Becora

Becora
Daten
Fläche 6,57 km²[1]
Einwohnerzahl 22.133 (2015)[1]
Chefe de Suco António da Silva Soares
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Au Hun 4.637
Becusi Centro 4.995
Becusi Craic 3.015
Berebidu 159
Caqueu Laran 2.143
Carau Mate 740
Clac Fuic 759
Culau Laletec 1.522
Darlau 14
Maucocomate 1.414
Malboro/Maliqueo 266
Mota Ulun 1.456
Quituto 304
Romit 709
Becora[2]
Koordinaten: 8° 34′ S, 125° 36′ O

Becora ist ein osttimoresischer Suco, der einen Stadtteil im Südosten der Landeshauptstadt Dili bildet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Becora
Orte Position[3] Höhe
Aidac Bihare 8° 34′ S, 125° 38′ O 373 m
Becusi Atas 8° 34′ S, 125° 36′ O  ?
Buburlau 8° 34′ S, 125° 37′ O 304 m
Culau 8° 34′ S, 125° 36′ O 307 m
Karomate 8° 34′ S, 125° 37′ O 350 m
Maliqueo 8° 35′ S, 125° 36′ O 402 m
Masau Atas 8° 34′ S, 125° 36′ O 265 m
Masau Bawah 8° 33′ S, 125° 36′ O 166 m
Mota Ulun 8° 34′ S, 125° 37′ O 350 m
Mota Ulun (Ost) 8° 35′ S, 125° 36′ O 261 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Becora eine Fläche von 8,74 km².[4] Nun sind es 6,57 km².[1] Der Suco liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Cristo Rei (Gemeinde Dili). Nach der Unabhängigkeit Osttimors 2002 wurden ihm auch die Sucos Centro Benemauk und Ailok angegliedert.[5] Im Nordwesten liegt der Suco Culu Hun, im Norden Bidau Santana und Camea und im Osten Hera. Im Süden grenzt Becora an den Suco Talitu (Verwaltungsamt Laulara, Gemeinde Aileu) und im Westen an den Suco Lahane Oriental (Verwaltungsamt Nain Feto, Gemeinde Dili). Der Fluss Benamauc entspringt im Suco, fließt nach Norden durch Camea und bildet dann die Grenze zwischen Becora und Bidau Santana. Einen Teil der Grenze zu Lahane Oriental bildet der Fluss Bemori. An der Nordwestspitze Becoras treffen die beiden Flüsse aufeinander und fließen als Mota Claran in die Bucht von Dili. Das ganze System fällt allerdings außerhalb der Regenzeit trocken.[6]

Becora unterteilt sich in weitere Stadtviertel. Masau Bawah liegt im Nordwesten des Sucos. Den Norden bilden Masau Atas und Becusi Atas (Bekosi Atas). Im Westen befindet sich Ost-Mota Ulun (Motaulun Timur, West-Mota Ulun befindet sich in Lahane Oriental) und Kecamatan Dili Timur, im Südwesten Maliqueo (Malikeo) und im Nordosten Aidac Bihare (Aidabahare). Das Zentrum besteht aus Culau (Kulau), Mota Ulun, Karomate und Buburlau.

Im Suco befinden sich die 14 AldeiasAu-Hun, Becusi Centro, Becusi Craic, Berebidu, Caqueu Laran (Caqueo Laran), Carau Mate, Clac Fuic, Culau Laletec, Darlau, Maucocomate, Malboro/Maliqueo, Mota Ulun, Quituto (Kitutu) und Romit.[7]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder in Becora

Im Suco leben 22.133 Menschen (2015), davon sind 11.393 Männer und 10.740 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 3.366,9 Einwohner/km². Im Suco gibt es 3.168 Haushalte.[1] Über 93 % der Einwohner geben Tetum Prasa als ihre Muttersprache an. Minderheiten sprechen Mambai, Makasae oder Naueti.[8] In Becora Leten (Ober-Becora) sprechen einige Einwohner Lolein, wie in Hera und der benachbarten Gemeinde Aileu, eine Variante des Isní. Außerdem lebt hier ein Großteil der etwa 300 Makalero Dilis, die aus Iliomar stammen.[9]

