankreich Tessa Worley Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Slowenien Ilka Štuhec

Nationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamtnationencupsieg Nationencupsieg
Männer
Nationencupsieg
Frauen
1967 Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1968 Frankreich Frankreich Osterreich Österreich Frankreich Frankreich
1968/69 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Frankreich Frankreich
1969/70 Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1970/71 Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich Frankreich
1971/72 Frankreich Frankreich Schweiz Schweiz Frankreich Frankreich
1972/73 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1973/74 Osterreich Österreich Italien Italien Osterreich Österreich
1974/75 Osterreich Österreich Italien Italien Osterreich Österreich
1975/76 Osterreich Österreich Italien Italien Osterreich Österreich
1976/77 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1977/78 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1978/79 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1979/80 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1980/81 Schweiz Schweiz Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1981/82 Schweiz Schweiz Osterreich Österreich Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1982/83 Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz
1983/84 Schweiz Schweiz Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1984/85 Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz
1985/86 Schweiz Schweiz Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1986/87 Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz Schweiz
1987/88 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1988/89 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1989/90 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1990/91 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1991/92 Osterreich Österreich Schweiz Schweiz Osterreich Österreich
1992/93 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1993/94 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Deutschland Deutschland
1994/95 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Schweiz Schweiz
1995/96 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1996/97 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Deutschland Deutschland
1997/98 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Deutschland Deutschland
1998/99 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
1999/00 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2000/01 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2001/02 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2002/03 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2003/04 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2004/05 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2005/06 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2006/07 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2007/08 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2008/09 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2009/10 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2010/11 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2011/12 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2012/13 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2013/14 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2014/15 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2015/16 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Osterreich Österreich
2016/17 Osterreich Österreich Osterreich Österreich Italien Italien

Rekorde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup/Rekorde

Saisons[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gesamtweltcupsiege

Stand: 06.01.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 6
1. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 6
3. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 5
4. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 4
4. Italien Gustav Thöni Männer zurückgetreten 4
4. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 4
4. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
8. Kroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. Osterreich Petra Kronberger Frauen zurückgetreten 3
8. Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 3
8. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege Abfahrt

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 8
2. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
3. Osterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 5
3. Osterreich Franz Klammer Männer zurückgetreten 5
5. Schweiz Didier Cuche Männer zurückgetreten 4
5. Schweiz Michela Figini Frauen zurückgetreten 4
5. Deutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 4
8. Frankreich Luc Alphand Männer zurückgetreten 3
8. Osterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz Franz Heinzer Männer zurückgetreten 3
8. Schweiz Peter Müller Männer zurückgetreten 3
8. Osterreich Michael Walchhofer Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege Super-G

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 5
1. Deutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 5
1. Norwegen Aksel Lund Svindal Männer aktiv 5
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 5
5. Frankreich Carole Merle Frauen zurückgetreten 4
5. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 4
7. Osterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 3
8. Osterreich Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 2
8. Osterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 2
8. Deutschland Hilde Gerg Frauen zurückgetreten 2
8. Schweiz Lara Gut Frauen aktiv 2
8. Norwegen Kjetil Jansrud Männer aktiv 2
8. Vereinigte Staaten Bode Miller Männer zurückgetreten 2

Bewerbsweltcupsiege Riesenslalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 8
2. Vereinigte Staaten Ted Ligety Männer aktiv 5
2. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 5
4. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 4
4. Italien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
4. Schweiz Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 4
7. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 3
7. Schweiz Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 3
7. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 3
7. Schweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 3
7. Italien Gustav Thöni Männer zurückgetreten 3
7. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege Slalom

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 8
2. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 6
3. Schweiz Erika Hess Frauen zurückgetreten 5
4. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 4
4. Osterreich Marlies Schild Frauen zurückgetreten 4
4. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 4
4. Italien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 4
8. Frankreich Jean-Noël Augert Männer zurückgetreten 3
8. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 3
8. Kroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 3
8. Osterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3

Bewerbsweltcupsiege Kombination

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Norwegen Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 5
2. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 4
2. Kroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 4
2. Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 4
2. Schweiz Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 4
2. Frankreich Alexis Pinturault Männer aktiv 4
7. Kroatien Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 3
7. Norwegen Lasse Kjus Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte Staaten Bode Miller Männer zurückgetreten 3
7. Osterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 3
7. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 3
7. Osterreich Anita Wachter Frauen zurückgetreten 3
7. Liechtenstein Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 3
7. Liechtenstein Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 3
7. Schweden Pernilla Wiberg Frauen zurückgetreten 3
7. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 3

Gesamtnationencupsiege

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 39
2. Schweiz Schweiz 7
3. Frankreich Frankreich 5

