Formel-1-Weltmeisterschaft 2018

Formel-1-Weltmeisterschaft 2018
Saisondaten
Anzahl Rennen: 21
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Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 ist die 69. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie begann am 25. März im australischen Melbourne und endet am 25. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi.

Änderungen 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rennstrecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals seit 2008 ist wieder der Große Preis von Frankreich im Rennkalender enthalten. Nachdem das Rennen von 1991 bis 2008 in Magny-Cours stattfand, wird es nun wieder in Le Castellet ausgetragen, wo letztmals 1990 gefahren wurde.[1] Auch der Große Preis von Deutschland kehrt zurück. Er wurde zuletzt 2016 auf dem Hockenheimring ausgetragen und findet 2018 ebenfalls dort statt.

Im Gegensatz dazu entfällt der Große Preis von Malaysia, der seit 1999 jährlich Bestandteil des Rennkalenders war. Obwohl der Rennveranstalter einen noch bis 2018 gültigen Vertrag mit der Formula One Group besaß, entschied dieser sich aus finanziellen Gründen dazu, diesen Vertrag bereits ein Jahr früher zu beenden.[2]

Technisches Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Saison 2018 wurde zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrer das Halo-System in der Formel-1-Weltmeisterschaft eingeführt.[3] Das Mindestgewicht stieg durch die Einführung des Halo-Systems von 728 auf 733 kg.

Pro Rad müssen nun drei statt zwei Kevlar-Seile vorhanden sein, mit denen das Rad am Chassis befestigt ist. Auch die Befestigungspunkte sind nun genauer vorgeschrieben, zudem müssen die Radmuttern besser gesichert werden.[4]

Um eine Beimengung von Öl zum Benzin zu verhindern, wird die Füllmenge des Hauptöltanks überwacht, dazu müssen die Teams diese in Echtzeit an die FIA übermitteln.[4]

Die auffälligen Finnen an der Motorabdeckung wurden verboten.[4] Die meisten Teams wollten jedoch an der Finne festhalten, weil dort die während der vergangenen Saison vergrößerten Startnummern platziert wurden, die anderswo am Fahrzeug Fläche für potenzielle Sponsoren der Teams in Anspruch nehmen.[5] Dieser Vorschlag, für dessen Umsetzung eine einstimmige Entscheidung in der Strategiegruppe notwendig gewesen wäre, wurde jedoch von McLaren abgelehnt.[6]

Ebenfalls verboten wurden die zusätzlichen Flügel am Ende der Motorabdeckung und der Monkey seat genannte Zusatzflügel über den Auspuffendrohren.[4]

Durch Lenkbewegungen darf sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse nun nur noch um maximal fünf Millimeter verändern. In der Vorsaison hatten Teams die Fahrzeuge so konstruiert, dass sie die Bodenfreiheit bei Lenkbewegungen deutlich verringerten und so mehr Anpressdruck erzeugten.[7]

Sportliches Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die FIA präzisierte zur Saison 2018 die Regeln zur Erkennung eines Frühstarts, für das ein technisches System eingesetzt wird. Bestraft werden nun auch Fahrer, die ihr Fahrzeug so platzieren, dass eine Erfassung durch dieses System nicht möglich ist. Auslöser dafür war Sebastian Vettel, der beim Großen Preis von China 2017 um rund einen Meter versetzt von seiner eigentlichen Startposition stand. Dies verhinderte, dass sein Start durch das System erfasst wurde.[8]

Außerdem dürfen aktuelle Fahrzeuge auch außerhalb von Rennwochenenden bei Veranstaltungen, die vom Inhaber der kommerziellen Rechte der Formel-1-Weltmeisterschaft (Formula One Management) organisiert werden, eingesetzt werden. 2017 fand vor dem Großen Preis von Großbritannien eine Demofahrt in London statt, bei der die meisten Teams Fahrzeuge aus der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015 einsetzten. Haas nahm in Ermangelung eines entsprechenden Fahrzeugs nicht teil, das Team war erst zur Saison 2016 in die Formel-1-Weltmeisterschaft eingestiegen.[9] Auch Force India verfügte über kein einsatzbereites Fahrzeug älteren Baujahres.

Die Anzahl der pro Saison erlaubten Komponenten der Antriebseinheiten wurde weiter verringert. In der Saison 2017 durften noch vier Exemplare von sämtlichen Komponenten pro Saison verwendet werden. Bei MGU-K, Energiespeicher und Kontrollelektronik sinkt die erlaubte Anzahl für die Saison auf zwei, bei Verbrennungsmotor, Turbolader und MGU-H auf drei.[4]

Durch die Einführung des Halo-Systems wird die Zeit angepasst, in der ein Fahrer sein Fahrzeug im Ernstfall verlassen können muss. Dies wurde notwendig, da das Halo-System die Fahrer beim Ein- und Aussteigen behindert. Statt bislang fünf Sekunden haben die Fahrer nun sieben Sekunden Zeit, bis zum Aufstecken des Lenkrads auf die Lenksäule dürfen nun zwölf statt zehn Sekunden vergehen.[4]

Außerdem ändern sich die Bedingungen, die ein Testfahrer erfüllen muss, um am freien Training eines Grand Prix teilzunehmen. Dieser muss nun mindestens sechs Rennen in der FIA-Formel-2-Meisterschaft bestritten oder in den vergangenen drei Jahren mindestens 25 Punkte nach dem aktuellen FIA-Punktesystem zur Erteilung der Superlizenz erzielt haben. Fahrer, die bereits einmal im Besitz einer Superlizenz waren, müssen gar eine ganze Saison in der FIA-Formel-2-Meisterschaft oder 25 Punkte in den vergangenen drei Jahren erzielt haben.[10]

Zur Saison 2018 ändern sich die Startzeiten der Rennen. Statt um 14 Uhr Ortszeit wird der Start in der Regel auf 15:10 Uhr Ortszeit verschoben. Die Verantwortlichen gaben als Grund an, dass man sich davon verspreche, dass insbesondere in den Sommermonaten am späten Nachmittag mehr Fernsehzuschauer in Europa einschalten würden. Außerdem würde man den TV-Sendern, deren Übertragung zur vollen Stunde beginnt, Zeit für einen zehnminütigen Vorbericht geben, anstatt die Übertragung direkt mit dem Start der Einführungsrunde zu beginnen.[11]

Motorenlieferanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Sauber-Team, das die Vorsaison mit Ferrari-Motoren auf dem Stand der Saison 2016 bestritten hatte, meldete im April 2017, ab der Saison 2018 mit Honda-Motoren an den Start zu gehen.[12]Frédéric Vasseur, der Teamchefin Monisha Kaltenborn im Juli 2017 ersetzt hatte, wollte die geplante Kooperation mit Honda überdenken, da die Honda-Motoren als die schwächsten und unzuverlässigsten im Starterfeld galten.[13] Wenige Tage später verkündete Sauber, 2018 nicht mit Honda-Motoren an den Start zu gehen.[14] Am nächsten Tag gab das Team bekannt, die Saison 2018 mit Ferrari-Motoren der aktuellen Ausbaustufe zu bestreiten.[15]

Toro Rosso bestreitet die Saison mit Motoren von Honda, im Gegenzug geht McLaren mit Renault-Motoren an den Start.[16]

Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Felipe Massa gab vor dem Großen Preis von Brasilien 2017 bekannt, seine Karriere in der Formel-1-Weltmeisterschaft nach 15 Jahren zum Saisonende zu beenden.[17] Sein Nachfolger bei Williams wurde Sergei Sirotkin, der sein Debüt in der Formel-1-Weltmeisterschaft gab.[18]

Charles Leclerc debütierte bei Sauber ebenfalls in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Er wurde Nachfolger von Pascal Wehrlein,[19] der Test- und Ersatzfahrer bei Mercedes wurde.[20]

Reifen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einheitsreifenlieferant Pirelli war bei der Entwicklung der Reifen für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2017 sehr konservativ vorgegangen. So kam beim Großen Preis von Spanien 2017 erstmals die härteste Reifenmischung P Zero Hard zum Einsatz. Sie wurde von allen Fahrern nach einigen Runden im freien Training wieder aussortiert. Die Reifen erreichten wegen ihres Härtegrades nicht die benötigte Temperatur und wurden daher als unbrauchbar bezeichnet.[21] Pirelli reagierte auf die Kritik und verwendete die Hard-Reifenmischung in der Saison 2017 nicht mehr. Zur Saison 2018 kündigte Pirelli an, alle Reifenmischungen eine Stufe weicher zu machen und den 2017 P Zero Soft genannten Reifen 2018 als P Zero Medium zu führen.[22] Vor dem Großen Preis von Abu Dhabi 2017 stellte Pirelli die Reifen für die Saison 2018 vor, mit dem P Zero Superhard (orange) und dem P Zero Hypersoft (pink) gibt es zwei neue Reifenmischungen. Die bislang orange markierte Hard-Reifenmischung ist nun eisblau markiert. Pirelli reagierte somit auf Kritik der Fahrer, dass auf manchen Strecken wie dem Circuit de Monaco selbst die Ultrasoft-Mischung zu hart gewesen war. Den Fahrern stehen jedoch nach wie vor nur drei verschiedene Reifenmischungen an jedem Rennwochenende zur Verfügung.[23]

Reifenbezeichnung 2018 Reifenbezeichnung 2017 Reifenfarbe 2018
Hypersoft N. N. pink
Ultrasoft N. N. violett
Supersoft Ultrasoft rot
Soft Supersoft gelb
Medium Soft weiß
Hard Medium eisblau
Superhard Hard orange
Intermediate Intermediate grün
Full-Wets Full-Wets blau

Teams und Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Übersicht werden alle Fahrer aufgeführt, die für die Saison 2018 mit dem Rennstall einen Vertrag als Stamm-, Test- oder Ersatzfahrer abgeschlossen haben. Die Teams sind nach der Konstrukteursweltmeisterschaft des Vorjahres geordnet.

Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
Ersatzfahrer
Deutschland Mercedes AMG Petronas Motorsport Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ Mercedes M09 EQ Power+ P 44 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton[24] 1–3 Deutschland Pascal Wehrlein[20]
77 Finnland Valtteri Bottas[25] 1–3
Italien Scuderia Ferrari Ferrari SF71H Ferrari 062 EVO P 05 Deutschland Sebastian Vettel[26] 1–3 Russland Daniil Kwjat[27]
07 Finnland Kimi Räikkönen[28] 1–3
Osterreich Aston Martin Red Bull Racing[29] Red Bull Racing RB14 TAG Heuer
(Renault R.E.18)
P 03 Australien Daniel Ricciardo[30] 1–3 Schweiz Sébastien Buemi[31]
33 Niederlande Max Verstappen[32] 1–3
Indien Sahara Force India F1 Team Force India VJM11 Mercedes M09 EQ Power+ P 11 Mexiko Sergio Pérez[33] 1–3 Kanada Nicholas Latifi[34]
Russland Nikita Masepin[35]
31 Frankreich Esteban Ocon[36] 1–3
Vereinigtes Konigreich Williams Martini Racing Williams FW41 Mercedes M09 EQ Power+ P 18 Kanada Lance Stroll[37] 1–3 Polen Robert Kubica[18]
Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland[38]
35 Russland Sergei Sirotkin[18] 1–3
Frankreich Renault Sport F1 Team Renault R.S.18 Renault R.E.18 P 27 Deutschland Nico Hülkenberg[39] 1–3 Vereinigtes Konigreich Jack Aitken

Russland Artjom Markelow[40]

55 Spanien Carlos Sainz jr.[41] 1–3
Italien Red Bull Toro Rosso Honda[42] Scuderia Toro Rosso STR13 Honda RA618H[16] P 28 Neuseeland Brendon Hartley[43] 1–3 N.N.
10 Frankreich Pierre Gasly[43] 1–3
Vereinigte Staaten Haas F1 Team Haas VF-18 Ferrari 062 EVO P 08 Frankreich Romain Grosjean[44] 1–3 N.N.
20 Danemark Kevin Magnussen[44] 1–3
Vereinigtes Konigreich McLaren F1 Team[45] McLaren MCL33 Renault R.E.18[16] P 14 Spanien Fernando Alonso[46] 1–3 Vereinigtes Konigreich Lando Norris[47]

Niederlande Rudy van Buren[48]

02 Belgien Stoffel Vandoorne[49] 1–3
Schweiz Alfa Romeo Sauber F1 Team[50] Sauber C37 Ferrari 062 EVO[15] P 09 Schweden Marcus Ericsson[19] 1–3 Kolumbien Tatiana Calderón[51]
Italien Antonio Giovinazzi[19]
16 Monaco Charles Leclerc[19] 1–3

Saisonvorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

26. Februar–1. März: Circuit de Barcelona-Catalunya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Testwoche fand vom 26. Februar bis zum 1. März auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt.

Alle zehn neuen Wagen gaben bei diesem Test ihr Streckendebüt. Beim Testauftakt am 26. Februar war Daniel Ricciardo im Red Bull mit einer Rundenzeit von 1:20,179 Minuten Schnellster vor Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen im Ferrari.[52] Ricciardo war somit mehr als 1,5 Sekunden schneller als die Bestzeit am ersten Testtag des Vorjahres von Lewis Hamilton (1:21,765 Minuten). Die Fahrer gaben an, dass die Strecke alleine durch die Neuasphaltierung rund zwei Sekunden schnellere Rundenzeiten zulasse.[53] Nachdem es am Vormittag noch trocken gewesen war, regnete es im Laufe des Nachmittages. Ricciardo legte mit 105 Runden auch die größte Distanz zurück, gefolgt von Brendon Hartley im Toro Rosso mit 93 Runden und Räikkönen mit 80 Runden. Bei Renault wechselten sich Nico Hülkenberg und Carlos Sainz jr. ab, gemeinsam fuhren sie 99 Runden. Die geringste Distanz legte Nikita Masepin im Force India zurück, wegen Bremsproblemen fuhr er lediglich 22 Runden.[54]

Am 27. Februar fuhr Sebastian Vettel in 1:19,673 Minuten die schnellste Zeit vor Valtteri Bottas und Stoffel Vandoorne im McLaren.[55] Nachdem es die ersten Stunden trocken war, wurde am späten Nachmittag wegen leichten Schneefalls nicht mehr gefahren. Die größte Distanz fuhr ebenfalls Vettel, er legte 98 Runden zurück. Es folgten Bottas mit 94 Runden und Pierre Gasly mit 82 Runden. Bei Williams wechselten sich Robert Kubica und Sergei Sirotkin ab, gemeinsam fuhren sie 100 Runden. Die wenigsten Runden fuhren Haas-Pilot Kevin Magnussen (36) und Vandoorne (37), die beide somit jeweils nur etwas mehr als eine halbe Renndistanz zurücklegten.[56] Eine von McLaren aufgrund der Wettervorhersage für den kommenden Tag angestrebte Verlängerung der Testfahrten um einen Tag wurde bei einer Abstimmung abgelehnt. Hierfür hätten alle zehn Teams zustimmen müssen.[57]

Der dritte Tag der ersten Testwoche am 28. Februar fiel dann wegen teilweise starken Schneefalls und Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes für nahezu alle Teams aus. Lediglich Fernando Alonso fuhr einige gezeitete Runden, mit einer Bestzeit von 2:18,545 Minuten fehlten ihm jedoch rund 59 Sekunden auf die schnellste Rundenzeit des Vortages.[58] Mit elf Runden fuhr er auch mehr als alle übrigen Piloten zusammen. Außer ihm gingen nur Marcus Ericsson im Sauber, Hartley, Kubica und Ricciardo für jeweils maximal zwei Installationsrunden auf die Strecke.[59] Dieser Testtag sorgte für Diskussionen darüber, Wintertestfahrten in Europa abzuhalten. Eine Verlegung in wärmere Gebiete, beispielsweise auf den Bahrain International Circuit, wurde jedoch seitens diverser Verantwortlicher aus finanziellen und logistischen Gründen ausgeschlossen.[60]

Am 1. März war Hamilton bei wieder deutlich besserem Wetter mit einer Rundenzeit von 1:19,333 Minuten Schnellster vor Vandoorne und Vettel.[61] Gasly fuhr mit 147 Runden die größte Distanz, gefolgt von Vettel mit 120 und Vandoorne mit 110 Runden. Da Vandoorne sich mit Alonso abwechselte, war McLaren mit insgesamt 161 Runden das Team mit den meisten zurückgelegten Kilometern. Max Verstappen musste nach einem Dreher den Test vorzeitig abbrechen und kam somit nur auf 35 Runden.[62]

6.–9. März: Circuit de Barcelona-Catalunya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Testwoche fand vom 6. bis zum 9. März ebenfalls auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt.

Am 6. März war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:20,396 Minuten Schnellster vor Bottas und Verstappen.[63] Vettel legte mit 171 Runden auch die mit Abstand größte Distanz zurück, gefolgt von Verstappen mit 130 und Ericsson mit 120 Runden. Bei Mercedes wechselten sich Bottas und Hamilton erneut ab, beide fuhren zusammen 177 Runden. Auch Hülkenberg und Sainz wechselten sich am Steuer des Renault ab und fuhren 139 Runden. Die geringste Distanz fuhr Vandoorne, er kam lediglich auf 38 Runden. Auch Gasly fuhr mit 54 Runden weniger als eine Renndistanz.[64]

Ricciardo war am 7. März in 1:18,047 Minuten Schnellster vor Hamilton und Bottas.[65] Mit 165 Runden fuhr Ricciardo auch die größte Distanz, gefolgt von Charles Leclerc mit 160 und Esteban Ocon mit 130 Runden. Bei Renault wechselten sich Hülkenberg und Sainz erneut ab, beide fuhren zusammen 190 Runden. Auch Bottas und Hamilton wechselten sich am Steuer des Mercedes wieder ab und fuhren gemeinsam 175 Runden. Die geringste Distanz fuhr erneut McLaren, an diesem Tag mit Alonso am Steuer, der 57 Runden fuhr.[66]

Am 8. März war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:17,182 Minuten Schnellster vor Magnussen und Gasly.[67] Dies war die schnellste jemals auf dieser Variante des Kurses gemessene Rundenzeit. Vettel fuhr auch die größte Distanz, mit 188 Runden legte er annähernd drei Grand-Prix-Distanzen zurück, gefolgt von Verstappen mit 187 und Gasly mit 169 Runden. Die wenigsten Runden fuhr Williams, wo sich Kubica und Stroll abwechselten, mit 140 Runden. Auch dies entsprach mehr als zwei Grand-Prix-Distanzen.[68]

Beim Testabschluss am 9. März fuhr Räikkönen in 1:17,221 Minuten die Bestzeit vor Alonso und Sainz.[69] Mit 181 Runden legte Grosjean die größte Distanz zurück, gefolgt von Ocon mit 163 Runden und Räikkönen mit 157 Runden. Die geringste Distanz fuhr das Sauber-Team mit 75 Runden.[70]

Rennkalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weltkarte mit den Austragungsländern und Standorten aller Formel-1-Läufe.
  • Austragungsland Grands Prix 2018 (Streckenstandorte mit gekennzeichnet)
  • Austragungsland Grands Prix vor 2018 (Streckenstandorte mit gekennzeichnet)
  • Der provisorische Rennkalender, der 21 Rennen umfasst, wurde am 19. Juni 2017 vom FIA-Weltrat beschlossen.[71] Dieser wurde dann Anfang Dezember vom selben Gremium bestätigt.[72]

