Baseball-Weltmeisterschaft

Die Baseball-Weltmeisterschaft war ein internationales Baseballturnier zwischen den Nationalmannschaften, das vom internationalen Baseballverband IBAF gemeinsam mit nationalen Verbänden ausgerichtet wurde. Es fand alle zwei Jahre in Jahren mit ungerader Jahreszahl statt. Letzter Weltmeister wurde die Auswahl der Niederlande, die das Turnier in Panama 2011 für sich entscheiden konnten. Ab dem Jahre 2006 wurden auch Weltmeisterschaften mit Profis und Spielern aus der Minor League Baseball unter der Leitung der World Baseball Classic ausgetragen, sie übernahmen nach 2011 den offiziellen Status einer Baseball Weltmeisterschaft.

Bedeutung des Turniers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Baseball-Weltmeisterschaft mit Unterstützung des Weltverbandes ausgetragen wurde, erhielt sie nur geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Zwar durften seit 1996 auch Profis teilnehmen und einige Spieler der Minor League Baseball traten an, allerdings erlaubte die wichtigste Profiliga, die nordamerikanische Major League Baseball, ihren Spielern nicht die Teilnahme, so dass die Nationalmannschaften bei der Weltmeisterschaft nicht aus den besten Spielern bestanden. In Verhandlungen mehrerer internationaler Ligen und des Weltverbandes wurde 2006 der World Baseball Classic geschaffen, an dem auch die Spieler der Major League und anderer Profiligen teilnehmen und der so auch ein breiteres Publikum erreichen soll. Dieser Wettbewerb ersetzte die Weltmeisterschaft ab dem Jahr 2013.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprünglich als gewöhnliche internationale Turniere ausgetragenen Wettbewerbe vor dem Zweiten Weltkrieg wurden nachträglich zu Weltmeisterschaften erhoben, die erste Weltmeisterschaft fand somit 1938 statt. Nach anfangs jährlichen Austragungen ging man in den 1960er Jahren zu einem vierjährigen Rhythmus über. 1973 gab es gleich zwei Weltmeisterschaften, nachdem sich der Weltverband des Amateur-Baseball von der IBAF abgespalten hatte[1]. Seit 1974 fand das Turnier mit Ausnahme der olympischen Jahre 1992 und 1996 alle zwei Jahre statt. Nach dem Turnier von 1998 ging man 2001 zum Rhythmus mit ungeraden Jahreszahlen über.

Rekordmeister war die Mannschaft Kubas, die in 30 Teilnahmen 25 Titel gewann.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Turnieren gab es zwei Phasen: Eine kontinentale Qualifikationsphase und eine Finalrunde, an der 16 Nationalmannschaften teilnahmen. In der Finalrunde spielten zwei Gruppen aus jeweils acht Teams die Teilnehmer der Viertelfinals aus. Es folgten Halbfinale und Finale. Anders als bei den meisten nationalen Meisterschaften bestanden diese Finalspiele nur aus einem Spiel.

Das Turnier 2009 gliederte sich in drei Runden und die Finalphase: In der ersten Runde spielten 20 Mannschaften in fünf Gruppen in Barcelona, Zagreb, Regensburg, Stockholm und Prag je eine Round-Robin-Runde. Die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe und die vier besten Drittplatzierten aller Gruppen spielten in Italien und den Niederlanden in zwei Gruppen erneut je eine Round-Robin-Runde. Italien und die Niederlande griffen in dieser zweiten Runde in das Turnier ein. Die besten vier Mannschaften einer Gruppe spielten dann in der dritten Runde gegen die vier Bestplatzierten der anderen Gruppe. Danach spielten die Erstplatzierten in einem Spiel den Weltmeister aus, die Zweitplatzierten spielten um Bronze und die Dritten und Vierten beider Gruppen die Spiele um die Plätze.[2]

2011 wurden wieder zwei Gruppen zu 8 Mannschaften gebildet. Die jeweils vier Besten jeder Gruppe qualifizierten sich für die zweite Runde. Dort wurde ebenfalls ein Rundenturnier ausgetragen. Die beiden besten Teams spielten zum Schluss um den Weltmeistertitel.

