Benutzer:Manfred Kuzel


Die EU-Gesundheitsminister:
Wikipedia macht sehr schnell abhängig:
Fangen Sie gar nicht erst damit an!

Sockenpuppen sind nicht mein Ding! Ich verwende weder Sockenpuppen noch editiere ich unter einer IP-Adresse.

M@nfred loves monuments
E-Mail Diskussion Beiträge Vertrauen Baustelle Aufgaben
Wikimedia Foundation Wikimania 2018 Wikibooks Meta-Wiki Wikiquote Wikispecies Mediawiki Wikimedia Incubator Wikidata Wikivoyage Wikiversity Wiktionary Wikinews Wikisource Commons Wikipedia
Babel:
de Dieser Benutzer spricht Deutsch als Muttersprache.
en-0 This user doesn’t speak English.
den-0 Dieser User findet Denglisch uncool.


Dieser Benutzer bekämpft unnötigen Anglizismus.
Sonntag
22.
April 2018
Es ist 10:47 Uhr.
Dieser Benutzer begreift sich als ein kleines Rädchen im Getriebe der großen Wikipedia.
Dieser Benutzer kommt aus Österreich.
Dieser Benutzer kommt aus Wien.
Dieser Benutzer kommt aus Ottakring (Wien).
Dieser Benutzer kommt aus Niederösterreich.
Dieser Benutzer kommt aus dem Weinviertel.
Dieser Benutzer kommt aus dem Bezirk Hollabrunn.
Dieser Benutzer kommt aus Sitzendorf an der Schmida.
Diesem Benutzer wurde
bereits 118 gedankt.
Dieser Benutzer hat
sich 191 bedankt.
Dieser Benutzer liebt es zu schreiben.
Dieser Benutzer
bebildert die Wikipedia.
Dieser Benutzer macht wie viele andere beim Projekt österreichische Denkmallisten mit.
Dieser Benutzer findet Listen enzyklopädisch sinnvoll.
Dieser Benutzer ist bekennender Lokalpatriot.
Dieser Benutzer ist Sichter in der deutschsprachigen Wikipedia.
Dieser Benutzer ist unter dem selben Benutzernamen im RegiowikiAT aktiv.
Dieser Benutzer ist
Mercedes–Benz
Fahrer
.
Bei diesem Benutzer ist der Schreibtisch nur in absoluten Sonderfällen und auch dann nur für kurze Zeit aufgeräumt.
Dieser Benutzer mag klassische Musik.
Dieser Benutzer ist kein Vegetarier!
Dieser Benutzer ist bekennender Sportmuffel.
Benutzer nach Sprache



Gestatten, mein Name ist M@nfred[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ich bin Jahrgang 1939, stamme aus Wien und bin ein ausgesprochener Computer- und Web-Freak.

Nach der Matura 1958 habe ich zunächst an der TH Wien das Studium „Bauingenieurwesen und Architektur“ begonnen, aber nach dem ersten Semester aus finanziellen Gründen abgebrochen. 1959 habe ich meinen ordentlichen Präsenzdienst in der Martin-Kaserne (Eisenstadt) abgeleistet und habe anschließend ab 1. Jänner 1960 in der Privatversicherung zu arbeiten begonnen. Im Beruf war ich unter anderem Abteilungsleiter und gegen Ende der beruflichen Laufbahn Vertriebsdirektor für Niederösterreich und das Burgenland. Zwischendurch habe ich einige freiwillige Waffenübungen absolviert und bin ROA-Wachtmeister der Reserve a. D. Seit 1999 bin ich im Ruhestand.

Nach dem Pensionsantritt habe ich mir einen Lebenstraum erfüllt und eine 10-tägige Ausbildung zum Dampflokführer bei den Harzer Schmalspurbahnen absolviert, die ich mit der Prüfung zum „Ehrenlokführer“ erolgreich abgeschlossen habe. Die zahlreichen Fahrten mit Regelzügen zwischen Wernigerode und dem Brockenbahnhof waren ein Erlebis für sich.