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Becora befindet sich die Hadahur Music School, die von der Mary MacKillop East Timor Mission gegründet wurde.[10] Außerdem steht im Stadtteil mit dem Gefängnis Becora das wichtigste Gefängnis des Landes. Es bestand bereits indonesischen Besatzungszeit. Im Norden befinden sich drei Grundschulen (u. a. Escola Primaria Katolika Hati Kudus)[11], drei Prä-Sekundäre Schulen und zwei Sekundärschulen (die Escola Secondaria I und die Escola Secundária Técnico Vocacional de Hospitalidade e Turismo EHT)[11][12]. Außerdem gibt es mehrere weitere Einrichtungen zur Fortbildung.[13]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhaus in Becora

Während der indonesischen Besatzungszeit griffen am 10. Juni 1980 Einheiten der osttimoresischen Guerillaarmee FALINTIL unter anderem das Waffenlager der indonesischen Armee in Becora an.

Während der Gewaltwelle nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999 kam es auch in Becora zu Schießereien.[14]

Ein Feuer zerstörte im Januar 2003 das Verwaltungsgebäude und den Großteil des Archivs des Gefängnis Becora. Entstanden war das Feuer durch einen Unfall. Personen kamen nicht zu Schaden.

Am 30. August 2006 gelang Alfredo Reinado, einem der wichtigsten Protagonisten während der Unruhen in Osttimor desselben Jahres, zusammen mit 56 Mitgefangenen die Flucht aus dem Gefängnis Becora. Mit Rasenscheren hatten sie die Wärter bedroht, die daraufhin die Türen öffneten. Danach nutzten die Flüchtenden die Besuchszeit, um aus dem Gefängnis zu entkommen. Die anderen 148 Insassen flohen nicht. Auch in Becora kam es im Laufe der Unruhen von 2006 zu Zusammenstößen. Ein Team aus neuseeländischen, australischen und malaysischen Polizisten übernahm im Rahmen der UNMIT hier die Aufgabe wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen.[15] Beim Markt von Becora befand sich ein Flüchtlingslager für die bei den Unruhen vertriebenen Menschen.[16]

Am 3. November 2013 kam es erneut zu einer Massenflucht aus dem Gefängnis Becora.[17]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemüsebeet in Becora

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde António da Silva Soares zum Chefe de Suco gewählt[18] und 2009 in seinem Amt bestätigt.[19]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Becora ist der Fußballverein Cacusan CF ansässig.[20]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Becora – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. abcd Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Becora Church auf Wikimapia
  3. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  4. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  5. Timor-Leste: Poverty in a Young Nation (Memento vom 25. Dezember 2010 im Internet Archive) (PDF; 1,2 MB)
  6. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Becora (tetum; PDF; 8,1 MB)
  9. Juliette Huber: A grammar of Makalero – A Papuan language of East Timor, LOT Utrecht 2011
  10. Hadahur Music School (PDF; 497 kB)
  11. ab Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  12. Facebook-Auftritt der First Lady Osttimors: Visita à Escola de Hospitalidade e Turismo, Becora, abgerufen am 31. März 2017.
  13. Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (PDF; 597 kB)
  14. (9/8/99) Eyewitness Diary From East Timor
  15. NZ Police
  16. Norwegian Refugee Council
  17. news.com.au: Inmate escape East Timor’s Becora prison after attending Sunday mass, 3. November
  18. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  19. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  20. Facebook-Auftritt des CCF: BREVES HISTORIA, abgerufen am 26. Februar 2017.

f1 Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google

Becora
Daten
Fläche 6,57 km²[1]
Einwohnerzahl 22.133 (2015)[1]
Chefe de Suco António da Silva Soares
(Wahl 2009)
Aldeias Einwohner (2015)[1]
Au Hun 4.637
Becusi Centro 4.995
Becusi Craic 3.015
Berebidu 159
Caqueu Laran 2.143
Carau Mate 740
Clac Fuic 759
Culau Laletec 1.522
Darlau 14
Maucocomate 1.414
Malboro/Maliqueo 266
Mota Ulun 1.456
Quituto 304
Romit 709
Becora[2]
Koordinaten: 8° 34′ S, 125° 36′ O