Medaillengewinner der IBAF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsland Teilnehmer Gold Silber Bronze
1938 Vereinigtes Königreich 2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten -
1939 Kuba 3 Kuba Kuba Nicaragua 1908 Nicaragua Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten
1940 Kuba 7 Kuba Kuba Nicaragua 1908 Nicaragua
Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten
-
1941 Kuba 9 Venezuela 1930 Venezuela Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko
1942 Kuba 5 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Venezuela 1930 Venezuela
1943 Kuba 4 Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko Dominikanische Republik Dominikanische Republik
1944 Venezuela 8 Venezuela 1930 Venezuela Mexiko 1934 Mexiko Kuba Kuba
1945 Venezuela 6 Venezuela 1930 Venezuela Kolumbien Kolumbien Panama Panama
1947 Kolumbien 9 Kolumbien Kolumbien Puerto Rico Puerto Rico Nicaragua 1908 Nicaragua
1948 Nicaragua 8 Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico Kolumbien Kolumbien
1950 Nicaragua 12 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Venezuela 1930 Venezuela
1951 Mexiko 11 Puerto Rico Puerto Rico Venezuela 1930 Venezuela Kuba Kuba
1952 Kuba 13 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico
1953 Venezuela 11 Kuba Kuba Venezuela 1930 Venezuela Nicaragua 1908 Nicaragua
1961 Costa Rica 10 Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko Venezuela 1954 Venezuela
1965 Kolumbien 9 Kolumbien Kolumbien Mexiko 1934 Mexiko Puerto Rico Puerto Rico
1969 Dominikanische Republik 11 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Dominikanische Republik Dominikanische Republik
1970 Kolumbien 12 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Puerto Rico Puerto Rico
1971 Kolumbien 10 Kuba Kuba Kolumbien Kolumbien Nicaragua 1908 Nicaragua
1972 Nicaragua 16 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua
1973 Kuba 8 Kuba Kuba Puerto Rico Puerto Rico Venezuela 1954 Venezuela
1973 Nicaragua 11 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua Puerto Rico Puerto Rico
1974 Vereinigte Staaten 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua Kolumbien Kolumbien
1976 Kolumbien 11 Kuba Kuba Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan
1978 Italien 11 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Korea Sud Südkorea
1980 Japan 12 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Japan Japan
1982 Südkorea 10 Korea Sud Südkorea Japan Japan Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1984 Kuba 13 Kuba Kuba Chinese Taipei Chinese Taipei Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1986 Niederlande 12 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Chinese Taipei Chinese Taipei
1988 Italien 12 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Chinese Taipei Chinese Taipei
1990 Kanada 12 Kuba Kuba Nicaragua Nicaragua Korea Sud Südkorea
1994 Nicaragua 16 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Japan Japan
1998 Italien 16 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Nicaragua Nicaragua
2001 Republik China (Taiwan) 16 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Chinese Taipei Chinese Taipei
2003 Kuba 15 Kuba Kuba Panama Panama Japan Japan
2005 Niederlande 18 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Panama Panama
2007 Republik China (Taiwan) 16 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Kuba Kuba Japan Japan
2009 Europa 22 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Kuba Kuba Kanada Kanada
2011 Panama 16 Niederlande Niederlande Kuba Kuba Kanada Kanada

Medaillenspiegel der IBAF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Kuba Kuba 25 4 2 31
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 7 3 14
Venezuela Venezuela 3 2 4 9
Kolumbien Kolumbien 2 2 2 6
Korea Sud Südkorea 1 5 2 8
Puerto Rico Puerto Rico 1 4 4 9
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 1 3 2 6
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 0 0 1
Niederlande Niederlande 1 0 0 1
Nicaragua Nicaragua 0 5 5 10
Mexiko Mexiko 0 4 1 5
Japan Japan 0 1 5 6
Chinese Taipei Chinese Taipei 0 1 3 4
Panama Panama 0 1 2 3
Kanada Kanada 0 0 2 2