Als Mitautor des Heimatbuches „Daheim in Sitzendorf“ habe ich mir durch die intensive Befassung mit dem Text und die Bearbeitung des gesamten Kartenmaterials fundierte Kenntnisse über die Geschichte der Umgebung angeeignet, die mich dazu befähigen, als Kirchen- und Hauptplatzführer tätig zu sein.

Ich habe an einem Buch gearbeitet und dafür u.a. auch in Wikipedia und Wikimedia recherchiert, was auch dazu geführt hat, dass ich Beiträge bearbeite, wenn ich den Informationsgehalt verbessern kann. Diese Recherchen haben bei mir einen wahren „Recherchentrieb“ geweckt, sodaß ich mich auch mit Genealogie beschäftige und im Wiki der Österreichischen Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR) vertreten bin. Derzeit umfasst mein Familienstammbaum bereits über 5500 Personen bis etwa zum Jahr 1650 zurück und ich hoffe, daß es bald noch mehr sein werden. Das Buchprojekt liegt übrigens derzeit auf Eis, weil ich fast ausschließlich mit Wikipedia und mit meinem Familienstammbaum beschäftigt bin.

Die Idee, welche hinter Wikipedia steht, finde ich einfach großartig! Vor Weihnachten 2013 war ein Fernsehteam bei mir, hat mich interviewt und bei der Arbeit gefilmt. Ein kurzer Bericht darüber wurde am 3. Jänner 2014 im Fernsehen gezeigt.

Ich habe seit meinem ersten Edit am 2. März 2004 mit 23.982 Bearbeitungen an der Gestaltung von Wikipedia mitgewirkt. Am 5. April 2017 habe ich den dreihundertfünfundsiebzigsten neuen Artikel veröffentlicht, womit ich pro Jahr durchschnittlich knapp 29 neue Artikel verfasst habe. Das Spektrum reicht von Sängerporträts bis zu Dokumentationen über Kirchen und Schlösser.

Beeindruckend sind für mich bei der Arbeit für Wikipedia die vielen positiven Erfahrungen, die ich u.a. mit Behörden gemacht habe. So war es für mich überraschend, daß ich innerhalb kürzester Zeit und völlig unbürokratisch eine Sondergenehmigung für Fotos des Schlosses Sonnberg (Verwaltungsgebäude der Strafanstalt Sonnberg) bekommen habe. Auch manche Schlossbesitzer haben bereitwillig der Veröffentlichung von Innenansichten ihrer Privaträume zugestimmt (z.B. Schloss Schrattenthal) und so manche Dokumentation über Kirchen wäre ohne die Mithilfe von Pfarrer und/oder Pfarrgemeinderat nicht möglich gewesen (z.B. Pfarrkirche Schöngrabern).

Besonders stolz bin ich auf meine zahlreichen Kontakte zu Persönlichkeiten aus dem Bereich Kunst und Kultur, die teilweise bis nach Amerika (z.B. Mario Aschauer oder John Pierce) reichen. Etwa ein Dutzend davon durfte ich auch persönlich kennenlernen, wie etwa Clemens Unterreiner, Walter Johannes Fischer, Monika Medek oder Hermine May, die mich im Stiegenhaus des Hotels „Gösser–Bräu“ in Wels mit Namen angesprochen hat. Bei einem Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen am 23. September 2016 im Kulturzentrum Marchfeld Strasshof (KUMST) durfte ich auch René Rumpold kennenlernen und mich angeregt mit Peter Svensson unterhalten. Am 26. Mai 2017 traf ich bei einer Buchpräsentation Konrad Huber und am 8. Juni konnte ich bei der Voreröffnung des Veranstaltungs- und Bildungszentrums Neulengbach die persönliche Bekanntschaft mit Barbara Marie-Louise Pavelka machen und Fotos für den WP-Artikel anfertigen (mittlerweile sind wir schon beim "Du"  ). Besonders reizend fand ich das Angebot von Martina Bortolotti, mir für die Vorstellung von „Die Walküre“ bei den Tiroler Festspielen Erl am 14.7.2017 eine Freikarte zur Verfügung zu stellen. Mit einigen dieser Künstler (z.B. Michael Stenov oder Angelika Zacek) stehe ich auch in ständigem Kontakt.

