Ferdinand – Geht STIERisch ab!

Filmdaten
Deutscher Titel Ferdinand – Geht STIERisch ab!
Originaltitel Ferdinand
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe FSK 0[1]
JMK 6[2]
Stab
Regie Carlos Saldanha
Drehbuch Robert L. Baird,
Tim Federle,
Brad Copeland
Produktion John Davis,
Lisa Marie Stetler,
Lori Forte,
Bruce Anderson
Musik John Powell
Kamera Renato Falcão
Schnitt Harry Hitner
Synchronisation

Ferdinand – Geht STIERisch ab! (Originaltitel: Ferdinand) ist eine US-amerikanische computeranimierte Filmkomödie von den Blue Sky Studios aus dem Jahr 2017. Der Film basiert auf dem 1936 erschienenen Kinderbuch Ferdinand, der Stier von Munro Leaf und Robert Lawson.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferdinand ist ein spanischer Kampfstier, der, anders als für Tiere seiner Art üblich, lieber an Blumen riecht und sein Leben genießt, als Kämpfe mit Toreros in einer Arena auszuüben. Als er jedoch eingefangen wird und genau das von ihm verlangt wird, muss Ferdinand sich entscheiden, ob er seine Ideale verwirft oder kämpft, um seine Freiheit wiederzuerlangen.

Gegenüber dem Buch ist die Handlung um viele Wendungen und Personen erweitert. Anfangs des Filmes lebt Ferdinand mit den anderen Stieren Valiente, Guapo und Bones auf dem Hof 'Casa del Toro' des Besitzers Moreno. Alle anderen Stiere verspotten Ferdinand wegen seiner Friedfertigkeit und Liebe zu Blumen. Sie teilen die Erwartung, ein guter Stier sei einer, der sich auf den Kampf in der Arena vorbereite, um dort im Falle des Sieges Ruhm und Ehre zu erringen. Letzteres gilt auch für Ferdinands Vater, der sich stolz und siegessicher zum Stierkampf abholen lässt. Nachdem er nicht zurückkehrt, flieht Ferdinand vom Hof und landet schließlich auf einer Blumenfarm, wo er vom Besitzer Juan (Juanes) und seiner Tochter Nina (Lily Day) adoptiert wird und mit dem Hund Paco (Jerrod Carmichael) in einer freundschaftlichen Konkurrenz lebt.

Ferdinand wird erwachsen und behält seinen gewaltfreien, blumenliebenden Charakter, erhält aber eine beeindruckende Größe. Er muss deshalb auf der Blumenfarm bleiben, als Juan, Nina und Paco zum jährlichen Blumenfest in die Stadt fahren. Ferdinand folgt ihnen, wird von einer Biene gestochen (eine direkte Reminiszenz an das Buch) und richtet unbeabsichtigt Unheil in der Stadt an. Er wird von den Männern der Casa del Toro eingefangen und dorthin zurück mitgenommen. Bones (Tim Sander), Guapo und Valiente (Max Giermann) sind ebenfalls erwachsen geworden, zu ihnen sind noch ein schottischer Stier namens Angus und ein einschüchternder und wortloser Bulle namens Maquina dazugestossen. Ferdinand wird von den Stieren immer noch nicht respektiert, freundet sich aber mit einer Ziege namens Elvira (Bettina Zimmermann) an, die ihn trotz seines mangelnden Interesses für den Stierkampf trainieren will. Dazu lernt er drei Igel namens Una, Dos, und Cuatro kennen, die häufig in die Casa del Toro kommen.