Medaillengewinner der WBC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsland Teilnehmer Gold Silber Bronze
2006 Vereinigte Staaten 2 Japan Japan Kuba Kuba Korea Sud Südkorea
2009 Vereinigte Staaten 3 Japan Japan Korea Sud Südkorea Venezuela Venezuela
2013 Vereinigte Staaten 7 Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan
2017 Vereinigte Staaten 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan

Medaillenspiegel der WBC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Japan Japan 2 0 2 4
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 1 0 0 1
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 0 0 1
Puerto Rico Puerto Rico 0 2 0 2
Korea Sud Südkorea 0 1 1 2
Kuba Kuba 0 1 0 1
Venezuela Venezuela 0 0 1 1

Medaillenspiegel Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Kuba Kuba 25 5 2 32
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5 7 5 17
Venezuela Venezuela 3 2 5 10
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 2 3 2 7
Kolumbien Kolumbien 2 2 2 6
Japan Japan 2 1 7 10
Puerto Rico Puerto Rico 1 6 4 11
Korea Sud Südkorea 1 6 3 10
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 0 0 1
Niederlande Niederlande 1 0 0 1
Nicaragua Nicaragua 0 5 5 10
Mexiko Mexiko 0 4 1 5
Chinese Taipei Chinese Taipei 0 1 3 4
Panama Panama 0 1 2 3
Kanada Kanada 0 0 2 2

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte der IBAF (Memento vom 2. August 2003 im Internet Archive)
  2. IBAF:Italy to be Main Host Country for 2009 Baseball World Cup

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baseball World Cup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Die Baseball-Weltmeisterschaft war ein internationales Baseballturnier zwischen den Nationalmannschaften, das vom internationalen Baseballverband IBAF gemeinsam mit nationalen Verbänden ausgerichtet wurde. Es fand alle zwei Jahre in Jahren mit ungerader Jahreszahl statt. Letzter Weltmeister wurde die Auswahl der Niederlande, die das Turnier in Panama 2011 für sich entscheiden konnten. Ab dem Jahre 2006 wurden auch Weltmeisterschaften mit Profis und Spielern aus der Minor League Baseball unter der Leitung der World Baseball Classic ausgetragen, sie übernahmen nach 2011 den offiziellen Status einer Baseball Weltmeisterschaft.

Bedeutung des Turniers[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Obwohl die Baseball-Weltmeisterschaft mit Unterstützung des Weltverbandes ausgetragen wurde, erhielt sie nur geringe öffentliche Aufmerksamkeit. Zwar durften seit 1996 auch Profis teilnehmen und einige Spieler der Minor League Baseball traten an, allerdings erlaubte die wichtigste Profiliga, die nordamerikanische Major League Baseball, ihren Spielern nicht die Teilnahme, so dass die Nationalmannschaften bei der Weltmeisterschaft nicht aus den besten Spielern bestanden. In Verhandlungen mehrerer internationaler Ligen und des Weltverbandes wurde 2006 der World Baseball Classic geschaffen, an dem auch die Spieler der Major League und anderer Profiligen teilnehmen und der so auch ein breiteres Publikum erreichen soll. Dieser Wettbewerb ersetzte die Weltmeisterschaft ab dem Jahr 2013.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ursprünglich als gewöhnliche internationale Turniere ausgetragenen Wettbewerbe vor dem Zweiten Weltkrieg wurden nachträglich zu Weltmeisterschaften erhoben, die erste Weltmeisterschaft fand somit 1938 statt. Nach anfangs jährlichen Austragungen ging man in den 1960er Jahren zu einem vierjährigen Rhythmus über. 1973 gab es gleich zwei Weltmeisterschaften, nachdem sich der Weltverband des Amateur-Baseball von der IBAF abgespalten hatte[1]. Seit 1974 fand das Turnier mit Ausnahme der olympischen Jahre 1992 und 1996 alle zwei Jahre statt. Nach dem Turnier von 1998 ging man 2001 zum Rhythmus mit ungeraden Jahreszahlen über.