Nationencupsiege Männer

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 40
2. Schweiz Schweiz 5
3. Frankreich Frankreich 3
3. Italien Italien 3

Nationencupsiege Frauen

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 31
2. Schweiz Schweiz 9
3. Frankreich Frankreich 6
4. Deutschland Deutschland 3
5. Italien Italien 1
5. Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1

Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltcupsiege

Stand: 03.02.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 86
2. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 81
3. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 62
4. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 55
4. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 55
6. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 54
7. Italien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 50
8. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 46
8. Osterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 46
10. Schweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 42
11. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 41
12. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 40
13. Osterreich Marlies Schild Frauen zurückgetreten 37
14. Osterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 36
14. Deutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 36

Weltcupsiege Abfahrt

Stand: 04.02.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 42
2. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 36
3. Osterreich Franz Klammer Männer zurückgetreten 25
4. Osterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 24
5. Schweiz Peter Müller Männer zurückgetreten 19
6. Osterreich Stephan Eberharter Männer zurückgetreten 18
7. Schweiz Michela Figini Frauen zurückgetreten 17
8. Deutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
9. Schweiz Franz Heinzer Männer zurückgetreten 15
9. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 15

Weltcupsiege Super-G

Stand: 19.01.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Vereinigte Staaten Lindsey Vonn Frauen aktiv 28
2. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 24
3. Osterreich Renate Götschl Frauen zurückgetreten 17
4. Deutschland Katja Seizinger Frauen zurückgetreten 16
4. Norwegen Aksel Lund Svindal Männer aktiv 16
6. Frankreich Carole Merle Frauen zurückgetreten 12
7. Schweiz Lara Gut Frauen aktiv 11
8. Osterreich Michaela Dorfmeister Frauen zurückgetreten 10
8. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 10
10. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 9
10. Norwegen Kjetil Jansrud Männer aktiv 9

Weltcupsiege Riesenslalom

Stand: 28.01.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 46
2. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 26
3. Vereinigte Staaten Ted Ligety Männer aktiv 24
4. Schweiz Michael von Grünigen Männer zurückgetreten 23
5. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 20
6. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 16
7. Italien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 15
8. Osterreich Hermann Maier Männer zurückgetreten 14
8. Slowenien Tina Maze Frauen zurückgetreten 14
8. Schweiz Lise-Marie Morerod Frauen zurückgetreten 14
8. Osterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 14
8. Osterreich Anita Wachter Frauen zurückgetreten 14
8. Deutschland Viktoria Rebensburg Frauen aktiv 14

Weltcupsiege Slalom

Stand: 05.02.2018

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Schweden Ingemar Stenmark Männer zurückgetreten 40
2. Osterreich Marlies Schild Frauen zurückgetreten 35
2. Italien Alberto Tomba Männer zurückgetreten 35
4. Schweiz Vreni Schneider Frauen zurückgetreten 34
5. Vereinigte Staaten Mikaela Shiffrin Frauen aktiv 30
6. Osterreich Marcel Hirscher Männer aktiv 26
7. Schweiz Erika Hess Frauen zurückgetreten 21
8. Kroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 20
9. Schweden Anja Pärson Frauen zurückgetreten 18
10. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 16

Weltcupsiege Kombination

Stand: 19.03.2017

Platz Athlet(in) Geschlecht Status Siege
1. Luxemburg Marc Girardelli Männer zurückgetreten 11
1. Vereinigte Staaten Phil Mahre Männer zurückgetreten 11
1. Schweiz Pirmin Zurbriggen Männer zurückgetreten 11
4. Kroatien Ivica Kostelić Männer zurückgetreten 9
5. Norwegen Kjetil André Aamodt Männer zurückgetreten 8
5. Liechtenstein Hanni Wenzel Frauen zurückgetreten 8
7. Osterreich Annemarie Moser-Pröll Frauen zurückgetreten 7
7. Schweiz Brigitte Oertli Frauen zurückgetreten 7
7. Osterreich Benjamin Raich Männer zurückgetreten 7
10. Kroatien Janica Kostelić Frauen zurückgetreten 6
10. Vereinigte Staaten Bode Miller Männer zurückgetreten 6
10. Frankreich Alexis Pinturault Männer aktiv 6
10. Liechtenstein Andreas Wenzel Männer zurückgetreten 6

Weltcupsiege Team

Stand: 19.03.2017

Platz Nation Siege
1. Osterreich Österreich 3
1. Schweiz Schweiz 3
3. Deutschland Deutschland 2
3. Schweden Schweden 2
5. Tschechien Tschechien 1
5. Italien Italien 1

