Amateurbau

Im Amateurbau können Flugzeuge unter Bauaufsicht eines Prüfers nach behördlich abgenommenen Bauplänen gebaut und abgenommen werden. Bei Abweichungen von den Unterlagen wird eine „Ergänzende Musterzulassung (EMZ)“ notwendig. Nach den Abnahmen hat das Luftfahrzeug eine normale Verkehrszulassung ohne Einschränkungen. Im nichtbehördlichen Bereich ist die European Aviation Safety Agency (EASA) seit 2003 für die Zulassung der Fluggeräte zuständig.[1][2]

Auswahl für den Amateurbau zugelassener Flugzeugmuster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • EG-Verordnung Nr. 1702/2003 DER KOMMISSION
  • Dirk Mattschenz: Modelle zur Entwicklung von Flughandbüchern und Flugerprobungsprogrammen zur Unterstützung des Zulassungsprozesses von Eigenbauflugzeugen (Kitplanes), diplom.de, 2009, ISBN 978-3-8366-3537-0

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Selbstbauflugzeuge – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Musterzulassungen laut Luftfahrt-Bundesamtes Abgerufen am 11. Februar 2018.
  2. OUV Deutsche Gesellschaft zur Förderung des Selbstbaus von Luftfahrgerät e.V. Abgerufen am 11. Februar 2018.
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