Rekordmeister war die Mannschaft Kubas, die in 30 Teilnahmen 25 Titel gewann.

Modus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Turnieren gab es zwei Phasen: Eine kontinentale Qualifikationsphase und eine Finalrunde, an der 16 Nationalmannschaften teilnahmen. In der Finalrunde spielten zwei Gruppen aus jeweils acht Teams die Teilnehmer der Viertelfinals aus. Es folgten Halbfinale und Finale. Anders als bei den meisten nationalen Meisterschaften bestanden diese Finalspiele nur aus einem Spiel.

Das Turnier 2009 gliederte sich in drei Runden und die Finalphase: In der ersten Runde spielten 20 Mannschaften in fünf Gruppen in Barcelona, Zagreb, Regensburg, Stockholm und Prag je eine Round-Robin-Runde. Die besten zwei Mannschaften jeder Gruppe und die vier besten Drittplatzierten aller Gruppen spielten in Italien und den Niederlanden in zwei Gruppen erneut je eine Round-Robin-Runde. Italien und die Niederlande griffen in dieser zweiten Runde in das Turnier ein. Die besten vier Mannschaften einer Gruppe spielten dann in der dritten Runde gegen die vier Bestplatzierten der anderen Gruppe. Danach spielten die Erstplatzierten in einem Spiel den Weltmeister aus, die Zweitplatzierten spielten um Bronze und die Dritten und Vierten beider Gruppen die Spiele um die Plätze.[2]

2011 wurden wieder zwei Gruppen zu 8 Mannschaften gebildet. Die jeweils vier Besten jeder Gruppe qualifizierten sich für die zweite Runde. Dort wurde ebenfalls ein Rundenturnier ausgetragen. Die beiden besten Teams spielten zum Schluss um den Weltmeistertitel.

Medaillengewinner der IBAF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsland Teilnehmer Gold Silber Bronze
1938 Vereinigtes Königreich 2 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten -
1939 Kuba 3 Kuba Kuba Nicaragua 1908 Nicaragua Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten
1940 Kuba 7 Kuba Kuba Nicaragua 1908 Nicaragua
Vereinigte Staaten 48 Vereinigte Staaten
-
1941 Kuba 9 Venezuela 1930 Venezuela Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko
1942 Kuba 5 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Venezuela 1930 Venezuela
1943 Kuba 4 Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko Dominikanische Republik Dominikanische Republik
1944 Venezuela 8 Venezuela 1930 Venezuela Mexiko 1934 Mexiko Kuba Kuba
1945 Venezuela 6 Venezuela 1930 Venezuela Kolumbien Kolumbien Panama Panama
1947 Kolumbien 9 Kolumbien Kolumbien Puerto Rico Puerto Rico Nicaragua 1908 Nicaragua
1948 Nicaragua 8 Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico Kolumbien Kolumbien
1950 Nicaragua 12 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Venezuela 1930 Venezuela
1951 Mexiko 11 Puerto Rico Puerto Rico Venezuela 1930 Venezuela Kuba Kuba
1952 Kuba 13 Kuba Kuba Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico
1953 Venezuela 11 Kuba Kuba Venezuela 1930 Venezuela Nicaragua 1908 Nicaragua
1961 Costa Rica 10 Kuba Kuba Mexiko 1934 Mexiko Venezuela 1954 Venezuela
1965 Kolumbien 9 Kolumbien Kolumbien Mexiko 1934 Mexiko Puerto Rico Puerto Rico
1969 Dominikanische Republik 11 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Dominikanische Republik Dominikanische Republik
1970 Kolumbien 12 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Puerto Rico Puerto Rico
1971 Kolumbien 10 Kuba Kuba Kolumbien Kolumbien Nicaragua 1908 Nicaragua
1972 Nicaragua 16 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua
1973 Kuba 8 Kuba Kuba Puerto Rico Puerto Rico Venezuela 1954 Venezuela
1973 Nicaragua 11 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua Puerto Rico Puerto Rico
1974 Vereinigte Staaten 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Nicaragua Nicaragua Kolumbien Kolumbien
1976 Kolumbien 11 Kuba Kuba Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan
1978 Italien 11 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Korea Sud Südkorea
1980 Japan 12 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Japan Japan
1982 Südkorea 10 Korea Sud Südkorea Japan Japan Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1984 Kuba 13 Kuba Kuba Chinese Taipei Chinese Taipei Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
1986 Niederlande 12 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Chinese Taipei Chinese Taipei
1988 Italien 12 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Chinese Taipei Chinese Taipei
1990 Kanada 12 Kuba Kuba Nicaragua Nicaragua Korea Sud Südkorea
1994 Nicaragua 16 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Japan Japan
1998 Italien 16 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Nicaragua Nicaragua
2001 Republik China (Taiwan) 16 Kuba Kuba Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Chinese Taipei Chinese Taipei
2003 Kuba 15 Kuba Kuba Panama Panama Japan Japan
2005 Niederlande 18 Kuba Kuba Korea Sud Südkorea Panama Panama
2007 Republik China (Taiwan) 16 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Kuba Kuba Japan Japan
2009 Europa 22 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Kuba Kuba Kanada Kanada
2011 Panama 16 Niederlande Niederlande Kuba Kuba Kanada Kanada