    Nr. Datum Grand Prix
    (Strecke)
    Distanz
    (km)
    Sieger Zweiter Dritter Pole-
    Position
    Schnellste
    Rennrunde
    Gesamt­führender
    Fahrer
    Gesamt­führender
    Konstrukteur
    01 25. März  Australien
    (Melbourne)
    307,574 Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Finnland Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Italien Ferrari
    02 8. April  Bahrain
    (as-Sachir)
    308,238 Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    03 15. April  China
    (Shanghai)
    305,066 Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    Finnland Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland Mercedes
    04 29. April  Aserbaidschan
    (Baku)
    TBA
    05 13. Mai  Spanien
    (Barcelona)
    TBA
    06 27. Mai  Monaco
    (Monte Carlo)
    TBA
    07 10. Juni  Kanada
    (Montréal)
    TBA
    08 24. Juni  Frankreich
    (Le Castellet)
    TBA
    09 1. Juli  Österreich
    (Spielberg)
    TBA
    10 8. Juli  Großbritannien
    (Silverstone)
    TBA
    11 22. Juli  Deutschland
    (Hockenheim)
    TBA
    12 29. Juli  Ungarn
    (Mogyoród)
    TBA
    13 26. August  Belgien
    (Spa-Francorchamps)
    TBA
    14 2. September  Italien
    (Monza)
    TBA
    15 16. September  Singapur
    (Singapur)
    TBA
    16 30. September  Russland
    (Sotschi)
    TBA
    17 7. Oktober  Japan
    (Suzuka)
    TBA
    18 21. Oktober  USA
    (Austin)
    TBA
    19 28. Oktober  Mexiko
    (Mexiko-Stadt)
    TBA
    20 11. November  Brasilien
    (Interlagos)
    TBA
    21 25. November  Abu Dhabi
    (Yas-Insel)
    TBA

    Rennberichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Großer Preis von Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:29:33,283
    2 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes + 5,036
    3 Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari + 6,309
    PP Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes 1:21,164
    SR Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:25,945

    Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit fand am 25. März 2018 statt und ging über eine Distanz von 58 Runden à 5,303 km, was einer Gesamtdistanz von 307,574 km entspricht.

    Sebastian Vettel gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Kimi Räikkönen.

    Großer Preis von Bahrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Großer Preis von Bahrain 2018
    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:32:01,940
    2 Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes + 0,699
    3 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes + 6,512
    PP Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:27,958
    SR Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes 1:33,740

    Der Große Preis von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit fand am 8. April 2018 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,412 km, was einer Gesamtdistanz von 308,238 km entspricht.

    Sebastian Vettel gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Lewis Hamilton.

    Großer Preis von China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Großer Preis von China 2018
    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:35:36,380
    2 Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes + 8,894
    3 Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari + 9,637
    PP Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:31,095
    SR Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:35,785

    Der Große Preis von China auf dem Shanghai International Circuit fand am 15. April 2018 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,451 km, was einer Gesamtdistanz von 305,066 km entspricht.

    Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen.

    Qualifying-/Rennduelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Diese beiden Tabellen zeigen, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying bzw. im Rennen erreicht haben.

    Qualifyingduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland Mercedes
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 1:2 Finnland Valtteri Bottas
    Italien Ferrari
    Deutschland Sebastian Vettel 2:1 Finnland Kimi Räikkönen
    Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
    Australien Daniel Ricciardo 1:2 Niederlande Max Verstappen
    Indien Force India-Mercedes
    Mexiko Sergio Pérez 2:1 Frankreich Esteban Ocon
    Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes
    Kanada Lance Stroll 1:2 Russland Sergei Sirotkin
    Frankreich Renault
    Deutschland Nico Hülkenberg 3:0 Spanien Carlos Sainz jr.
    Italien Scuderia Toro Rosso-Honda
    Neuseeland Brendon Hartley 2:1 Frankreich Pierre Gasly
    Vereinigte Staaten Haas-Ferrari
    Frankreich Romain Grosjean 1:2 Danemark Kevin Magnussen
    Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault
    Spanien Fernando Alonso 3:0 Belgien Stoffel Vandoorne
    Schweiz Sauber-Ferrari
    Schweden Marcus Ericsson 2:1 Monaco Charles Leclerc
    Rennduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland Mercedes
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 1:2 Finnland Valtteri Bottas
    Italien Ferrari
    Deutschland Sebastian Vettel 2:1 Finnland Kimi Räikkönen
    Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
    Australien Daniel Ricciardo 2:0 Niederlande Max Verstappen
    Indien Force India-Mercedes
    Mexiko Sergio Pérez 1:2 Frankreich Esteban Ocon
    Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes
    Kanada Lance Stroll 3:0 Russland Sergei Sirotkin
    Frankreich Renault
    Deutschland Nico Hülkenberg 3:0 Spanien Carlos Sainz jr.
    Italien Scuderia Toro Rosso-Honda
    Neuseeland Brendon Hartley 1:2 Frankreich Pierre Gasly
    Vereinigte Staaten Haas-Ferrari
    Frankreich Romain Grosjean 0:2 Danemark Kevin Magnussen
    Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault
    Spanien Fernando Alonso 3:0 Belgien Stoffel Vandoorne
    Schweiz Sauber-Ferrari
    Schweden Marcus Ericsson 2:1 Monaco Charles Leclerc

    Weltmeisterschaftswertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft ansammelt. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

    Punkteverteilung
    Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

    Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
    01 Deutschland S. Vettel Italien Ferrari 1 1 8 54
    02 Vereinigtes Konigreich L. Hamilton Deutschland Mercedes 2 3 4 45
    03 Finnland V. Bottas Deutschland Mercedes 8 2 2 40
    04 Australien D. Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 4 DNF 1 37
    05 Finnland K. Räikkönen Italien Ferrari 3 DNF 3 30
    06 Spanien F. Alonso Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 5 7 7 22
    07 Deutschland N. Hülkenberg Frankreich Renault 7 6 6 22
    08 Niederlande M. Verstappen Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 6 DNF 5 18
    09 Frankreich P. Gasly Italien Scuderia Toro Rosso-Honda DNF 4 18 12
    10 Danemark K. Magnussen Vereinigte Staaten Haas-Ferrari DNF 5 10 11
    11 Belgien S. Vandoorne Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 9 8 13 6
    12 Spanien C. Sainz Frankreich Renault 10 11 9 3
    13 Schweden M. Ericsson Schweiz Sauber-Ferrari DNF 9 16 2
    14 Frankreich E. Ocon Indien Force India-Mercedes 12 10 11 1
    15 Mexiko S. Pérez Indien Force India-Mercedes 11 16 12 0
    16 Monaco C. Leclerc Schweiz Sauber-Ferrari 13 12 19 0
    17 Frankreich R. Grosjean Vereinigte Staaten Haas-Ferrari DNF 13 17 0
    18 Kanada L. Stroll Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 14 14 14 0
    19 Russland S. Sirotkin Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes DNF 15 15 0
    20 Neuseeland B. Hartley Italien Scuderia Toro Rosso-Honda 15 17 20* 0
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pos. Konstrukteur Nr. Punkte
    01 Deutschland Mercedes 44 2 3 4 85
    77 8 2 2
    02 Italien Ferrari 05 1 1 8 84
    07 3 DNF 3
    03 Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 03 4 DNF 1 55
    33 6 DNF 5
    04 Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 14 5 7 7 28
    02 9 8 13
    05 Frankreich Renault 27 7 6 6 25
    55 10 11 9
    06 Italien Scuderia Toro Rosso-Honda 28 15 17 20* 12
    10 DNF 4 18
    07 Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 08 DNF 13 17 11
    20 DNF 5 10
    08 Schweiz Sauber-Ferrari 09 DNF 9 16 2
    16 13 12 19
    09 Indien Force India-Mercedes 11 11 16 12 1
    31 12 10 11
    10 Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 18 14 14 14 0
    35 DNF 15 15
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    Verfügbare Reifen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pirelli benennt jeweils drei Reifenmischungen pro Rennwochenende.[73][74]

    Rennen Weichste Mischung Mittlere Mischung Härteste Mischung Regenreifen
     Australien[75]
    (Melbourne)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Bahrain[76]
    (as-Sachir)
    Supersoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     China[77]
    (Shanghai)
    Ultrasoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     Aserbaidschan[78]
    (Baku)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Spanien
    (Barcelona)
    Supersoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     Monaco
    (Monte Carlo)
    Hypersoft Ultrasoft Supersoft Intermediate
    Full-Wets
     Kanada
    (Montréal)
    Hypersoft Ultrasoft Supersoft Intermediate
    Full-Wets
     Frankreich
    (Le Castellet)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Österreich
    (Spielberg)
    Intermediate
    Full-Wets
     Großbritannien
    (Silverstone)
    Intermediate
    Full-Wets
     Deutschland
    (Hockenheim)
    Intermediate
    Full-Wets
     Ungarn
    (Mogyoród)
    Intermediate
    Full-Wets
     Belgien
    (Spa-Francorchamps)
    Intermediate
    Full-Wets
     Italien
    (Monza)
    Intermediate
    Full-Wets
     Singapur
    (Singapur)
    Intermediate
    Full-Wets
     Russland
    (Sotschi)
    Intermediate
    Full-Wets
     Japan
    (Suzuka)
    Intermediate
    Full-Wets
     USA
    (Austin)
    Intermediate
    Full-Wets
     Mexiko
    (Mexiko-Stadt)
    Intermediate
    Full-Wets
     Brasilien
    (Interlagos)
    Intermediate
    Full-Wets
     Abu Dhabi
    (Yas-Insel)
    Intermediate
    Full-Wets

    Nach Fahrern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Reifenmischung Hypersoft Ultrasoft Supersoft Soft Medium Hard Superhard
    Rennen , , ,