Gerne erinnere ich mich auch an den leider schon verstorbenen Dirigenten Horst Stein, der mich einmal zu einem gemeinsamen Frühstück in die Pension eingeladen hat, in der er während eines Engagements an der Wiener Staatsoper gewohnt hat. Am Abend durfte ich ihn dann von seinem Dienstsitz in der linken Parterre-Proszeniumloge aus beim Dirigat von Arabella beobachten und hautnah miterleben, wie er die Solisten und die Musiker durch die Partitur geführt hat.

Seit 11. November 2013 bin ich auch im RegiowikiAT, einem Schwesterprokekt von Wikipedia, als Administrator tätig und auch bei WikiDaheim bin ich vom Beginn an mit dabei.

Im Frühjahr 2017 war ich als Kandidat in der Barbara Karlich Show zum Thema „Digitale Pensionisten“ zu Gast und konnte dem Publikum von meiner Arbeit für Wikipedia berichten.

Für die Kontaktaufnahme mit mir stehen zwei Mailadressen zur Verfügung:

  • manfred.kuzelwikipedia.at
  • manfred.kuzelwikilovesmonuments.at

Artikel und Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Liste meiner Arbeiten habe ich der Übersichtlichkeit halber ausgelagert. Man findet sie

hier

Engagement in der Organisation von Wikimedia/Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

In Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mitarbeit beim Projekt Denkmalpflege Österreich
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2011
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2012
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2012 Südtirol
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2013
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2014
  • Mitarbeit in der Vorjury von Wiki loves monuments 2015

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hiermit verleihe ich Benutzer
Manfred Kuzel
die Auszeichnung

"Für 100 Artikel"

im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. --Doc.Heintz 19:04, 1. Mai 2014 (CEST)
Hiermit verleihe ich Benutzer
M@nfred
die Auszeichnung

Held der Wikipedia
in Gold für
seine zahlreichen und vorbildlichen
Kirchenartikel

im Dienste der Verbesserung
unserer Enzyklopädie.
gez. Wikiwal, 16. Dez. 2014

Für die abgeschlossene Betreuung
seines 10. Mentees überreiche ich
Manfred Kuzel
die Mentoren-Plakette in Bronze.


gez. HerrSonderbar Hier entlang, bitte...(Du suchst Hilfe?)
Einfach mal ein kleines Dankeschön …
… für "die sensationelle Betreuung als Mentor".
Liebe Grüße,
Derneltscha (Diskussion) 14:42, 9. Mai 2017 (CEST)

Ergänzende Infos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Benutzer ist seit dem
2. März 2004 bei Wikipedia dabei und somit bereits
5164 Tage angemeldet.
de-ß Dieser Benutzer verwendet die traditionelle deutsche Rechtschreibung
Dieser Benutzer erfüllt in seiner Umgebung Bilderwünsche – auch für dich!
Dieser Benutzer ist Mentor für neue Wikipedianer.


Dies ist eine Wikipedia-Benutzerseite.
Wenn Sie diese Seite an einer anderen Stelle als der deutschsprachigen Wikipedia finden, haben Sie einen gespiegelten Klon vor sich. Bitte beachten Sie, dass die Seite dann auf einem veralteten Stand sein kann und der Benutzer möglicherweise keinerlei persönlichen Bezug mehr dazu hat. Die Originalseite befindet sich unter https:/de/Benutzer:Manfred_Kuzel. Weitere Informationen zu den Lizenzbestimmungen der Wikipedia gibt es da.
Ich bin Mitglied im Verein Wikimedia Österreich – Gesellschaft zur Förderung Freien Wissens. Hilf auch du mit, die Wikipedia und ihre Schwesterprojekte zu fördern und als Quelle freien Wissens zu stärken – werde Mitglied!
   Die Schildkröte und die Kalebasse

Es war einmal eine Schildkröte, die lebte in Afrika. Eines Tages stahl sie eine Kalebasse: Eine Kalebasse, in der kluge Menschen das gesamte Wissen der Welt versammelt hatten. Die Schildkröte hängte sich die Kalebasse um ihren Hals und ging auf Wanderschaft. Kein Weg war ihr zu steinig, und da sie eine gute Schwimmerin war, störten auch breite Flüsse nicht ihr Fortkommen. Als sie nun aber zu einem Baumstamm kam, der quer über ihrem Weg lag, konnte sie diesen nicht übersteigen; die Kalebasse hinderte sie daran. Weil sie aber rasch voran kommen wollte, zerschlug sie den Störenfried kurzerhand in tausend Stücke. Seitdem liegt das Wissen der Welt wieder überall verstreut umher und wartet darauf, erneut eingesammelt zu werden.
(Afrikanische Fabel)
  