Medaillenspiegel der IBAF[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Kuba Kuba 25 4 2 31
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 4 7 3 14
Venezuela Venezuela 3 2 4 9
Kolumbien Kolumbien 2 2 2 6
Korea Sud Südkorea 1 5 2 8
Puerto Rico Puerto Rico 1 4 4 9
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 1 3 2 6
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 0 0 1
Niederlande Niederlande 1 0 0 1
Nicaragua Nicaragua 0 5 5 10
Mexiko Mexiko 0 4 1 5
Japan Japan 0 1 5 6
Chinese Taipei Chinese Taipei 0 1 3 4
Panama Panama 0 1 2 3
Kanada Kanada 0 0 2 2

Medaillengewinner der WBC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Austragungsland Teilnehmer Gold Silber Bronze
2006 Vereinigte Staaten 2 Japan Japan Kuba Kuba Korea Sud Südkorea
2009 Vereinigte Staaten 3 Japan Japan Korea Sud Südkorea Venezuela Venezuela
2013 Vereinigte Staaten 7 Dominikanische Republik Dominikanische Republik Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan
2017 Vereinigte Staaten 9 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Puerto Rico Puerto Rico Japan Japan

Medaillenspiegel der WBC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Japan Japan 2 0 2 4
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 1 0 0 1
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1 0 0 1
Puerto Rico Puerto Rico 0 2 0 2
Korea Sud Südkorea 0 1 1 2
Kuba Kuba 0 1 0 1
Venezuela Venezuela 0 0 1 1

Medaillenspiegel Gesamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nation Gold Silber Bronze Summe
Kuba Kuba 25 5 2 32
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5 7 5 17
Venezuela Venezuela 3 2 5 10
Dominikanische Republik Dominikanische Republik 2 3 2 7
Kolumbien Kolumbien 2 2 2 6
Japan Japan 2 1 7 10
Puerto Rico Puerto Rico 1 6 4 11
Korea Sud Südkorea 1 6 3 10
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 1 0 0 1
Niederlande Niederlande 1 0 0 1
Nicaragua Nicaragua 0 5 5 10
Mexiko Mexiko 0 4 1 5
Chinese Taipei Chinese Taipei 0 1 3 4
Panama Panama 0 1 2 3
Kanada Kanada 0 0 2 2

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geschichte der IBAF (Memento vom 2. August 2003 im Internet Archive)
  2. IBAF:Italy to be Main Host Country for 2009 Baseball World Cup

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Baseball World Cup – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Baseball-Weltmeisterschaft aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.