    , ,

    ,

    , ,

    , ,

    , ,

    , ,

    , ,

    ,

    , ,

    Deutschland Mercedes Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

    0

    6

    9

    0

    3

    7

    0

    2

    1

    4

    6

    2

    0

    0

    0

    2

    1

    0

    0

    0

    0

    Finnland Valtteri Bottas

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

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    6

    9

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    0

    3

    2

    5

    5

    1

    0

    0

    0

    1

    2

    0

    0

    0

    0

    Italien Ferrari Deutschland Sebastian Vettel

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    7

    0

    8

    10

    0

    3

    7

    0

    2

    3

    4

    3

    1

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Finnland Kimi Räikkönen

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    7

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    8

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    0

    3

    7

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    1

    3

    4

    3

    2

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer Australien Daniel Ricciardo

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    7

    8

    0

    3

    7

    0

    3

    2

    4

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Niederlande Max Verstappen

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    7

    8

    0

    3

    7

    0

    3

    2

    4

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Indien Force India-Mercedes Mexiko Sergio Pérez

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    6

    9

    0

    3

    8

    0

    2

    2

    3

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    3

    0

    0

    0

    0

    Frankreich Esteban Ocon

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    6

    9

    0

    3

    8

    0

    2

    2

    3

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    3

    0

    0

    0

    0

    Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes Kanada Lance Stroll

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

    0

    8

    8

    0

    2

    7

    0

    4

    2

    5

    3

    1

    0

    0

    0

    1

    2

    0

    0

    0

    0

    Russland Sergei Sirotkin

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

    0

    8

    8

    0

    3

    7

    0

    3

    1

    4

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    1

    0

    0

    0

    0

    Frankreich Renault Deutschland Nico Hülkenberg

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    7

    0

    7

    7

    0

    4

    8

    0

    4

    2

    3

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Spanien Carlos Sainz jr.

    0

    0

    0

    00

    0

    7

    0

    7

    7

    0

    4

    8

    0

    4

    2

    3

    4

    2

    0

    0

    0

    2

    2

    0

    0

    0

    0

    Italien Scuderia Toro Rosso-Honda Neuseeland Brendon Hartley

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    7

    8

    0

    3

    7

    0

    3

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    4

    5

    2

    0

    0

    0

    2

    1

    0

    0

    0

    0

    Frankreich Pierre Gasly

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    7

    8

    0

    3

    7

    0

    3

    2

    5

    4

    2

    0

    0

    0

    1

    2

    0

    0

    0

    0

    Vereinigte Staaten Haas-Ferrari Frankreich Romain Grosjean

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    8

    9

    0

    4

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    0

    3

    1

    3

    4

    1

    0

    0

    0

    2

    1

    0

    0

    0

    0

    Danemark Kevin Magnussen

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    8

    9

    0

    3

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    0

    3

    2

    4

    3

    1

    0

    0

    0

    1

    2

    0

    0

    0

    0

    Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault Spanien Fernando Alonso

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

    0

    8

    9

    0

    2

    9

    0

    3

    2

    3

    4

    1

    0

    0

    0

    1

    1

    0

    0

    0

    0

    Belgien Stoffel Vandoorne

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    9

    0

    8

    10

    0

    2

    9

    0

    2

    2

    3

    4

    1

    0

    0

    0

    1

    1

    0

    0

    0

    0

    Schweiz Sauber-Ferrari Schweden Marcus Ericsson

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

    4

    10

    0

    3

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    1

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    3

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    2

    0

    0

    0

    3

    2

    0

    0

    0

    0

    Monaco Charles Leclerc

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    0

    8

    0

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    0

    2

    7

    0

    2

    3

    4

    3

    1

    0

    0

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    2

    3

    0

    0

    0

    0

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Ruben Zimmermann: Finanzierung gesichert: Formel 1 kommt 2018 nach Frankreich. Motorsport-Total.com, 8. Februar 2017, abgerufen am 21. Juni 2017.
    2. Dominik Sharaf: Aus für Malaysia-Grand-Prix: Liberty stärkt Europa-Rennen. Motorsport-Total.com, 7. April 2017, abgerufen am 21. Juni 2017.
    3. Dieter Rencken, Heiko Stritzke: Formel 1 2018: FIA drückt Halo gegen Willen der Teams durch. Motorsport-Total.com, 19. Juli 2017, abgerufen am 20. Juli 2017.
    4. abcdef Christian Menath: Neue Formel-1-Regeln 2018: Das hat die FIA beschlossen. Motorsport-Magazin.com, 22. September 2017, abgerufen am 31. Oktober 2017.
    5. Dieter Rencken, Heiko Stritzke: Formel-1-Regeln 2018: "Haifischflosse" bleibt doch. Motorsport-Total.com, 15. Juli 2017, abgerufen am 24. November 2017.
    6. Johnathan Noble, Dominik Sharaf: Wieder Streit um Heckflossen: McLaren blockiert Neuregelung. Motorsport-Total.com, 11. November 2017, abgerufen am 24. November 2017.
    7. Adam Cooper, Heiko Stritzke: Formel-1-Reglement verschärft: Red Bull verliert Vorteil. Motorsport-Total.com, 22. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
    8. Adam Cooper, Petra Wiesmayer: Formel 1 2018: FIA greift bei Frühstarts durch. Motorsport-Total.com, 22. September 2017, abgerufen am 22. September 2017.
    9. Adam Cooper, Petra Wiesmayer: FIA erlaubt 2018 aktuelle Formel-1-Autos bei Demofahrten. Motorsport-Total.com, 22. September 2017, abgerufen am 22. September 2017.
    10. Ben Anderson, Ruben Zimmermann: Superlizenz: FIA verschärft Regeln für Freitagstester ab 2018. Motorsport-Total.com, 21. Dezember 2017, abgerufen am 22. Dezember 2017.
    11. Ruben Zimmermann: Offiziell: Formel-1-Rennen starten ab sofort um 15:10 Uhr. Motorsport-Total.com, 1. Februar 2018, abgerufen am 1. Februar 2018.
    12. Christian Nimmervoll: Offiziell: Honda beliefert ab 2018 das Sauber-Team. Motorsport-Total.com, 30. April 2017, abgerufen am 30. April 2017.
    13. Markus Lüttgens, Dieter Rencken: Neuer Sauber-Teamchef findet Honda-Motor "beängstigend". Motorsport-Total.com, 13. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017.
    14. Markus Lüttgens: Formel 1 2018: Sauber fährt doch nicht mit Honda-Antrieben. Motorsport-Total.com, 27. Juli 2017, abgerufen am 27. Juli 2017.
    15. ab Dominik Sharaf: Sauber gibt neuen Deal bekannt: Auch 2018 mit Ferrari-Motoren. Motorsport-Total.com, 28. Juli 2017, abgerufen am 28. Juli 2017.
    16. abc Dominik Sharaf: Offiziell: McLaren ab 2018 mit Renault, Toro Rosso mit Honda. Motorsport-Total.com, 15. September 2017, abgerufen am 15. September 2017.
    17. Markus Lüttgens: Felipe Massa beendet nach 2017 Formel-1-Karriere. Motorsport-Total.com, 4. November 2017, abgerufen am 4. November 2017.
    18. abc Lawrence Barretto: Sergey Sirotkin beats Robert Kubica to 2018 Williams F1 seat. Autosport.com, 16. Januar 2018, abgerufen am 16. Januar 2018 (englisch).
    19. abcd Dominik Sharaf: Formel 1 2018: Sauber/Alfa Romeo stellt Fahrerduo vor. Motorsport.com, 2. Dezember 2017, abgerufen am 2. Dezember 2017.
    20. ab Pascal Wehrlein. Mercedes-AMG Petronas, 22. Februar 2018, abgerufen am 22. Februar 2018.
    21. Dieter Rencken, Juliane Ziegengeist: Formel-1-Piloten wehren sich gegen harten Pirelli-Reifen. Motorsport-Total.com, 17. Mai 2017, abgerufen am 24. September 2017.
    22. Daniel Halder, Dominik Sharaf: Pirelli bestätigt: 2018 werden die Formel-1-Reifen weicher. Motorsport-Total.com, 24. September 2017, abgerufen am 24. September 2017.
    23. Dieter Rencken, Juliane Ziegengeist: Formel-1-Reifen 2018: Pirelli führt zwei neue Mischungen ein. Motorsport-Total.com, 23. November 2017, abgerufen am 23. November 2017.
    24. Stefan Ziegler: Lewis Hamilton bleibt bis 2018: "Mercedes ist meine Heimat". Motorsport-Total.com, 20. Mai 2015, abgerufen am 21. Juni 2017.
    25. Jahresvertrag offiziell: Valtteri Bottas bleibt 2018 bei Mercedes. Motorsport-Total.com, 13. September 2017, abgerufen am 13. September 2017.
    26. Stefan Ehlen: Sebastian Vettel verlängert seinen Vertrag bei Ferrari bis 2020. Motorsport-Total.com, 26. August 2017, abgerufen am 26. August 2017.
    27. Roman Wittemeier: Daniil Kwjat wird "Entwicklungsfahrer" bei Ferrari! Motorsport-Total.com, 10. Januar 2018, abgerufen am 10. Januar 2018.
    28. Norman Fischer: Offiziell: Kimi Räikkönen auch 2018 im Ferrari. Motorsport-Total.com, 22. August 2017, abgerufen am 22. August 2017.
    29. Roman Wittemeier: Bestätigt: Aston Martin wird Red-Bull-Titelsponsor. Motorsport-Total.com, 25. September 2017, abgerufen am 25. September 2017.
    30. Christian Nimmervoll: Keine Chance für Ferrari: Ricciardo bis 2018 unter Vertrag. Motorsport-Total.com, 12. Juni 2016, abgerufen am 21. Juni 2017.
    31. Sébastien Buemi. Aston Martin Red Bull Racing, abgerufen am 24. März 2018.
    32. Dominik Sharaf: Vater Verstappen: Red-Bull-Wechsel bindet Max langfristig. Motorsport-Total.com, 9. Mai 2016, abgerufen am 21. Juni 2017.
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    35. Markus Lüttgens: Force India zeigt den VJM11 für die Formel 1 2018. Motorsport-Total.com, 25. Februar 2018, abgerufen am 28. Februar 2018.
    36. Chris Lugert: Formel 1 2018: Esteban Ocon bleibt bei Force India. Motorsport-Magazin.com, 19. September 2017, abgerufen am 29. September 2017.
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    38. Norman Fischer: Nach Sirotkin & Kubica: Nächster Renault-Tester zu Williams. Motorsport-Total.com, 23. Februar 2018, abgerufen am 23. Februar 2018.
    39. Christian Nimmervoll: Offiziell: Nico Hülkenberg wechselt 2017 zum Renault-Team. Motorsport-Total.com, 14. Oktober 2016, abgerufen am 21. Juni 2017.
    40. Norman Fischer: Neue Testfahrer: Renault verpflichtet F2- und GP3-Vizemeister. Formel1.de, 20. Februar 2018, abgerufen am 20. Februar 2018.
    41. Heiko Stritzke: Offiziell: Carlos Sainz fährt 2018 Formel 1 für Renault. Motorsport-Total.com, 15. September 2017, abgerufen am 15. September 2017.
    42. https://www.fia.com/events/fia-formula-one-world-championship/season-2018/2018-f1-entry-list
    43. ab Sven Haidinger: Formel 1 2018: Toro Rosso bestätigt Gasly und Hartley. Motorsport-Total.com, 16. November 2017, abgerufen am 16. November 2017.
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    47. Heiko Stritzke: Offiziell: Lando Norris neuer McLaren-Ersatzfahrer. Motorsport-Total.com, 6. November 2017, abgerufen am 6. November 2017.
    48. Ruben Zimmermann: Offiziell: Vom PC in den Simulator: 25-Jähriger sichert sich McLaren-Job. Motorsport-Total.com, 22. November 2017, abgerufen am 22. November 2017.
    49. Ruben Zimmermann: Offiziell: McLaren setzt auch 2018 auf Stoffel Vandoorne. Motorsport-Total.com, 23. August 2017, abgerufen am 23. August 2017.
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    52. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 26.02.2018. Motorsport-Total.com, 26. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    53. Adam Cooper, Oleg Karpow, Dominik Sharaf: Neuer Asphalt in Barcelona: Nächster Gähn-Grand-Prix droht. Motorsport-Total.com, 26. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    54. Oleg Karpow, Christian Nimmervoll, Edd Straw: Formel-1-Test Barcelona: 2017er-Topteams zum Auftakt voran. Motorsport-Total.com, 26. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    55. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 27.02.2018. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    56. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Legt die Schneeketten an! Motorsport-Total.com, 26. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    57. Norman Fischer, Oleg Karpow: Es bleibt bei acht Testtagen: Ein Team blockiert neuen Zeitplan. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    58. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 28.02.2018. Motorsport-Total.com, 27. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    59. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Alonso setzt "Bestzeit" im Schnee. Motorsport-Total.com, 28. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    60. Vanessa Georgoulas: Günther Steiner: «Bahrain-Test kommt nicht in Frage». Speedweek.com, 28. Februar 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    61. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 01.03.2018. Motorsport-Total.com, 1. März 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    62. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Hamilton & Mercedes klar voran. Motorsport-Total.com, 1. März 2018, abgerufen am 1. März 2018.
    63. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 06.03.2018. Motorsport-Total.com, 6. März 2018, abgerufen am 6. März 2018.
    64. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Vettel eröffnet Woche mit Bestzeit. Motorsport-Total.com, 6. März 2018, abgerufen am 6. März 2018.
    65. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 07.03.2018. Motorsport-Total.com, 7. März 2018, abgerufen am 8. März 2018.
    66. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Red Bull fordert Mercedes heraus! Motorsport-Total.com, 7. März 2018, abgerufen am 8. März 2018.
    67. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 08.03.2018. Motorsport-Total.com, 8. März 2018, abgerufen am 10. März 2018.
    68. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Mercedes trotzdem WM-Favorit? Motorsport-Total.com, 8. März 2018, abgerufen am 10. März 2018.
    69. Testfahrten-Ergebnis Barcelona - 09.03.2018. Motorsport-Total.com, 9. März 2018, abgerufen am 10. März 2018.
    70. Christian Nimmervoll: Formel-1-Test Barcelona: Was ist diese Ferrari-Bestzeit wert? Motorsport-Total.com, 9. März 2018, abgerufen am 10. März 2018.
    71. Ruben Zimmermann: Formel-1-Kalender 2018: 21 Rennen inklusive Hockenheim. Motorsport-Total.com, 19. Juni 2017, abgerufen am 20. Juni 2017.
    72. 2018 Calendar. Formula1.com, abgerufen am 7. Dezember 2017 (englisch).
    73. Christian Menath: Pirelli bestimmt Hypersoft-Reifen für Kanada. 9. März 2018, abgerufen am 28. März 2018.
    74. Hypersoft to debut in Monaco. Abgerufen am 29. März 2018 (englisch).
    75. Florian Becker: Formel 1, Reifenwahl für Australien. Abgerufen am 29. März 2018.
    76. Christian Menath: Bahrain: McLaren riskiert bei Reifenwahl. Abgerufen am 30. März 2018.
    77. Johannes Fehling: China-Premiere für Reifen Regel: Mercedes vs. Zocker. 3. April 2018, abgerufen am 4. April 2018.
    78. Jonas Fehling: Formel 1 Baku: Ferrari, Mercedes, Red Bull bei Reifen uneinig. 18. April 2018, abgerufen am 18. April 2018.