Eines Tages trifft ein legendärer und extrem geltungsbedürftiger Stierkämpfer namens El Primero in der Casa del Toro ein, um einen Bullen für seinen letzten Kampf auszuwählen. Bei einem ersten Versuch können die Stiere ihn nicht beeindrucken. Guapo wird weggebracht, aber nicht in die Arena, sondern in einen nahegelegenen Schlachthof. Die anderen Bullen erzählen Ferdinand, dass es ihr Schicksal sein wird, sobald El Primero einen Stier zum Kampf wählt. Obwohl es Ferdinand gelingt, sich mit Ausnahme von Valiente den Respekt der anderen Stiere zu erwerben, bleiben sie dennoch bei dem Glauben, dass der Kampf der einzige Weg für sie ist, zu leben. Ferdinand gelingt es, Elvira zu überreden, mit ihm zu Ninas Farm zurückzukehren. Um zu entkommen, zeigen die Igel ihnen einen Weg, der durchs Haus führt. Kurz bevor sie den Ausgang und damit die Freiheit erreichen, sieht Ferdinand an einer Wand das Bild seines Vaters mit seinen Hörnern und Dutzenden anderer Hörner. Ferdinand wird klar, dass der Bulle, der zum Kampf gewählt wurde, vom Matador getötet wird.

Ferdinand erzählt den anderen Bullen, dass sie auch nach dem Kampf noch getötet werden. Valiente ist als Einziger weiterhin nicht zu überzeugen. Er greift Ferdinand an, worauf Ferdinand ihm im Kampf versehentlich des rechte Horn abschlägt. El Primero wird Zeuge des Handgemenges und wählt Ferdinand nach dem Sieg über Valiente für den Kampf. Valiente wird in den Schlachthof gebracht. Ferdinand sammelt die restlichen Stiere, um zu entkommen, und geht selbst zum Schlachthof, um Valiente zu befreien. Der will sich zunächst gar nicht befreien lassen, aber Ferdinand appelliert an seine Kämpfernatur, und sie entdecken, dass Guapo noch am Leben ist. Als Ferdinand versucht, Guapo zu retten, aktiviert er versehentlich eine Reihe tödlicher Apparaturen, aber mit Hilfe des inzwischen umgestimmten Valiente entkommen sie dem Schlachthof. Die Stiere, Elvira und die Igel fliehen im Firmenwagen vom Trainingsgelände. Moreno und seine Mitarbeiter verfolgen sie.

Auf einer Verfolgungsjagd über die Autobahn und durch Madrid versuchen die Tiere verzweifelt, den Menschen zu entkommen. Sie landen auf dem Bahnhof Madrid Atocha, von dem aus Ferdinand zu Nina zurück möchte. Auf einem offenen Waggon docken die Stiere an einen Zug zurück zu Ninas Haus an, aber damit die anderen auf den Waggon kommen, opfert sich Ferdinand und wird von Moreno und seinen Angestellten gefangengenommen; Elvira bleibt bei ihm. Die Nachricht von Ferdinands bevorstehendem Kampf mit El Primero erreicht via Fernsehen auch Nina, und sie und Juan brechen nach Madrid auf.

Im Stierkampf in der Arena weicht Ferdinand dem angreifenden El Primero nur aus, dies aber so geschwind, dass die normalen Rollen (angreifender Stier, ausweichender Torero) sich vollkommen umkehren. Ferdinand katapultiert El Primero sogar versehentlich in den Stierstall. Der Torero versucht wütend, Ferdinand mit zwei Banderillas anzugreifen, aber Ferdinand verweigert die letzte Konfrontation. Als El Primero zum tödlichen Stoss ausholt, pfeift ihn die Menge der Zuschauer aus und nimmt engagiert Stellung für Ferdinand. El Primero verzichtet darauf, ihn zu töten, und zieht sich würdevoll zurück. (An dieser Stelle weicht die englischsprachige Beschreibung so vom Handlungsverlauf im deutschsprachigen Film ab, dass tatsächliche Differenzen in der Animation vorliegen könnten.) Am Ende des Kampfes ist auch Nina in der Arena angekommen, und die beiden sind wieder vereint. Auch die anderen Stiere sind angekommen, um Ferdinand beizustehen, aber kommen nur noch zu seinem zurecht allein und pazifistisch errungenen Sieg.