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stefan Oswalt: 50 Jahre Ski-Weltcup: Der Grösste schwieg In: Neue Zürcher Zeitung vom 5. Januar 2017
  2. «Neuheit: Weltcup um die „Ewige Uhr“». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 11. August 1966, S. 10.
  3. Messner:Sieg beim ersten Start im Slalom in Berchtesgaden vor der gesamten Weltklasse – Grahn wie in Portillo vor Triumphfahrt gestürzt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 6. Jänner 1967, S. 14.
  4. Gründliche Revanche der Franzosen beim Riesentorlauf in Berchtesgaden: Platz 1, 2, 3, 5, 6 – Schranz und Meßner nur auf den Rängen 7 und 8. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 11.
  5. Triumph des französischen „Ski total“. Weltmeister Killy vor Lacroix und Dätwyler Abfahrtssieger am Lauberhorn – Zimmermann der einzige Lichtblick. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 15. Jänner 1967, S. 12.
  6. Lichtblick trotz der Niederlage. Nancy Greene gewann Slalom in Oberstaufen – Österreicherinnen: 6. Hecher, 7. Schinegger, 10. Zimmermann. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 8. Jänner 1967, S. 12.
  7. Nancy Greene überragte alle. Oberstaufen: Die Kanadierin gewann auch Riesenslalom. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Jänner 1967, S. 10, unten links.
  8. „Wir sind nur noch Staffage“. Österreichdebakel auch im Abfahrtslauf – Greene Siegerin, Mir gewann Kombination. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 14. Jänner 1967, S. 12.
  9. Congress Information: 26th Beirut (LIB) 1967 (englisch), auf der Webseite der FIS, abgerufen am 4. November 2014.
  10. Quelle: Volkszeitung Kärnten
  11. Andreas Raffeiner: FIS NEWS: Geflüster von der FIS-Tagung in Bulgarien. In: Skiweltcup.tv. Abgerufen am 4. März 2016.
  12. Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais.
  13. Anmerkung: In den heute im Internet abfragbaren Ergebnislisten der FIS ist dies nicht entsprechend abgebildet, dort scheinen diese Rennen nur unter „Olympische Spiele“ bzw. „Weltmeisterschaften“, aber nicht unter „Weltcup“ auf, was gelegentlich zu fehlerhaften Statistiken bezüglich der Anzahl von Weltcupsiegen führt. Nachvollziehbar ist jedenfalls, dass die Ergebnisse dieser Rennen in die Weltcupwertungen der entsprechenden Jahre eingeflossen sind.
  14. Reglement des FIS Alpinen Skiweltcup, Abschnitt 9 Reihung der Wettkämpfer / Startlistenerstellung (PDF; 585 KB), auf: FIS-ski.com, S. 34.
  15. Arbeiterzeitung Wien.
  16. Übersicht aller bisherigen Weltcuporte. Auf: ski-db.com. (Englisch).
  17. Quelle: APA
  18. Ski-Weltcup in München – Der Markt verlangt: Spektakel! In: sueddeutsche.de. 2. Januar 2011.
  19. City-Slalom: Punkte und Prämien - Riesch gespannt. In: Rhein-Zeitung. 1. Januar 2011, abgerufen am 4. März 2016.
„Kristallkugel“
(Pokal des Alpinen Skiweltcups)

Der Alpine Skiweltcup ist ein vom internationalen Skiverband FIS ausgetragener Weltcup in der Disziplin Ski Alpin.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist Serge Lang (* 6. Januar 1920; † 26. November 1999) und die Umsetzung dieser Idee wurde vor allem mit Unterstützung der damaligen Teamchefs von Frankreich und den USA, Honoré Bonnet bzw. Bob Beattie, sowie von Sepp Sulzberger, Österreichischer Skiverband, auf der Seidlalm in Kitzbühel im Winter 1966 beschlossen. Daran erinnert eine Messingtafel, die dort seit 1996 rechts vom Eingang hängt. Der damalige FIS-Präsident Marc Hodler unterstützte die Idee des Weltcups.[1]

Ein weiterer großer Schritt wurde während der Skiweltmeisterschaft 1966 in Portillo durchgeführt, was auch (wahrscheinlich erstmals) medial erwähnt wurde.[2]