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

     Commons: Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
    Formel-1-Weltmeisterschaft 2018
    Saisondaten
    Anzahl Rennen: 21
    < Saison 2017

    Saison 2019 >

    Die Formel-1-Weltmeisterschaft 2018 ist die 69. Saison der Formel-1-Weltmeisterschaft. Sie begann am 25. März im australischen Melbourne und endet am 25. November auf der Yas-Insel vor Abu Dhabi.

    Änderungen 2018[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Rennstrecken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Erstmals seit 2008 ist wieder der Große Preis von Frankreich im Rennkalender enthalten. Nachdem das Rennen von 1991 bis 2008 in Magny-Cours stattfand, wird es nun wieder in Le Castellet ausgetragen, wo letztmals 1990 gefahren wurde.[1] Auch der Große Preis von Deutschland kehrt zurück. Er wurde zuletzt 2016 auf dem Hockenheimring ausgetragen und findet 2018 ebenfalls dort statt.

    Im Gegensatz dazu entfällt der Große Preis von Malaysia, der seit 1999 jährlich Bestandteil des Rennkalenders war. Obwohl der Rennveranstalter einen noch bis 2018 gültigen Vertrag mit der Formula One Group besaß, entschied dieser sich aus finanziellen Gründen dazu, diesen Vertrag bereits ein Jahr früher zu beenden.[2]

    Technisches Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Zur Saison 2018 wurde zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrer das Halo-System in der Formel-1-Weltmeisterschaft eingeführt.[3] Das Mindestgewicht stieg durch die Einführung des Halo-Systems von 728 auf 733 kg.

    Pro Rad müssen nun drei statt zwei Kevlar-Seile vorhanden sein, mit denen das Rad am Chassis befestigt ist. Auch die Befestigungspunkte sind nun genauer vorgeschrieben, zudem müssen die Radmuttern besser gesichert werden.[4]

    Um eine Beimengung von Öl zum Benzin zu verhindern, wird die Füllmenge des Hauptöltanks überwacht, dazu müssen die Teams diese in Echtzeit an die FIA übermitteln.[4]

    Die auffälligen Finnen an der Motorabdeckung wurden verboten.[4] Die meisten Teams wollten jedoch an der Finne festhalten, weil dort die während der vergangenen Saison vergrößerten Startnummern platziert wurden, die anderswo am Fahrzeug Fläche für potenzielle Sponsoren der Teams in Anspruch nehmen.[5] Dieser Vorschlag, für dessen Umsetzung eine einstimmige Entscheidung in der Strategiegruppe notwendig gewesen wäre, wurde jedoch von McLaren abgelehnt.[6]

    Ebenfalls verboten wurden die zusätzlichen Flügel am Ende der Motorabdeckung und der Monkey seat genannte Zusatzflügel über den Auspuffendrohren.[4]

    Durch Lenkbewegungen darf sich die Bodenfreiheit an der Vorderachse nun nur noch um maximal fünf Millimeter verändern. In der Vorsaison hatten Teams die Fahrzeuge so konstruiert, dass sie die Bodenfreiheit bei Lenkbewegungen deutlich verringerten und so mehr Anpressdruck erzeugten.[7]

    Sportliches Reglement[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die FIA präzisierte zur Saison 2018 die Regeln zur Erkennung eines Frühstarts, für das ein technisches System eingesetzt wird. Bestraft werden nun auch Fahrer, die ihr Fahrzeug so platzieren, dass eine Erfassung durch dieses System nicht möglich ist. Auslöser dafür war Sebastian Vettel, der beim Großen Preis von China 2017 um rund einen Meter versetzt von seiner eigentlichen Startposition stand. Dies verhinderte, dass sein Start durch das System erfasst wurde.[8]

    Außerdem dürfen aktuelle Fahrzeuge auch außerhalb von Rennwochenenden bei Veranstaltungen, die vom Inhaber der kommerziellen Rechte der Formel-1-Weltmeisterschaft (Formula One Management) organisiert werden, eingesetzt werden. 2017 fand vor dem Großen Preis von Großbritannien eine Demofahrt in London statt, bei der die meisten Teams Fahrzeuge aus der Formel-1-Weltmeisterschaft 2015 einsetzten. Haas nahm in Ermangelung eines entsprechenden Fahrzeugs nicht teil, das Team war erst zur Saison 2016 in die Formel-1-Weltmeisterschaft eingestiegen.[9] Auch Force India verfügte über kein einsatzbereites Fahrzeug älteren Baujahres.