Die deutsche Wikipedia verzeichnet derzeit 2.174.563 Artikel und hätte die Schildkröte die Kalebasse nicht geklaut, dann wären es noch viel mehr.  
  • Aktuelle Seitenanzahl: 6.117.426
  • Exzellent-Anzahl: 2514
  • Lesenswert-Anzahl: 3978
  • Aktuelle Dateienanzahl: 129.389
  • Aktuelle Benutzeranzahl: 2.888.885
  • Aktuelle Adminanzahl: 195


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Ich bin Jahrgang 1939, stamme aus Wien und bin ein ausgesprochener Computer- und Web-Freak.

Nach der Matura 1958 habe ich zunächst an der TH Wien das Studium „Bauingenieurwesen und Architektur“ begonnen, aber nach dem ersten Semester aus finanziellen Gründen abgebrochen. 1959 habe ich meinen ordentlichen Präsenzdienst in der Martin-Kaserne (Eisenstadt) abgeleistet und habe anschließend ab 1. Jänner 1960 in der Privatversicherung zu arbeiten begonnen. Im Beruf war ich unter anderem Abteilungsleiter und gegen Ende der beruflichen Laufbahn Vertriebsdirektor für Niederösterreich und das Burgenland. Zwischendurch habe ich einige freiwillige Waffenübungen absolviert und bin ROA-Wachtmeister der Reserve a. D. Seit 1999 bin ich im Ruhestand.

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Als Mitautor des Heimatbuches „Daheim in Sitzendorf“ habe ich mir durch die intensive Befassung mit dem Text und die Bearbeitung des gesamten Kartenmaterials fundierte Kenntnisse über die Geschichte der Umgebung angeeignet, die mich dazu befähigen, als Kirchen- und Hauptplatzführer tätig zu sein.

Ich habe an einem Buch gearbeitet und dafür u.a. auch in Wikipedia und Wikimedia recherchiert, was auch dazu geführt hat, dass ich Beiträge bearbeite, wenn ich den Informationsgehalt verbessern kann. Diese Recherchen haben bei mir einen wahren „Recherchentrieb“ geweckt, sodaß ich mich auch mit Genealogie beschäftige und im Wiki der Österreichischen Gesellschaft für Familien- und regionalgeschichtliche Forschung (ÖFR) vertreten bin. Derzeit umfasst mein Familienstammbaum bereits über 5500 Personen bis etwa zum Jahr 1650 zurück und ich hoffe, daß es bald noch mehr sein werden. Das Buchprojekt liegt übrigens derzeit auf Eis, weil ich fast ausschließlich mit Wikipedia und mit meinem Familienstammbaum beschäftigt bin.

Die Idee, welche hinter Wikipedia steht, finde ich einfach großartig! Vor Weihnachten 2013 war ein Fernsehteam bei mir, hat mich interviewt und bei der Arbeit gefilmt. Ein kurzer Bericht darüber wurde am 3. Jänner 2014 im Fernsehen gezeigt.

Ich habe seit meinem ersten Edit am 2. März 2004 mit 23.982 Bearbeitungen an der Gestaltung von Wikipedia mitgewirkt. Am 5. April 2017 habe ich den dreihundertfünfundsiebzigsten neuen Artikel veröffentlicht, womit ich pro Jahr durchschnittlich knapp 29 neue Artikel verfasst habe. Das Spektrum reicht von Sängerporträts bis zu Dokumentationen über Kirchen und Schlösser.