Das erste Weltcuprennen war ein Herrenslalom am 5. Januar 1967, den der Österreicher Heinrich Messner gewann (es war dies sein einziger Sieg im Weltcup).[3] Am 6. Januar 1967 folgte der erste Riesenslalom (dreifacher französischer Sieg, angeführt von Georges Mauduit – allerdings wurde dieser Bewerb lediglich in einem Durchgang gefahren). Diese beiden Rennen wurden in Berchtesgaden gefahren.[4] Sieger der ersten Abfahrt (Lauberhorn am 14. Januar) wurde Jean-Claude Killy.[5] Die Damen starteten am 7. und 8. Januar mit einem Slalom[6] und Riesenslalom[7] in Oberstaufen, die erste Abfahrt fand am 13. Januar in Grindelwald statt[8] (der Sieg ging in allen drei Bewerben jeweils an die Kanadierin Nancy Greene). Bis auf Messner und seinem Landsmann Herbert Huber, wurden in der Auftaktsaison alle Herrenbewerbe von Franzosen gewonnen. Ähnlich bei den Damen: Da waren es nur Nancy Greene als Mehrfachsiegerin, weiters Erika Schinegger (AUT) und Burgl Färbinger (GER) – sowie einmal Giustina Demetz (ITA), die sich den Sieg in der „Kandahar“-Abfahrt in Chamonix mit Marielle Goitschel teilte – die nicht aus Frankreich kamen.

In den ersten Jahren kam es auch zu Terminkollisionen. So gab es am 24./25. Februar 1968 je einen Riesenslalom und Slalom für Damen und Herren in Oslo und zugleich am 24. Februar eine Herren-Abfahrt in Chamonix. Auch die Bewerbe am 9./10. März 1968 in Kranjska Gora (Herren) und Abetone (Damen) hatten Konkurrenz: Zwar waren es nur FIS-Rennen für Damen und Herren in Åre, doch waren diese für einige Nationen derart wichtig, sodass sie hinsichtlich der Damen keine Starterinnen entsandten und bei den Herren nur eine geringe Zahl. So waren in Abetone nur Läuferinnen aus Frankreich, Italien, Großbritannien und der Schweiz am Start.

Im Mai 1967 beschloss die FIS auf ihrem Kongress in Beirut, die zuvor von ihr unabhängig organisierte Wettkampfserie zu übernehmen.[9]

Lange war es auch üblich, dass fast alle Damenrennen während der Woche gefahren wurden, während den Herren das Wochenende vorbehalten war (Ausnahme war der Riesenslalom von Adelboden, der anfangs am Montag und Dienstag, später nur mehr am Dienstag vonstatten ging, dies immer vor den Lauberhorn-Bewerben). Erst später (ab 1985/86)[10] kam es zur nunmehr gehaltenen Praxis, wonach höchstens in Ausnahmefällen und beim Saisonfinale auch die Wochentage (diese dann für Damen und Herren) herangezogen werden.

Wertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Alpine Skiweltcup wird jährlich in der Zeit von Oktober bis März und weltweit an mehreren Orten ausgetragen.

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens bekommen Weltcuppunkte gemäß einem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals überarbeitet wurde und seit 1993 unverändert geblieben ist.

Am Ende jeder Weltcupsaison wird je eine große Kristallkugel an die Läuferin bzw. den Läufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen geführt. Für die Sieger der Wertungen Abfahrt, Slalom, Riesenslalom und (seit 1986) Super-G gibt es kleine Kristallkugeln. Für die (Super-)Kombinations-Wertung wurde zwischen 2007 und 2012 ebenfalls eine kleine Kristallkugel vergeben. Sie schloss auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel mit ein. Auf der FIS Kalenderkonferenz 2015 wurde beschlossen, ab der Saison 2015/16 wieder eine kleine Kristallkugel in dieser Disziplin zu vergeben.[11]

Zudem wird für jede Saison eine Länderwertung (Nationencup) geführt; dabei werden die Punkte aller Läufer und Läuferinnen einer Nation zusammengezählt.

Die Trophäen aus Bleikristall werden seit 1987 von der Glashütte Joska Bodenmais hergestellt.[12]

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften werden seit 1972 nicht für den Weltcup gewertet. Ausnahmen waren daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden, die auch für den Weltcup gezählt wurden.[13]

Die Startliste wird anhand von Weltcupstartlistenpunkten erstellt, die sich im Wesentlichen aus den erreichten Weltcuppunkten der letzten zwölf Monate in der jeweiligen Disziplin errechnen.[14]

Veranstaltungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und Südkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

Weltcupauftakt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die jeweilige Weltcup-Saison beginnt seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit einem Gletscher-Rennen. Es wird auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunächst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcupsaisonen in den späten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’Isère stattfindet, traditionell der Auftakt zum Weltcupwinter. In weiterer Folge gab es zwar weiterhin (meist) auch die Rennen in Val-d’Isère, doch wurde schon vorher an anderen Orten gestartet. Besonderheiten gab es ab 1985, als im August Rennen in der Südhemisphäre gab: Sowohl 1985 als 1986 waren es jeweils zwei Herrenabfahrten im argentinischen Las Leñas; im August 1989 fuhren die Damen am selben Ort eine Abfahrt und einen Super-G. Außerdem gab es für die Herren am 11. und 12. August einen Riesenslalom und Slalom im australischen Thredbo. Noch einmal, im August 1990, kam es für die Herren zu einem Slalom und Riesenslalom am Mount Hutt (NZE).