    Die Anzahl der pro Saison erlaubten Komponenten der Antriebseinheiten wurde weiter verringert. In der Saison 2017 durften noch vier Exemplare von sämtlichen Komponenten pro Saison verwendet werden. Bei MGU-K, Energiespeicher und Kontrollelektronik sinkt die erlaubte Anzahl für die Saison auf zwei, bei Verbrennungsmotor, Turbolader und MGU-H auf drei.[4]

    Durch die Einführung des Halo-Systems wird die Zeit angepasst, in der ein Fahrer sein Fahrzeug im Ernstfall verlassen können muss. Dies wurde notwendig, da das Halo-System die Fahrer beim Ein- und Aussteigen behindert. Statt bislang fünf Sekunden haben die Fahrer nun sieben Sekunden Zeit, bis zum Aufstecken des Lenkrads auf die Lenksäule dürfen nun zwölf statt zehn Sekunden vergehen.[4]

    Außerdem ändern sich die Bedingungen, die ein Testfahrer erfüllen muss, um am freien Training eines Grand Prix teilzunehmen. Dieser muss nun mindestens sechs Rennen in der FIA-Formel-2-Meisterschaft bestritten oder in den vergangenen drei Jahren mindestens 25 Punkte nach dem aktuellen FIA-Punktesystem zur Erteilung der Superlizenz erzielt haben. Fahrer, die bereits einmal im Besitz einer Superlizenz waren, müssen gar eine ganze Saison in der FIA-Formel-2-Meisterschaft oder 25 Punkte in den vergangenen drei Jahren erzielt haben.[10]

    Zur Saison 2018 ändern sich die Startzeiten der Rennen. Statt um 14 Uhr Ortszeit wird der Start in der Regel auf 15:10 Uhr Ortszeit verschoben. Die Verantwortlichen gaben als Grund an, dass man sich davon verspreche, dass insbesondere in den Sommermonaten am späten Nachmittag mehr Fernsehzuschauer in Europa einschalten würden. Außerdem würde man den TV-Sendern, deren Übertragung zur vollen Stunde beginnt, Zeit für einen zehnminütigen Vorbericht geben, anstatt die Übertragung direkt mit dem Start der Einführungsrunde zu beginnen.[11]

    Motorenlieferanten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Sauber-Team, das die Vorsaison mit Ferrari-Motoren auf dem Stand der Saison 2016 bestritten hatte, meldete im April 2017, ab der Saison 2018 mit Honda-Motoren an den Start zu gehen.[12]Frédéric Vasseur, der Teamchefin Monisha Kaltenborn im Juli 2017 ersetzt hatte, wollte die geplante Kooperation mit Honda überdenken, da die Honda-Motoren als die schwächsten und unzuverlässigsten im Starterfeld galten.[13] Wenige Tage später verkündete Sauber, 2018 nicht mit Honda-Motoren an den Start zu gehen.[14] Am nächsten Tag gab das Team bekannt, die Saison 2018 mit Ferrari-Motoren der aktuellen Ausbaustufe zu bestreiten.[15]

    Toro Rosso bestreitet die Saison mit Motoren von Honda, im Gegenzug geht McLaren mit Renault-Motoren an den Start.[16]

    Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Felipe Massa gab vor dem Großen Preis von Brasilien 2017 bekannt, seine Karriere in der Formel-1-Weltmeisterschaft nach 15 Jahren zum Saisonende zu beenden.[17] Sein Nachfolger bei Williams wurde Sergei Sirotkin, der sein Debüt in der Formel-1-Weltmeisterschaft gab.[18]

    Charles Leclerc debütierte bei Sauber ebenfalls in der Formel-1-Weltmeisterschaft. Er wurde Nachfolger von Pascal Wehrlein,[19] der Test- und Ersatzfahrer bei Mercedes wurde.[20]

    Reifen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einheitsreifenlieferant Pirelli war bei der Entwicklung der Reifen für die Formel-1-Weltmeisterschaft 2017 sehr konservativ vorgegangen. So kam beim Großen Preis von Spanien 2017 erstmals die härteste Reifenmischung P Zero Hard zum Einsatz. Sie wurde von allen Fahrern nach einigen Runden im freien Training wieder aussortiert. Die Reifen erreichten wegen ihres Härtegrades nicht die benötigte Temperatur und wurden daher als unbrauchbar bezeichnet.[21] Pirelli reagierte auf die Kritik und verwendete die Hard-Reifenmischung in der Saison 2017 nicht mehr. Zur Saison 2018 kündigte Pirelli an, alle Reifenmischungen eine Stufe weicher zu machen und den 2017 P Zero Soft genannten Reifen 2018 als P Zero Medium zu führen.[22] Vor dem Großen Preis von Abu Dhabi 2017 stellte Pirelli die Reifen für die Saison 2018 vor, mit dem P Zero Superhard (orange) und dem P Zero Hypersoft (pink) gibt es zwei neue Reifenmischungen. Die bislang orange markierte Hard-Reifenmischung ist nun eisblau markiert. Pirelli reagierte somit auf Kritik der Fahrer, dass auf manchen Strecken wie dem Circuit de Monaco selbst die Ultrasoft-Mischung zu hart gewesen war. Den Fahrern stehen jedoch nach wie vor nur drei verschiedene Reifenmischungen an jedem Rennwochenende zur Verfügung.[23]

    Reifenbezeichnung 2018 Reifenbezeichnung 2017 Reifenfarbe 2018
    Hypersoft N. N. pink
    Ultrasoft N. N. violett
    Supersoft Ultrasoft rot
    Soft Supersoft gelb
    Medium Soft weiß
    Hard Medium eisblau
    Superhard Hard orange
    Intermediate Intermediate grün
    Full-Wets Full-Wets blau

    Teams und Fahrer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der Übersicht werden alle Fahrer aufgeführt, die für die Saison 2018 mit dem Rennstall einen Vertrag als Stamm-, Test- oder Ersatzfahrer abgeschlossen haben. Die Teams sind nach der Konstrukteursweltmeisterschaft des Vorjahres geordnet.

    Bild Team Chassis Motor Reifen Nr. Stammfahrer Rennen Test-/
    Ersatzfahrer
    Deutschland Mercedes AMG Petronas Motorsport Mercedes-AMG F1 W09 EQ Power+ Mercedes M09 EQ Power+ P 44 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton[24] 1–3 Deutschland Pascal Wehrlein[20]
    77 Finnland Valtteri Bottas[25] 1–3
    Italien Scuderia Ferrari Ferrari SF71H Ferrari 062 EVO P 05 Deutschland Sebastian Vettel[26] 1–3 Russland Daniil Kwjat[27]
    07 Finnland Kimi Räikkönen[28] 1–3
    Osterreich Aston Martin Red Bull Racing[29] Red Bull Racing RB14 TAG Heuer
    (Renault R.E.18)
    P 03 Australien Daniel Ricciardo[30] 1–3 Schweiz Sébastien Buemi[31]
    33 Niederlande Max Verstappen[32] 1–3
    Indien Sahara Force India F1 Team Force India VJM11 Mercedes M09 EQ Power+ P 11 Mexiko Sergio Pérez[33] 1–3 Kanada Nicholas Latifi[34]
    Russland Nikita Masepin[35]
    31 Frankreich Esteban Ocon[36] 1–3
    Vereinigtes Konigreich Williams Martini Racing Williams FW41 Mercedes M09 EQ Power+ P 18 Kanada Lance Stroll[37] 1–3 Polen Robert Kubica[18]
    Vereinigtes Konigreich Oliver Rowland[38]
    35 Russland Sergei Sirotkin[18] 1–3
    Frankreich Renault Sport F1 Team Renault R.S.18 Renault R.E.18 P 27 Deutschland Nico Hülkenberg[39] 1–3 Vereinigtes Konigreich Jack Aitken

    Russland Artjom Markelow[40]

    55 Spanien Carlos Sainz jr.[41] 1–3
    Italien Red Bull Toro Rosso Honda[42] Scuderia Toro Rosso STR13 Honda RA618H[16] P 28 Neuseeland Brendon Hartley[43] 1–3 N.N.
    10 Frankreich Pierre Gasly[43] 1–3
    Vereinigte Staaten Haas F1 Team Haas VF-18 Ferrari 062 EVO P 08 Frankreich Romain Grosjean[44] 1–3 N.N.
    20 Danemark Kevin Magnussen[44] 1–3
    Vereinigtes Konigreich McLaren F1 Team[45] McLaren MCL33 Renault R.E.18[16] P 14 Spanien Fernando Alonso[46] 1–3 Vereinigtes Konigreich Lando Norris[47]

    Niederlande Rudy van Buren[48]

    02 Belgien Stoffel Vandoorne[49] 1–3
    Schweiz Alfa Romeo Sauber F1 Team[50] Sauber C37 Ferrari 062 EVO[15] P 09 Schweden Marcus Ericsson[19] 1–3 Kolumbien Tatiana Calderón[51]
    Italien Antonio Giovinazzi[19]
    16 Monaco Charles Leclerc[19] 1–3

    Saisonvorbereitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    26. Februar–1. März: Circuit de Barcelona-Catalunya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die erste Testwoche fand vom 26. Februar bis zum 1. März auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt.