Becora ist ein osttimoresischer Suco, der einen Stadtteil im Südosten der Landeshauptstadt Dili bildet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Becora
Orte Position[3] Höhe
Aidac Bihare 8° 34′ S, 125° 38′ O 373 m
Becusi Atas 8° 34′ S, 125° 36′ O  ?
Buburlau 8° 34′ S, 125° 37′ O 304 m
Culau 8° 34′ S, 125° 36′ O 307 m
Karomate 8° 34′ S, 125° 37′ O 350 m
Maliqueo 8° 35′ S, 125° 36′ O 402 m
Masau Atas 8° 34′ S, 125° 36′ O 265 m
Masau Bawah 8° 33′ S, 125° 36′ O 166 m
Mota Ulun 8° 34′ S, 125° 37′ O 350 m
Mota Ulun (Ost) 8° 35′ S, 125° 36′ O 261 m

Vor der Gebietsreform 2015 hatte Becora eine Fläche von 8,74 km².[4] Nun sind es 6,57 km².[1] Der Suco liegt im Südwesten des Verwaltungsamts Cristo Rei (Gemeinde Dili). Nach der Unabhängigkeit Osttimors 2002 wurden ihm auch die Sucos Centro Benemauk und Ailok angegliedert.[5] Im Nordwesten liegt der Suco Culu Hun, im Norden Bidau Santana und Camea und im Osten Hera. Im Süden grenzt Becora an den Suco Talitu (Verwaltungsamt Laulara, Gemeinde Aileu) und im Westen an den Suco Lahane Oriental (Verwaltungsamt Nain Feto, Gemeinde Dili). Der Fluss Benamauc entspringt im Suco, fließt nach Norden durch Camea und bildet dann die Grenze zwischen Becora und Bidau Santana. Einen Teil der Grenze zu Lahane Oriental bildet der Fluss Bemori. An der Nordwestspitze Becoras treffen die beiden Flüsse aufeinander und fließen als Mota Claran in die Bucht von Dili. Das ganze System fällt allerdings außerhalb der Regenzeit trocken.[6]

Becora unterteilt sich in weitere Stadtviertel. Masau Bawah liegt im Nordwesten des Sucos. Den Norden bilden Masau Atas und Becusi Atas (Bekosi Atas). Im Westen befindet sich Ost-Mota Ulun (Motaulun Timur, West-Mota Ulun befindet sich in Lahane Oriental) und Kecamatan Dili Timur, im Südwesten Maliqueo (Malikeo) und im Nordosten Aidac Bihare (Aidabahare). Das Zentrum besteht aus Culau (Kulau), Mota Ulun, Karomate und Buburlau.

Im Suco befinden sich die 14 AldeiasAu-Hun, Becusi Centro, Becusi Craic, Berebidu, Caqueu Laran (Caqueo Laran), Carau Mate, Clac Fuic, Culau Laletec, Darlau, Maucocomate, Malboro/Maliqueo, Mota Ulun, Quituto (Kitutu) und Romit.[7]

Einwohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kinder in Becora

Im Suco leben 22.133 Menschen (2015), davon sind 11.393 Männer und 10.740 Frauen. Die Bevölkerungsdichte beträgt 3.366,9 Einwohner/km². Im Suco gibt es 3.168 Haushalte.[1] Über 93 % der Einwohner geben Tetum Prasa als ihre Muttersprache an. Minderheiten sprechen Mambai, Makasae oder Naueti.[8] In Becora Leten (Ober-Becora) sprechen einige Einwohner Lolein, wie in Hera und der benachbarten Gemeinde Aileu, eine Variante des Isní. Außerdem lebt hier ein Großteil der etwa 300 Makalero Dilis, die aus Iliomar stammen.[9]

Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Becora befindet sich die Hadahur Music School, die von der Mary MacKillop East Timor Mission gegründet wurde.[10] Außerdem steht im Stadtteil mit dem Gefängnis Becora das wichtigste Gefängnis des Landes. Es bestand bereits indonesischen Besatzungszeit. Im Norden befinden sich drei Grundschulen (u. a. Escola Primaria Katolika Hati Kudus)[11], drei Prä-Sekundäre Schulen und zwei Sekundärschulen (die Escola Secondaria I und die Escola Secundária Técnico Vocacional de Hospitalidade e Turismo EHT)[11][12]. Außerdem gibt es mehrere weitere Einrichtungen zur Fortbildung.[13]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wohnhaus in Becora

Während der indonesischen Besatzungszeit griffen am 10. Juni 1980 Einheiten der osttimoresischen Guerillaarmee FALINTIL unter anderem das Waffenlager der indonesischen Armee in Becora an.