Am Ende kehren Ferdinand und Nina nach Hause zurück, und Juan und Moreno lassen seine Mit-Stiere, die Igel und Elvira mit auf die Farm ziehen. Der Film endet mit Ferdinand, Elvira und ihren Stierfreunden, die den Sonnenuntergang über einem Blumenfeld betrachten.

In einer kurzen Szene in den Credits begegnen die Igel ihrem totgeglaubten Bruder Tres.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher
Ferdinand John Cena Daniel Aminati
Elvira
(im Original: Lupe)
Kate McKinnon Bettina Zimmermann
Bones Anthony Anderson Tim Sander
Valiente Bobby Cannavale Max Giermann
Guapo Peyton Manning
El Primero Miguel Ángel Silvestre
Angus David Tennant Lutz Schnell
Paco Jerrod Carmichael Ben
Una Gina Rodriguez
Dos Daveed Diggs
Cuatro Gabriel Iglesias
Juan Juanes
Franz
(im Original: Hans)
Flula Borg Simon Schwarz
Josef
(im Original: Klaus)
Boris Kodjoe Florian Danner
Sissi
(im Original: Greta)
Sally Phillips Mirjam Weichselbraun
Isabella Karla Martínez
Raf Jeremy Sisto Michael Iwannek
Steven Gätjen

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem 1936 erschienenen Kinderbuch Ferdinand, der Stier (im Original: The Story of Ferdinand) von Munro Leaf und Robert Lawson. Bereits 1938 erschien mit dem Kurzfilm Ferdinand, der Stier von Walt Disney eine erste Verfilmung des Stoffs.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Ferdinand – Geht STIERisch ab! Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Ferdinand – Geht STIERisch ab! Jugendmedien­kommission.
Filmdaten
Deutscher Titel Ferdinand – Geht STIERisch ab!
Originaltitel Ferdinand
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2017
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe FSK 0[1]
JMK 6[2]
Stab
Regie Carlos Saldanha
Drehbuch Robert L. Baird,
Tim Federle,
Brad Copeland
Produktion John Davis,
Lisa Marie Stetler,
Lori Forte,
Bruce Anderson
Musik John Powell
Kamera Renato Falcão
Schnitt Harry Hitner
Synchronisation

Ferdinand – Geht STIERisch ab! (Originaltitel: Ferdinand) ist eine US-amerikanische computeranimierte Filmkomödie von den Blue Sky Studios aus dem Jahr 2017. Der Film basiert auf dem 1936 erschienenen Kinderbuch Ferdinand, der Stier von Munro Leaf und Robert Lawson.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ferdinand ist ein spanischer Kampfstier, der, anders als für Tiere seiner Art üblich, lieber an Blumen riecht und sein Leben genießt, als Kämpfe mit Toreros in einer Arena auszuüben. Als er jedoch eingefangen wird und genau das von ihm verlangt wird, muss Ferdinand sich entscheiden, ob er seine Ideale verwirft oder kämpft, um seine Freiheit wiederzuerlangen.

Gegenüber dem Buch ist die Handlung um viele Wendungen und Personen erweitert. Anfangs des Filmes lebt Ferdinand mit den anderen Stieren Valiente, Guapo und Bones auf dem Hof 'Casa del Toro' des Besitzers Moreno. Alle anderen Stiere verspotten Ferdinand wegen seiner Friedfertigkeit und Liebe zu Blumen. Sie teilen die Erwartung, ein guter Stier sei einer, der sich auf den Kampf in der Arena vorbereite, um dort im Falle des Sieges Ruhm und Ehre zu erringen. Letzteres gilt auch für Ferdinands Vater, der sich stolz und siegessicher zum Stierkampf abholen lässt. Nachdem er nicht zurückkehrt, flieht Ferdinand vom Hof und landet schließlich auf einer Blumenfarm, wo er vom Besitzer Juan (Juanes) und seiner Tochter Nina (Lily Day) adoptiert wird und mit dem Hund Paco (Jerrod Carmichael) in einer freundschaftlichen Konkurrenz lebt.