Erstmals am 30./31. Oktober 1993 wurde die Saison mit den Gletscherrennen (je einem Riesenslalom für Damen und Herren) in Sölden gestartet; die Herren trugen die weiteren Rennen Ende November/Anfang Dezember auf dem nordamerikanischen Kontinent aus, während die Damen in Europa blieben. 1994 gab es überhaupt keine Rennen in Sölden und nun war es umgekehrt: die Bewerbe in Park City für die Damen bzw. Tignes für die Herren stellten den Auftakt dar. 1995 starteten die Herren am 12. November in Tignes, danach begaben sich sowohl Damen als auch Herren nach Übersee. Ab 1996 kam es fortlaufend zum Start Ende Oktober, wobei sich vorerst Sölden und Tignes abwechselten, ehe ab 2000 nurmehr Sölden am Programm stand. Beim Start 1997 in Tignes gab es nebst den Riesenslaloms auch je einen zum Weltcup zählenden Parallel-Slalom für Damen und Herren. Seit 2008 gibt es vor dem Wechsel nach Übersee noch in Levi je einen Slalom für Damen und Herren.

Anmerkung: In den 1980er Jahren gab es außerdem Ende November fast alljährlich Wettkämpfe unter der Bezeichnung World Series of Skiing, die aus unterschiedlichen Formaten bestanden (Parallelslaloms, auch Riesenslaloms und die „üblichen“ Slaloms, sogar einmal eine Abfahrt) und nur zum Nationencup zählten[15]

Weltcupfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison das Weltcupfinale statt.An einem Veranstaltungsort werden für Frauen und Männer je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen.Seit 2006 wird auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 Läufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene Läufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/09) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Läufer Weltcuppunkte.

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter ein Weltcupfinale, bei dem die Punktevergabe zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt war. Man sprach von Inflationspunkten: Anstelle der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals üblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 usw. Diese Finale oder Abschlussrennen fanden großteils in Kanada und den USA, später auch in Japan statt. Aufgrund des Umstandes, dass es damals keine TV-Übertragungen gab (und allgemein ein reduziertes mediales Interesse bestand, die Ergebnisse wurden mit „Kurzreports“ durch Agenturen oder einen Journalisten an die diversen Sportredaktionen übermittelt; dazu kam auch die Zeitverschiebung), litt die Wahrnehmung der Bewerbe bei den Sportfans. Das späteste Finale gab es in der Saison 1967/68, als erst vom 5. bis 7. April mit je einem Damen- und Herren-Slalom und -Riesenslalom in Heavenly Valley der Schlusspunkt gesetzt wurde.

Bereits in den 1970er und 1980er Jahren wurden sporadisch die Finalbewerbe mit einem Parallelslalom für Damen und Herren abgeschlossen, die nur zum Nationencup zählten. Nach der Einführung der Teambewerbe 2005 wurden die Finali mehrmals damit abgeschlossen, wobei vorerst das Format dahingehend ausgetragen wurde, dass es Super-Gs und Slaloms gab. Ab 2009 waren es nur mehr Parallel-Riesenslaloms.

Veranstalter des Weltcupfinales

1 Generalprobe für Weltmeisterschaften im Folgejahr
2 Generalprobe für Olympische Winterspiele im Folgejahr (im bisher einzigen Fall fand die Generalprobe allerdings 2 Jahre zuvor statt)
3 Abfahrt und Super-G wurden in Kvitfjell ausgetragen, Riesenslalom und Slalom in Hafjell

Traditionelle Strecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert.

Bei den Herren sind die folgenden Strecken traditionelle Austragungsorte:

Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden

statt.

Als besonders anspruchsvoll werden die Slalomstrecken

angesehen.

Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch Kitzbühel und Wengen sind bekannt für ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus; er wurde bis 2005 häufig (wenngleich nicht jedes Jahr) ausgetragen, seither jedoch nur mehr zweimal, jeweils im Dezember 2012 und 2014. Dafür wird seit 2006 in Adelboden jedes Jahr zusätzlich zum Riesenslalom auch ein Slalom gefahren, und seit 2008 finden auch in Zagreb anspruchsvolle Slaloms statt.