Beeindruckend sind für mich bei der Arbeit für Wikipedia die vielen positiven Erfahrungen, die ich u.a. mit Behörden gemacht habe. So war es für mich überraschend, daß ich innerhalb kürzester Zeit und völlig unbürokratisch eine Sondergenehmigung für Fotos des Schlosses Sonnberg (Verwaltungsgebäude der Strafanstalt Sonnberg) bekommen habe. Auch manche Schlossbesitzer haben bereitwillig der Veröffentlichung von Innenansichten ihrer Privaträume zugestimmt (z.B. Schloss Schrattenthal) und so manche Dokumentation über Kirchen wäre ohne die Mithilfe von Pfarrer und/oder Pfarrgemeinderat nicht möglich gewesen (z.B. Pfarrkirche Schöngrabern).

Besonders stolz bin ich auf meine zahlreichen Kontakte zu Persönlichkeiten aus dem Bereich Kunst und Kultur, die teilweise bis nach Amerika (z.B. Mario Aschauer oder John Pierce) reichen. Etwa ein Dutzend davon durfte ich auch persönlich kennenlernen, wie etwa Clemens Unterreiner, Walter Johannes Fischer, Monika Medek oder Hermine May, die mich im Stiegenhaus des Hotels „Gösser–Bräu“ in Wels mit Namen angesprochen hat. Bei einem Benefizkonzert für Ärzte ohne Grenzen am 23. September 2016 im Kulturzentrum Marchfeld Strasshof (KUMST) durfte ich auch René Rumpold kennenlernen und mich angeregt mit Peter Svensson unterhalten. Am 26. Mai 2017 traf ich bei einer Buchpräsentation Konrad Huber und am 8. Juni konnte ich bei der Voreröffnung des Veranstaltungs- und Bildungszentrums Neulengbach die persönliche Bekanntschaft mit Barbara Marie-Louise Pavelka machen und Fotos für den WP-Artikel anfertigen (mittlerweile sind wir schon beim "Du"  ). Besonders reizend fand ich das Angebot von Martina Bortolotti, mir für die Vorstellung von „Die Walküre“ bei den Tiroler Festspielen Erl am 14.7.2017 eine Freikarte zur Verfügung zu stellen. Mit einigen dieser Künstler (z.B. Michael Stenov oder Angelika Zacek) stehe ich auch in ständigem Kontakt.

Gerne erinnere ich mich auch an den leider schon verstorbenen Dirigenten Horst Stein, der mich einmal zu einem gemeinsamen Frühstück in die Pension eingeladen hat, in der er während eines Engagements an der Wiener Staatsoper gewohnt hat. Am Abend durfte ich ihn dann von seinem Dienstsitz in der linken Parterre-Proszeniumloge aus beim Dirigat von Arabella beobachten und hautnah miterleben, wie er die Solisten und die Musiker durch die Partitur geführt hat.

Seit 11. November 2013 bin ich auch im RegiowikiAT, einem Schwesterprokekt von Wikipedia, als Administrator tätig und auch bei WikiDaheim bin ich vom Beginn an mit dabei.

Im Frühjahr 2017 war ich als Kandidat in der Barbara Karlich Show zum Thema „Digitale Pensionisten“ zu Gast und konnte dem Publikum von meiner Arbeit für Wikipedia berichten.

Für die Kontaktaufnahme mit mir stehen zwei Mailadressen zur Verfügung:

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Artikel und Fotos[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Engagement in der Organisation von Wikimedia/Wikipedia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 

In Kooperation mit dem Bundesdenkmalamt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Es war einmal eine Schildkröte, die lebte in Afrika. Eines Tages stahl sie eine Kalebasse: Eine Kalebasse, in der kluge Menschen das gesamte Wissen der Welt versammelt hatten. Die Schildkröte hängte sich die Kalebasse um ihren Hals und ging auf Wanderschaft. Kein Weg war ihr zu steinig, und da sie eine gute Schwimmerin war, störten auch breite Flüsse nicht ihr Fortkommen. Als sie nun aber zu einem Baumstamm kam, der quer über ihrem Weg lag, konnte sie diesen nicht übersteigen; die Kalebasse hinderte sie daran. Weil sie aber rasch voran kommen wollte, zerschlug sie den Störenfried kurzerhand in tausend Stücke. Seitdem liegt das Wissen der Welt wieder überall verstreut umher und wartet darauf, erneut eingesammelt zu werden.
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Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Benutzer:Manfred Kuzel aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.