Farmack Motor Car Company

Farmack Motor Car Company
Rechtsform Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Pflichtparameter fehlt
Gründung 1915
Auflösung 1916
Auflösungsgrund Reorganisation
Sitz Chicago, Illinois, USA
Leitung Albert J. Farmer
Branche Automobile

Farmack Motor Car Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albert J. Farmer hatte bereits bei Smith & Mabley Manufacturing Company, Rainier Motor Car Company und Northway Motors Corporation Erfahrungen im Automobilbau gesammelt. M. M. McIntyre war vorher bei Coey Motor tätig. Zusammen gründeten sie im Mai 1915 das Unternehmen in Chicago in Illinois. Sie begannen im ehemaligen Werk der Staver Carriage Company mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Farmack. Der Absatz lief zunächst gut.

1916 fand Farmer weitere Investoren aus Chicago, die allerdings mit dem Namen Farmack nicht zufrieden waren. Eine Reorganisation führte zur Drexel Motor Corporation in der gleichen Stadt.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell hatte einen selbst entwickelten und hergestellten Vierzylindermotor mit OHC-Ventilsteuerung. Er leistete 20 PS. Das Fahrgestell hatte 310 cm Radstand. Zur Wahl standen ein zweisitziger Roadster, ein ebenfalls zweisitziges Cabriolet und ein fünfsitziger Tourenwagen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3rd ed. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 559 (englisch).
  • George Nick Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1. A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 523 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3rd ed. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 559 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1. A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 523 (englisch).
Farmack Motor Car Company
Rechtsform Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Pflichtparameter fehlt
Gründung 1915
Auflösung 1916
Auflösungsgrund Reorganisation
Sitz Chicago, Illinois, USA
Leitung Albert J. Farmer
Branche Automobile

Farmack Motor Car Company war ein US-amerikanischer Hersteller von Automobilen.[1][2]

Unternehmensgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Albert J. Farmer hatte bereits bei Smith & Mabley Manufacturing Company, Rainier Motor Car Company und Northway Motors Corporation Erfahrungen im Automobilbau gesammelt. M. M. McIntyre war vorher bei Coey Motor tätig. Zusammen gründeten sie im Mai 1915 das Unternehmen in Chicago in Illinois. Sie begannen im ehemaligen Werk der Staver Carriage Company mit der Produktion von Automobilen. Der Markenname lautete Farmack. Der Absatz lief zunächst gut.

1916 fand Farmer weitere Investoren aus Chicago, die allerdings mit dem Namen Farmack nicht zufrieden waren. Eine Reorganisation führte zur Drexel Motor Corporation in der gleichen Stadt.

Fahrzeuge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das einzige Modell hatte einen selbst entwickelten und hergestellten Vierzylindermotor mit OHC-Ventilsteuerung. Er leistete 20 PS. Das Fahrgestell hatte 310 cm Radstand. Zur Wahl standen ein zweisitziger Roadster, ein ebenfalls zweisitziges Cabriolet und ein fünfsitziger Tourenwagen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3rd ed. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 559 (englisch).
  • George Nick Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1. A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 523 (englisch).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Beverly Rae Kimes, Henry Austin Clark Jr.: Standard catalog of American Cars. 1805–1942. Digital Edition. 3rd ed. Krause Publications, Iola 2013, ISBN 978-1-4402-3778-2, S. 559 (englisch).
  2. George Nick Georgano (Hrsg.): The Beaulieu Encyclopedia of the Automobile. Volume 1. A–F. Fitzroy Dearborn Publishers, Chicago 2001, ISBN 1-57958-293-1, S. 523 (englisch).
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