Kitzbühel, Wengen und Val-d’Isère haben bisher am häufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’Isère und Maribor statt.[16]

Großstadtbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schon in früheren Jahren und Jahrzehnten gab es gelegentliche Promotionswettbewerbe in Großstädten: So am 5. Januar 1986 in Wien (Piste: Hohe Wand), wobei überraschend Ivano Edalini (ITA) vor Markus Wasmeier (GER) gewann. Danach, am 28. Dezember 1986 anlässlich des 750. Stadtjubiläums von Berlin auf dem Teufelsberg mit Sieger Leonhard Stock (AUT) vor Bojan Križaj (YUG) und am 2. Januar 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele 2010 in Moskau, mit dem Sieg von Felix Neureuther (GER) vor Jean-Baptiste Grange (FRA). Bei diesem Bewerb gab es gute Preisgelder (Sieg: 30.000 US-$, Rang 2: 20.000 US-$; Rang 3: 10.000 US-$)[17]

Im Jahre 2011 wurde zum ersten Mal ein so genannter City Event als offizieller Bestandteil des Weltcups veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten Hügel oder einer künstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in München; die Siege gingen an Ivica Kostelić (CRO) bzw. Maria Pietilä-Holmner (SWE), es wurden nur halbe Weltcup-Punkte vergeben. Die mindere sportliche Qualität im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten sollen die Attraktivität direkter Duelle, die Nähe zu den Zuschauern und wirtschaftliche Überlegungen rechtfertigen. Bei den City Events sind jeweils nur 16 Rennläufer und -läuferinnen startberechtigt und die vergebenen Weltcuppunkte werden für den Gesamtweltcup und seit der Saison 2012/13 auch für den Slalomweltcup angerechnet.[18][19]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Alpiner Skiweltcup/Ergebnisse