    Alle zehn neuen Wagen gaben bei diesem Test ihr Streckendebüt. Beim Testauftakt am 26. Februar war Daniel Ricciardo im Red Bull mit einer Rundenzeit von 1:20,179 Minuten Schnellster vor Mercedes-Fahrer Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen im Ferrari.[52] Ricciardo war somit mehr als 1,5 Sekunden schneller als die Bestzeit am ersten Testtag des Vorjahres von Lewis Hamilton (1:21,765 Minuten). Die Fahrer gaben an, dass die Strecke alleine durch die Neuasphaltierung rund zwei Sekunden schnellere Rundenzeiten zulasse.[53] Nachdem es am Vormittag noch trocken gewesen war, regnete es im Laufe des Nachmittages. Ricciardo legte mit 105 Runden auch die größte Distanz zurück, gefolgt von Brendon Hartley im Toro Rosso mit 93 Runden und Räikkönen mit 80 Runden. Bei Renault wechselten sich Nico Hülkenberg und Carlos Sainz jr. ab, gemeinsam fuhren sie 99 Runden. Die geringste Distanz legte Nikita Masepin im Force India zurück, wegen Bremsproblemen fuhr er lediglich 22 Runden.[54]

    Am 27. Februar fuhr Sebastian Vettel in 1:19,673 Minuten die schnellste Zeit vor Valtteri Bottas und Stoffel Vandoorne im McLaren.[55] Nachdem es die ersten Stunden trocken war, wurde am späten Nachmittag wegen leichten Schneefalls nicht mehr gefahren. Die größte Distanz fuhr ebenfalls Vettel, er legte 98 Runden zurück. Es folgten Bottas mit 94 Runden und Pierre Gasly mit 82 Runden. Bei Williams wechselten sich Robert Kubica und Sergei Sirotkin ab, gemeinsam fuhren sie 100 Runden. Die wenigsten Runden fuhren Haas-Pilot Kevin Magnussen (36) und Vandoorne (37), die beide somit jeweils nur etwas mehr als eine halbe Renndistanz zurücklegten.[56] Eine von McLaren aufgrund der Wettervorhersage für den kommenden Tag angestrebte Verlängerung der Testfahrten um einen Tag wurde bei einer Abstimmung abgelehnt. Hierfür hätten alle zehn Teams zustimmen müssen.[57]

    Der dritte Tag der ersten Testwoche am 28. Februar fiel dann wegen teilweise starken Schneefalls und Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes für nahezu alle Teams aus. Lediglich Fernando Alonso fuhr einige gezeitete Runden, mit einer Bestzeit von 2:18,545 Minuten fehlten ihm jedoch rund 59 Sekunden auf die schnellste Rundenzeit des Vortages.[58] Mit elf Runden fuhr er auch mehr als alle übrigen Piloten zusammen. Außer ihm gingen nur Marcus Ericsson im Sauber, Hartley, Kubica und Ricciardo für jeweils maximal zwei Installationsrunden auf die Strecke.[59] Dieser Testtag sorgte für Diskussionen darüber, Wintertestfahrten in Europa abzuhalten. Eine Verlegung in wärmere Gebiete, beispielsweise auf den Bahrain International Circuit, wurde jedoch seitens diverser Verantwortlicher aus finanziellen und logistischen Gründen ausgeschlossen.[60]

    Am 1. März war Hamilton bei wieder deutlich besserem Wetter mit einer Rundenzeit von 1:19,333 Minuten Schnellster vor Vandoorne und Vettel.[61] Gasly fuhr mit 147 Runden die größte Distanz, gefolgt von Vettel mit 120 und Vandoorne mit 110 Runden. Da Vandoorne sich mit Alonso abwechselte, war McLaren mit insgesamt 161 Runden das Team mit den meisten zurückgelegten Kilometern. Max Verstappen musste nach einem Dreher den Test vorzeitig abbrechen und kam somit nur auf 35 Runden.[62]

    6.–9. März: Circuit de Barcelona-Catalunya[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die zweite Testwoche fand vom 6. bis zum 9. März ebenfalls auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya in Spanien statt.

    Am 6. März war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:20,396 Minuten Schnellster vor Bottas und Verstappen.[63] Vettel legte mit 171 Runden auch die mit Abstand größte Distanz zurück, gefolgt von Verstappen mit 130 und Ericsson mit 120 Runden. Bei Mercedes wechselten sich Bottas und Hamilton erneut ab, beide fuhren zusammen 177 Runden. Auch Hülkenberg und Sainz wechselten sich am Steuer des Renault ab und fuhren 139 Runden. Die geringste Distanz fuhr Vandoorne, er kam lediglich auf 38 Runden. Auch Gasly fuhr mit 54 Runden weniger als eine Renndistanz.[64]

    Ricciardo war am 7. März in 1:18,047 Minuten Schnellster vor Hamilton und Bottas.[65] Mit 165 Runden fuhr Ricciardo auch die größte Distanz, gefolgt von Charles Leclerc mit 160 und Esteban Ocon mit 130 Runden. Bei Renault wechselten sich Hülkenberg und Sainz erneut ab, beide fuhren zusammen 190 Runden. Auch Bottas und Hamilton wechselten sich am Steuer des Mercedes wieder ab und fuhren gemeinsam 175 Runden. Die geringste Distanz fuhr erneut McLaren, an diesem Tag mit Alonso am Steuer, der 57 Runden fuhr.[66]

    Am 8. März war Vettel mit einer Rundenzeit von 1:17,182 Minuten Schnellster vor Magnussen und Gasly.[67] Dies war die schnellste jemals auf dieser Variante des Kurses gemessene Rundenzeit. Vettel fuhr auch die größte Distanz, mit 188 Runden legte er annähernd drei Grand-Prix-Distanzen zurück, gefolgt von Verstappen mit 187 und Gasly mit 169 Runden. Die wenigsten Runden fuhr Williams, wo sich Kubica und Stroll abwechselten, mit 140 Runden. Auch dies entsprach mehr als zwei Grand-Prix-Distanzen.[68]

    Beim Testabschluss am 9. März fuhr Räikkönen in 1:17,221 Minuten die Bestzeit vor Alonso und Sainz.[69] Mit 181 Runden legte Grosjean die größte Distanz zurück, gefolgt von Ocon mit 163 Runden und Räikkönen mit 157 Runden. Die geringste Distanz fuhr das Sauber-Team mit 75 Runden.[70]

    Rennkalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weltkarte mit den Austragungsländern und Standorten aller Formel-1-Läufe.
  • Austragungsland Grands Prix 2018 (Streckenstandorte mit gekennzeichnet)
  • Austragungsland Grands Prix vor 2018 (Streckenstandorte mit gekennzeichnet)
  • Der provisorische Rennkalender, der 21 Rennen umfasst, wurde am 19. Juni 2017 vom FIA-Weltrat beschlossen.[71] Dieser wurde dann Anfang Dezember vom selben Gremium bestätigt.[72]

    Nr. Datum Grand Prix
    (Strecke)
    Distanz
    (km)
    Sieger Zweiter Dritter Pole-
    Position
    Schnellste
    Rennrunde
    Gesamt­führender
    Fahrer
    Gesamt­führender
    Konstrukteur
    01 25. März  Australien
    (Melbourne)
    307,574 Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Finnland Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Italien Ferrari
    02 8. April  Bahrain
    (as-Sachir)
    308,238 Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton
    (Mercedes)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    03 15. April  China
    (Shanghai)
    305,066 Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Finnland Valtteri Bottas
    (Mercedes)
    Finnland Kimi Räikkönen
    (Ferrari)
    Deutschland Sebastian Vettel
    (Ferrari)
    Australien Daniel Ricciardo
    (Red Bull-TAG Heuer)
    Deutschland Mercedes
    04 29. April  Aserbaidschan
    (Baku)
    TBA
    05 13. Mai  Spanien
    (Barcelona)
    TBA
    06 27. Mai  Monaco
    (Monte Carlo)
    TBA
    07 10. Juni  Kanada
    (Montréal)
    TBA
    08 24. Juni  Frankreich
    (Le Castellet)
    TBA
    09 1. Juli  Österreich
    (Spielberg)
    TBA
    10 8. Juli  Großbritannien
    (Silverstone)
    TBA
    11 22. Juli  Deutschland
    (Hockenheim)
    TBA
    12 29. Juli  Ungarn
    (Mogyoród)
    TBA
    13 26. August  Belgien
    (Spa-Francorchamps)
    TBA
    14 2. September  Italien
    (Monza)
    TBA
    15 16. September  Singapur
    (Singapur)
    TBA
    16 30. September  Russland
    (Sotschi)
    TBA
    17 7. Oktober  Japan
    (Suzuka)
    TBA
    18 21. Oktober  USA
    (Austin)
    TBA
    19 28. Oktober  Mexiko
    (Mexiko-Stadt)
    TBA
    20 11. November  Brasilien
    (Interlagos)
    TBA
    21 25. November  Abu Dhabi
    (Yas-Insel)
    TBA

    Rennberichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Großer Preis von Australien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:29:33,283
    2 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes + 5,036
    3 Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari + 6,309
    PP Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes 1:21,164
    SR Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:25,945

    Der Große Preis von Australien auf dem Albert Park Circuit fand am 25. März 2018 statt und ging über eine Distanz von 58 Runden à 5,303 km, was einer Gesamtdistanz von 307,574 km entspricht.

    Sebastian Vettel gewann das Rennen vor Lewis Hamilton und Kimi Räikkönen.

    Großer Preis von Bahrain[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Großer Preis von Bahrain 2018
    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:32:01,940
    2 Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes + 0,699
    3 Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton Deutschland Mercedes + 6,512
    PP Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:27,958
    SR Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes 1:33,740

    Der Große Preis von Bahrain auf dem Bahrain International Circuit fand am 8. April 2018 statt und ging über eine Distanz von 57 Runden à 5,412 km, was einer Gesamtdistanz von 308,238 km entspricht.

    Sebastian Vettel gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Lewis Hamilton.