Ferdinand wird erwachsen und behält seinen gewaltfreien, blumenliebenden Charakter, erhält aber eine beeindruckende Größe. Er muss deshalb auf der Blumenfarm bleiben, als Juan, Nina und Paco zum jährlichen Blumenfest in die Stadt fahren. Ferdinand folgt ihnen, wird von einer Biene gestochen (eine direkte Reminiszenz an das Buch) und richtet unbeabsichtigt Unheil in der Stadt an. Er wird von den Männern der Casa del Toro eingefangen und dorthin zurück mitgenommen. Bones (Tim Sander), Guapo und Valiente (Max Giermann) sind ebenfalls erwachsen geworden, zu ihnen sind noch ein schottischer Stier namens Angus und ein einschüchternder und wortloser Bulle namens Maquina dazugestossen. Ferdinand wird von den Stieren immer noch nicht respektiert, freundet sich aber mit einer Ziege namens Elvira (Bettina Zimmermann) an, die ihn trotz seines mangelnden Interesses für den Stierkampf trainieren will. Dazu lernt er drei Igel namens Una, Dos, und Cuatro kennen, die häufig in die Casa del Toro kommen.

Eines Tages trifft ein legendärer und extrem geltungsbedürftiger Stierkämpfer namens El Primero in der Casa del Toro ein, um einen Bullen für seinen letzten Kampf auszuwählen. Bei einem ersten Versuch können die Stiere ihn nicht beeindrucken. Guapo wird weggebracht, aber nicht in die Arena, sondern in einen nahegelegenen Schlachthof. Die anderen Bullen erzählen Ferdinand, dass es ihr Schicksal sein wird, sobald El Primero einen Stier zum Kampf wählt. Obwohl es Ferdinand gelingt, sich mit Ausnahme von Valiente den Respekt der anderen Stiere zu erwerben, bleiben sie dennoch bei dem Glauben, dass der Kampf der einzige Weg für sie ist, zu leben. Ferdinand gelingt es, Elvira zu überreden, mit ihm zu Ninas Farm zurückzukehren. Um zu entkommen, zeigen die Igel ihnen einen Weg, der durchs Haus führt. Kurz bevor sie den Ausgang und damit die Freiheit erreichen, sieht Ferdinand an einer Wand das Bild seines Vaters mit seinen Hörnern und Dutzenden anderer Hörner. Ferdinand wird klar, dass der Bulle, der zum Kampf gewählt wurde, vom Matador getötet wird.

Ferdinand erzählt den anderen Bullen, dass sie auch nach dem Kampf noch getötet werden. Valiente ist als Einziger weiterhin nicht zu überzeugen. Er greift Ferdinand an, worauf Ferdinand ihm im Kampf versehentlich des rechte Horn abschlägt. El Primero wird Zeuge des Handgemenges und wählt Ferdinand nach dem Sieg über Valiente für den Kampf. Valiente wird in den Schlachthof gebracht. Ferdinand sammelt die restlichen Stiere, um zu entkommen, und geht selbst zum Schlachthof, um Valiente zu befreien. Der will sich zunächst gar nicht befreien lassen, aber Ferdinand appelliert an seine Kämpfernatur, und sie entdecken, dass Guapo noch am Leben ist. Als Ferdinand versucht, Guapo zu retten, aktiviert er versehentlich eine Reihe tödlicher Apparaturen, aber mit Hilfe des inzwischen umgestimmten Valiente entkommen sie dem Schlachthof. Die Stiere, Elvira und die Igel fliehen im Firmenwagen vom Trainingsgelände. Moreno und seine Mitarbeiter verfolgen sie.