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy Frankreich Jean-Claude Killy
1968 Frankreich Jean-Claude Killy Osterreich Gerhard Nenning Frankreich Jean-Claude Killy Schweiz Dumeng Giovanoli
1968/69 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz Frankreich Jean-Noël Augert
Osterreich Alfred Matt
Frankreich Alain Penz
Frankreich Patrick Russel
1969/70 Osterreich Karl Schranz Osterreich Karl Schranz
Osterreich Karl Cordin
Italien Gustav Thöni Frankreich Patrick Russel
Frankreich Alain Penz
1970/71 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi Italien Gustav Thöni
Frankreich Patrick Russel
Frankreich Jean-Noël Augert
1971/72 Italien Gustav Thöni Schweiz Bernhard Russi Italien Gustav Thöni Frankreich Jean-Noël Augert
1972/73 Italien Gustav Thöni Schweiz Roland Collombin Osterreich Hansi Hinterseer Italien Gustav Thöni
1973/74 Italien Piero Gros Schweiz Roland Collombin Italien Piero Gros Italien Gustav Thöni
1974/75 Italien Gustav Thöni Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Italien Gustav Thöni
1975/76 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Schweiz Walter Tresch
1976/77 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweiz Heini Hemmi Schweden Ingemar Stenmark Deutschland Bundesrepublik Sepp Ferstl
1977/78 Schweden Ingemar Stenmark Osterreich Franz Klammer Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark
1978/79 Schweiz Peter Lüscher Schweiz Peter Müller Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Liechtenstein Andreas Wenzel
1979/80 Liechtenstein Andreas Wenzel Schweiz Peter Müller Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1980/81 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Harti Weirather Schweden Ingemar Stenmark Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1981/82 Vereinigte Staaten Phil Mahre Kanada Steve Podborski Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre Vereinigte Staaten Phil Mahre
1982/83 Vereinigte Staaten Phil Mahre Osterreich Franz Klammer Vereinigte Staaten Phil Mahre Schweden Ingemar Stenmark Vereinigte Staaten Phil Mahre
1983/84 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Urs Räber Schweden Ingemar Stenmark Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel
1984/85 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Helmut Höflehner Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Liechtenstein Andreas Wenzel
1985/86 Luxemburg Marc Girardelli Osterreich Peter Wirnsberger Deutschland Bundesrepublik Markus Wasmeier Schweiz Joël Gaspoz Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Rok Petrovič Schweiz Pirmin Zurbriggen
1986/87 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Bojan Križaj Schweiz Pirmin Zurbriggen
1987/88 Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Osterreich Hubert Strolz
1988/89 Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Pirmin Zurbriggen Schweiz Pirmin Zurbriggen Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Luxemburg Marc Girardelli
1989/90 Schweiz Pirmin Zurbriggen Osterreich Helmut Höflehner Schweiz Pirmin Zurbriggen Osterreich Günther Mader
Norwegen Ole Kristian Furuseth
Deutschland Bundesrepublik Armin Bittner Schweiz Pirmin Zurbriggen
1990/91 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Schweiz Franz Heinzer Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli Luxemburg Marc Girardelli
1991/92 Schweiz Paul Accola Schweiz Franz Heinzer Schweiz Paul Accola Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Schweiz Paul Accola
1992/93 Luxemburg Marc Girardelli Schweiz Franz Heinzer Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt Schweden Thomas Fogdö Luxemburg Marc Girardelli
1993/94 Norwegen Kjetil André Aamodt Luxemburg Marc Girardelli Norwegen Jan Einar Thorsen Osterreich Christian Mayer Italien Alberto Tomba Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1994/95 Italien Alberto Tomba Frankreich Luc Alphand Italien Peter Runggaldier Italien Alberto Tomba Italien Alberto Tomba Luxemburg Marc Girardelli
1995/96 Norwegen Lasse Kjus Frankreich Luc Alphand Norwegen Atle Skårdal Schweiz Michael von Grünigen Frankreich Sébastien Amiez Osterreich Günther Mader
1996/97 Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Frankreich Luc Alphand Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Sykora Norwegen Kjetil André Aamodt
1997/98 Osterreich Hermann Maier Osterreich Andreas Schifferer Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Thomas Sykora Osterreich Werner Franz
1998/99 Norwegen Lasse Kjus Norwegen Lasse Kjus Osterreich Hermann Maier Schweiz Michael von Grünigen Osterreich Thomas Stangassinger Norwegen Lasse Kjus
Norwegen Kjetil André Aamodt
1999/00 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Norwegen Kjetil André Aamodt Norwegen Kjetil André Aamodt
2000/01 Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Hermann Maier Osterreich Benjamin Raich Norwegen Lasse Kjus
2001/02 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Frankreich Frédéric Covili Kroatien Ivica Kostelić Norwegen Kjetil André Aamodt
2002/03 Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Stephan Eberharter Schweiz Michael von Grünigen Finnland Kalle Palander Vereinigte Staaten Bode Miller
2003/04 Osterreich Hermann Maier Osterreich Stephan Eberharter Osterreich Hermann Maier Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Rainer Schönfelder Vereinigte Staaten Bode Miller
2004/05 Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Michael Walchhofer Vereinigte Staaten Bode Miller Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich Osterreich Benjamin Raich
2005/06 Osterreich Benjamin Raich Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Italien Giorgio Rocca Osterreich Benjamin Raich
2006/07 Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Bode Miller Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Benjamin Raich Norwegen Aksel Lund Svindal
2007/08 Vereinigte Staaten Bode Miller Schweiz Didier Cuche Osterreich Hannes Reichelt Vereinigte Staaten Ted Ligety Italien Manfred Mölgg Vereinigte Staaten Bode Miller
2008/09 Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Michael Walchhofer Norwegen Aksel Lund Svindal Schweiz Didier Cuche Frankreich Jean-Baptiste Grange Schweiz Carlo Janka
2009/10 Schweiz Carlo Janka Schweiz Didier Cuche Kanada Erik Guay Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Reinfried Herbst Osterreich Benjamin Raich
2010/11 Kroatien Ivica Kostelić Schweiz Didier Cuche Schweiz Didier Cuche Vereinigte Staaten Ted Ligety Kroatien Ivica Kostelić Kroatien Ivica Kostelić
2011/12 Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Klaus Kröll Norwegen Aksel Lund Svindal Osterreich Marcel Hirscher Schweden André Myhrer Kroatien Ivica Kostelić
2012/13 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Kroatien Ivica Kostelić
Frankreich Alexis Pinturault
2013/14 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Aksel Lund Svindal Norwegen Aksel Lund Svindal Vereinigte Staaten Ted Ligety Osterreich Marcel Hirscher Vereinigte Staaten Ted Ligety
Frankreich Alexis Pinturault
2014/15 Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Kjetil Jansrud Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Schweiz Carlo Janka
2015/16 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Aleksander Aamodt Kilde Osterreich Marcel Hirscher Norwegen Henrik Kristoffersen Frankreich Alexis Pinturault
2016/17 Osterreich Marcel Hirscher Italien Peter Fill Norwegen Kjetil Jansrud Osterreich Marcel Hirscher Osterreich Marcel Hirscher Frankreich Alexis Pinturault
2017/18 Italien Peter Fill