    Großer Preis von China[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Hauptartikel: Großer Preis von China 2018
    Platz Fahrer Team Zeit
    1 Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:35:36,380
    2 Finnland Valtteri Bottas Deutschland Mercedes + 8,894
    3 Finnland Kimi Räikkönen Italien Ferrari + 9,637
    PP Deutschland Sebastian Vettel Italien Ferrari 1:31,095
    SR Australien Daniel Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 1:35,785

    Der Große Preis von China auf dem Shanghai International Circuit fand am 15. April 2018 statt und ging über eine Distanz von 56 Runden à 5,451 km, was einer Gesamtdistanz von 305,066 km entspricht.

    Daniel Ricciardo gewann das Rennen vor Valtteri Bottas und Kimi Räikkönen.

    Qualifying-/Rennduelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Diese beiden Tabellen zeigen, welche Fahrer im jeweiligen Team die besseren Platzierungen im Qualifying bzw. im Rennen erreicht haben.

    Qualifyingduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland Mercedes
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 1:2 Finnland Valtteri Bottas
    Italien Ferrari
    Deutschland Sebastian Vettel 2:1 Finnland Kimi Räikkönen
    Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
    Australien Daniel Ricciardo 1:2 Niederlande Max Verstappen
    Indien Force India-Mercedes
    Mexiko Sergio Pérez 2:1 Frankreich Esteban Ocon
    Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes
    Kanada Lance Stroll 1:2 Russland Sergei Sirotkin
    Frankreich Renault
    Deutschland Nico Hülkenberg 3:0 Spanien Carlos Sainz jr.
    Italien Scuderia Toro Rosso-Honda
    Neuseeland Brendon Hartley 2:1 Frankreich Pierre Gasly
    Vereinigte Staaten Haas-Ferrari
    Frankreich Romain Grosjean 1:2 Danemark Kevin Magnussen
    Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault
    Spanien Fernando Alonso 3:0 Belgien Stoffel Vandoorne
    Schweiz Sauber-Ferrari
    Schweden Marcus Ericsson 2:1 Monaco Charles Leclerc
    Rennduelle
    Fahrer : Fahrer
    Deutschland Mercedes
    Vereinigtes Konigreich Lewis Hamilton 1:2 Finnland Valtteri Bottas
    Italien Ferrari
    Deutschland Sebastian Vettel 2:1 Finnland Kimi Räikkönen
    Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer
    Australien Daniel Ricciardo 2:0 Niederlande Max Verstappen
    Indien Force India-Mercedes
    Mexiko Sergio Pérez 1:2 Frankreich Esteban Ocon
    Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes
    Kanada Lance Stroll 3:0 Russland Sergei Sirotkin
    Frankreich Renault
    Deutschland Nico Hülkenberg 3:0 Spanien Carlos Sainz jr.
    Italien Scuderia Toro Rosso-Honda
    Neuseeland Brendon Hartley 1:2 Frankreich Pierre Gasly
    Vereinigte Staaten Haas-Ferrari
    Frankreich Romain Grosjean 0:2 Danemark Kevin Magnussen
    Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault
    Spanien Fernando Alonso 3:0 Belgien Stoffel Vandoorne
    Schweiz Sauber-Ferrari
    Schweden Marcus Ericsson 2:1 Monaco Charles Leclerc

    Weltmeisterschaftswertungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weltmeister wird derjenige Fahrer bzw. Konstrukteur, der bis zum Saisonende am meisten Punkte in der Weltmeisterschaft ansammelt. Bei der Punkteverteilung werden die Platzierungen im Gesamtergebnis des jeweiligen Rennens berücksichtigt. Die zehn erstplatzierten Fahrer jedes Rennens erhalten Punkte nach folgendem Schema:

    Punkteverteilung
    Platz 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    Punkte 25 18 15 12 10 8 6 4 2 1

    Fahrerwertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pos. Fahrer Konstrukteur Punkte
    01 Deutschland S. Vettel Italien Ferrari 1 1 8 54
    02 Vereinigtes Konigreich L. Hamilton Deutschland Mercedes 2 3 4 45
    03 Finnland V. Bottas Deutschland Mercedes 8 2 2 40
    04 Australien D. Ricciardo Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 4 DNF 1 37
    05 Finnland K. Räikkönen Italien Ferrari 3 DNF 3 30
    06 Spanien F. Alonso Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 5 7 7 22
    07 Deutschland N. Hülkenberg Frankreich Renault 7 6 6 22
    08 Niederlande M. Verstappen Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 6 DNF 5 18
    09 Frankreich P. Gasly Italien Scuderia Toro Rosso-Honda DNF 4 18 12
    10 Danemark K. Magnussen Vereinigte Staaten Haas-Ferrari DNF 5 10 11
    11 Belgien S. Vandoorne Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 9 8 13 6
    12 Spanien C. Sainz Frankreich Renault 10 11 9 3
    13 Schweden M. Ericsson Schweiz Sauber-Ferrari DNF 9 16 2
    14 Frankreich E. Ocon Indien Force India-Mercedes 12 10 11 1
    15 Mexiko S. Pérez Indien Force India-Mercedes 11 16 12 0
    16 Monaco C. Leclerc Schweiz Sauber-Ferrari 13 12 19 0
    17 Frankreich R. Grosjean Vereinigte Staaten Haas-Ferrari DNF 13 17 0
    18 Kanada L. Stroll Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 14 14 14 0
    19 Russland S. Sirotkin Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes DNF 15 15 0
    20 Neuseeland B. Hartley Italien Scuderia Toro Rosso-Honda 15 17 20* 0
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    Konstrukteurswertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pos. Konstrukteur Nr. Punkte
    01 Deutschland Mercedes 44 2 3 4 85
    77 8 2 2
    02 Italien Ferrari 05 1 1 8 84
    07 3 DNF 3
    03 Osterreich Red Bull Racing-TAG Heuer 03 4 DNF 1 55
    33 6 DNF 5
    04 Vereinigtes Konigreich McLaren-Renault 14 5 7 7 28
    02 9 8 13
    05 Frankreich Renault 27 7 6 6 25
    55 10 11 9
    06 Italien Scuderia Toro Rosso-Honda 28 15 17 20* 12
    10 DNF 4 18
    07 Vereinigte Staaten Haas-Ferrari 08 DNF 13 17 11
    20 DNF 5 10
    08 Schweiz Sauber-Ferrari 09 DNF 9 16 2
    16 13 12 19
    09 Indien Force India-Mercedes 11 11 16 12 1
    31 12 10 11
    10 Vereinigtes Konigreich Williams-Mercedes 18 14 14 14 0
    35 DNF 15 15
    Legende
    Farbe Abkürzung Bedeutung
    Gold Sieg
    Silber 2. Platz
    Bronze 3. Platz
    Grün Platzierung in den Punkten
    Blau Klassifiziert außerhalb der Punkteränge
    Violett DNF Rennen nicht beendet (did not finish)
    NC nicht klassifiziert (not classified)
    Rot DNQ nicht qualifiziert (did not qualify)
    DNPQ in Vorqualifikation gescheitert (did not pre-qualify)
    Schwarz DSQ disqualifiziert (disqualified)
    Weiß DNS nicht am Start (did not start)
    WD zurückgezogen (withdrawn)
    Hellblau PO nur am Training teilgenommen (practiced only)
    TD Freitags-Testfahrer (test driver)
    ohne DNP nicht am Training teilgenommen (did not practice)
    INJ verletzt oder krank (injured)
    EX ausgeschlossen (excluded)
    DNA nicht erschienen (did not arrive)
    C Rennen abgesagt (cancelled)
      keine WM-Teilnahme
    sonstige P/fett Pole-Position
    SR/kursiv Schnellste Rennrunde
    * nicht im Ziel, aufgrund der zurückgelegten
    Distanz aber gewertet
    () Streichresultate
    unterstrichen Führender in der Gesamtwertung

    Verfügbare Reifen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach Rennen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Pirelli benennt jeweils drei Reifenmischungen pro Rennwochenende.[73][74]

    Rennen Weichste Mischung Mittlere Mischung Härteste Mischung Regenreifen
     Australien[75]
    (Melbourne)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Bahrain[76]
    (as-Sachir)
    Supersoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     China[77]
    (Shanghai)
    Ultrasoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     Aserbaidschan[78]
    (Baku)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Spanien
    (Barcelona)
    Supersoft Soft Medium Intermediate
    Full-Wets
     Monaco
    (Monte Carlo)
    Hypersoft Ultrasoft Supersoft Intermediate
    Full-Wets
     Kanada
    (Montréal)
    Hypersoft Ultrasoft Supersoft Intermediate
    Full-Wets
     Frankreich
    (Le Castellet)
    Ultrasoft Supersoft Soft Intermediate
    Full-Wets
     Österreich
    (Spielberg)
    Intermediate
    Full-Wets
     Großbritannien
    (Silverstone)
    Intermediate
    Full-Wets
     Deutschland
    (Hockenheim)
    Intermediate
    Full-Wets
     Ungarn
    (Mogyoród)
    Intermediate
    Full-Wets
     Belgien
    (Spa-Francorchamps)
    Intermediate
    Full-Wets
     Italien
    (Monza)
    Intermediate
    Full-Wets
     Singapur
    (Singapur)
    Intermediate
    Full-Wets
     Russland
    (Sotschi)
    Intermediate
    Full-Wets
     Japan
    (Suzuka)
    Intermediate
    Full-Wets
     USA
    (Austin)
    Intermediate
    Full-Wets
     Mexiko
    (Mexiko-Stadt)
    Intermediate
    Full-Wets
     Brasilien
    (Interlagos)
    Intermediate
    Full-Wets
     Abu Dhabi
    (Yas-Insel)
    Intermediate
    Full-Wets

    Nach Fahrern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Reifenmischung Hypersoft Ultrasoft Supersoft Soft Medium Hard Superhard
    Rennen , , ,

    , ,

    ,

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