Während der Gewaltwelle nach dem Unabhängigkeitsreferendum in Osttimor 1999 kam es auch in Becora zu Schießereien.[14]

Ein Feuer zerstörte im Januar 2003 das Verwaltungsgebäude und den Großteil des Archivs des Gefängnis Becora. Entstanden war das Feuer durch einen Unfall. Personen kamen nicht zu Schaden.

Am 30. August 2006 gelang Alfredo Reinado, einem der wichtigsten Protagonisten während der Unruhen in Osttimor desselben Jahres, zusammen mit 56 Mitgefangenen die Flucht aus dem Gefängnis Becora. Mit Rasenscheren hatten sie die Wärter bedroht, die daraufhin die Türen öffneten. Danach nutzten die Flüchtenden die Besuchszeit, um aus dem Gefängnis zu entkommen. Die anderen 148 Insassen flohen nicht. Auch in Becora kam es im Laufe der Unruhen von 2006 zu Zusammenstößen. Ein Team aus neuseeländischen, australischen und malaysischen Polizisten übernahm im Rahmen der UNMIT hier die Aufgabe wieder für Ruhe und Ordnung zu sorgen.[15] Beim Markt von Becora befand sich ein Flüchtlingslager für die bei den Unruhen vertriebenen Menschen.[16]

Am 3. November 2013 kam es erneut zu einer Massenflucht aus dem Gefängnis Becora.[17]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemüsebeet in Becora

Bei den Wahlen von 2004/2005 wurde António da Silva Soares zum Chefe de Suco gewählt[18] und 2009 in seinem Amt bestätigt.[19]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Becora ist der Fußballverein Cacusan CF ansässig.[20]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Becora – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. abcd Direcção-Geral de Estatística: Ergebnisse der Volkszählung von 2015, abgerufen am 23. November 2016.
  2. Becora Church auf Wikimapia
  3. Fallingrain.com: Directory of Cities, Towns, and Regions in East Timor
  4. Direcção Nacional de Estatística: Population Distribution by Administrative Areas Volume 2 English (Zensus 2010; PDF; 22,6 MB)
  5. Timor-Leste: Poverty in a Young Nation (Memento vom 25. Dezember 2010 im Internet Archive) (PDF; 1,2 MB)
  6. Timor-Leste GIS-Portal (Memento vom 30. Juni 2007 im Internet Archive)
  7. Jornal da Républica mit dem Diploma Ministerial n.° 199/09 (Memento vom 3. Februar 2010 im Internet Archive) (portugiesisch; PDF; 323 kB)
  8. Ergebnisse des Zensus 2010 für den Suco Becora (tetum; PDF; 8,1 MB)
  9. Juliette Huber: A grammar of Makalero – A Papuan language of East Timor, LOT Utrecht 2011
  10. Hadahur Music School (PDF; 497 kB)
  11. ab Liste der Wahllokale zu den Parlamentswahlen in Osttimor 2007 (PDF-Datei; 118 kB)
  12. Facebook-Auftritt der First Lady Osttimors: Visita à Escola de Hospitalidade e Turismo, Becora, abgerufen am 31. März 2017.
  13. Timor-Leste District Atlas version02, August 2008 (PDF; 597 kB)
  14. (9/8/99) Eyewitness Diary From East Timor
  15. NZ Police
  16. Norwegian Refugee Council
  17. news.com.au: Inmate escape East Timor’s Becora prison after attending Sunday mass, 3. November
  18. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2004/2005 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  19. Secretariado Técnico de Administração Eleitoral STAE: Eleições para Liderança Comunitária 2009 – Resultados (Memento vom 4. August 2010 im Internet Archive)
  20. Facebook-Auftritt des CCF: BREVES HISTORIA, abgerufen am 26. Februar 2017.

f1 Karte mit allen Koordinaten: OSM, Google

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