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Saison Gesamtweltcupsieg Bewerbsweltcupsieg
Abfahrt
Bewerbsweltcupsieg
Super-G
Bewerbsweltcupsieg
Riesenslalom
Bewerbsweltcupsieg
Slalom
Bewerbsweltcupsieg
Kombination
1967 Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel
Frankreich Annie Famose
1968 Kanada Nancy Greene Frankreich Isabelle Mir
Osterreich Olga Pall
Kanada Nancy Greene Frankreich Marielle Goitschel
1968/69 Osterreich Gertrud Gabl Osterreich Wiltrud Drexel Vereinigte Staaten Marilyn Cochran Osterreich Gertrud Gabl
1969/70 Frankreich Michèle Jacot Frankreich Isabelle Mir Frankreich Michèle Jacot
Frankreich Françoise Macchi
Frankreich Ingrid Lafforgue
1970/71 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue
Kanada Betsy Clifford
1971/72 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Frankreich Britt Lafforgue
1972/73 Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Annemarie Pröll Osterreich Monika Kaserer Frankreich Patricia Emonet
1973/74 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Liechtenstein Hanni Wenzel Deutschland Bundesrepublik Christa Zechmeister
1974/75 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Schweiz Lise-Marie Morerod
1975/76 Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Osterreich Brigitte Totschnig Schweiz Lise-Marie Morerod Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier Deutschland Bundesrepublik Rosi Mittermaier
1976/77 Schweiz Lise-Marie Morerod Osterreich Brigitte Totschnig Schweiz Lise-Marie Morerod Schweiz Lise-Marie Morerod
1977/78 Liechtenstein Hanni Wenzel Osterreich Annemarie Moser-Pröll Schweiz Lise-Marie Morerod Liechtenstein Hanni Wenzel
1978/79 Osterreich Annemarie Moser-Pröll Osterreich Annemarie Moser-Pröll Deutschland Bundesrepublik Christa Kinshofer Osterreich Regina Sackl
1979/80 Liechtenstein Hanni Wenzel Schweiz Marie-Theres Nadig Liechtenstein Hanni Wenzel Frankreich Perrine Pelen Liechtenstein Hanni Wenzel
1980/81 Schweiz Marie-Theres Nadig Schweiz Marie-Theres Nadig Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Schweiz Marie-Theres Nadig
1981/82 Schweiz Erika Hess Frankreich Marie-Cécile Gros-Gaudenier Deutschland Bundesrepublik Irene Epple Schweiz Erika Hess Deutschland Bundesrepublik Irene Epple
1982/83 Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Doris De Agostini Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess Liechtenstein Hanni Wenzel
1983/84 Schweiz Erika Hess Schweiz Maria Walliser Schweiz Erika Hess Vereinigte Staaten Tamara McKinney Schweiz Erika Hess
1984/85 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Erika Hess Schweiz Brigitte Oertli
1985/86 Schweiz Maria Walliser Schweiz Maria Walliser Deutschland Bundesrepublik Marina Kiehl Schweiz Vreni Schneider Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Maria Walliser
1986/87 Schweiz Maria Walliser Schweiz Michela Figini Schweiz Maria Walliser Schweiz Vreni Schneider
Schweiz Maria Walliser
Schweiz Corinne Schmidhauser Schweiz Brigitte Oertli
1987/88 Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Schweiz Michela Figini Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Mateja Svet Osterreich Roswitha Steiner Schweiz Brigitte Oertli
1988/89 Schweiz Vreni Schneider Schweiz Michela Figini Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweiz Brigitte Oertli
1989/90 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katharina Gutensohn Frankreich Carole Merle Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter
1990/91 Osterreich Petra Kronberger Schweiz Chantal Bournissen Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Petra Kronberger Osterreich Sabine Ginther
Frankreich Florence Masnada
1991/92 Osterreich Petra Kronberger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Sabine Ginther
1992/93 Osterreich Anita Wachter Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Frankreich Carole Merle Schweiz Vreni Schneider Osterreich Anita Wachter
1993/94 Schweiz Vreni Schneider Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Osterreich Anita Wachter Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg
1994/95 Schweiz Vreni Schneider Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Schweiz Vreni Schneider Schweiz Vreni Schneider Schweden Pernilla Wiberg
1995/96 Deutschland Katja Seizinger Vereinigte Staaten Picabo Street Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Osterreich Elfriede Eder Osterreich Anita Wachter
1996/97 Schweden Pernilla Wiberg Osterreich Renate Götschl Deutschland Hilde Gerg Italien Deborah Compagnoni Schweden Pernilla Wiberg Schweden Pernilla Wiberg
1997/98 Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Katja Seizinger Deutschland Martina Ertl Schweden Ylva Nowén Deutschland Hilde Gerg
1998/99 Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Renate Götschl Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Alexandra Meissnitzer Osterreich Sabine Egger Deutschland Hilde Gerg
1999/00 Osterreich Renate Götschl Deutschland Regina Häusl Osterreich Renate Götschl Osterreich Michaela Dorfmeister Slowenien Špela Pretnar Osterreich Renate Götschl
2000/01 Kroatien Janica Kostelić Italien Isolde Kostner Frankreich Régine Cavagnoud Schweiz Sonja Nef Kroatien Janica Kostelić Kroatien Janica Kostelić
2001/02 Osterreich Michaela Dorfmeister Italien