Auf einer Verfolgungsjagd über die Autobahn und durch Madrid versuchen die Tiere verzweifelt, den Menschen zu entkommen. Sie landen auf dem Bahnhof Madrid Atocha, von dem aus Ferdinand zu Nina zurück möchte. Auf einem offenen Waggon docken die Stiere an einen Zug zurück zu Ninas Haus an, aber damit die anderen auf den Waggon kommen, opfert sich Ferdinand und wird von Moreno und seinen Angestellten gefangengenommen; Elvira bleibt bei ihm. Die Nachricht von Ferdinands bevorstehendem Kampf mit El Primero erreicht via Fernsehen auch Nina, und sie und Juan brechen nach Madrid auf.

Im Stierkampf in der Arena weicht Ferdinand dem angreifenden El Primero nur aus, dies aber so geschwind, dass die normalen Rollen (angreifender Stier, ausweichender Torero) sich vollkommen umkehren. Ferdinand katapultiert El Primero sogar versehentlich in den Stierstall. Der Torero versucht wütend, Ferdinand mit zwei Banderillas anzugreifen, aber Ferdinand verweigert die letzte Konfrontation. Als El Primero zum tödlichen Stoss ausholt, pfeift ihn die Menge der Zuschauer aus und nimmt engagiert Stellung für Ferdinand. El Primero verzichtet darauf, ihn zu töten, und zieht sich würdevoll zurück. (An dieser Stelle weicht die englischsprachige Beschreibung so vom Handlungsverlauf im deutschsprachigen Film ab, dass tatsächliche Differenzen in der Animation vorliegen könnten.) Am Ende des Kampfes ist auch Nina in der Arena angekommen, und die beiden sind wieder vereint. Auch die anderen Stiere sind angekommen, um Ferdinand beizustehen, aber kommen nur noch zu seinem zurecht allein und pazifistisch errungenen Sieg.

Am Ende kehren Ferdinand und Nina nach Hause zurück, und Juan und Moreno lassen seine Mit-Stiere, die Igel und Elvira mit auf die Farm ziehen. Der Film endet mit Ferdinand, Elvira und ihren Stierfreunden, die den Sonnenuntergang über einem Blumenfeld betrachten.

In einer kurzen Szene in den Credits begegnen die Igel ihrem totgeglaubten Bruder Tres.

Synchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Deutscher Sprecher
Ferdinand John Cena Daniel Aminati
Elvira
(im Original: Lupe)
Kate McKinnon Bettina Zimmermann
Bones Anthony Anderson Tim Sander
Valiente Bobby Cannavale Max Giermann
Guapo Peyton Manning
El Primero Miguel Ángel Silvestre
Angus David Tennant Lutz Schnell
Paco Jerrod Carmichael Ben
Una Gina Rodriguez
Dos Daveed Diggs
Cuatro Gabriel Iglesias
Juan Juanes
Franz
(im Original: Hans)
Flula Borg Simon Schwarz
Josef
(im Original: Klaus)
Boris Kodjoe Florian Danner
Sissi
(im Original: Greta)
Sally Phillips Mirjam Weichselbraun
Isabella Karla Martínez
Raf Jeremy Sisto Michael Iwannek
Steven Gätjen

Produktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film basiert auf dem 1936 erschienenen Kinderbuch Ferdinand, der Stier (im Original: The Story of Ferdinand) von Munro Leaf und Robert Lawson. Bereits 1938 erschien mit dem Kurzfilm Ferdinand, der Stier von Walt Disney eine erste Verfilmung des Stoffs.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Freigabebescheinigung für Ferdinand – Geht STIERisch ab! Freiwillige Selbstkontrolle der Filmwirtschaft (PDF).Vorlage:FSK/Wartung/typ nicht gesetzt und Par. 1 länger als 4 Zeichen
  2. Alterskennzeichnung für Ferdinand – Geht STIERisch ab! Jugendmedien­kommission.
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