Hanna Katz

Johanne „Hanna“ Katz, geborene Johanna Fromme (* 30. Juli 1902; † September 1986) war eine deutsche Politikerin der FDP.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katz war Hausfrau und mit dem technischen Direktor der Siemens-Schuckertwerke Alfred Katz verheiratet. 1945 trat sie in die FDP Bielefeld ein und war in der Folge von 1949 bis 1950 Vorsitzende des Bundesfrauenbeirats sowie Frauenvertreterin im Bundesvorstand der FDP.[1] Sie war außerdem Mitglied des Deutschen Frauenrings in Siegen.[2]

Im August 1949 wurde Hanna Katz vom Landtag Nordrhein-Westfalen als Delegierte für die erste deutsche Bundesversammlung benannt.[3]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanna Katz war die Mutter der Frauenrechtlerin und Künstlerin Hannelore Mabry.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien: M.d.B. Die Volksvertretung 1946–1972, Berlin 2006, Buchstabe K.
  2. Sylvia Heinemann: „Frauenfragen sind Menschheitsfragen“. Die Frauenpolitik der Freien Demokratinnen von 1949 bis 1963. Helmer, Sulzbach/Taunus 2012, ISBN 978-3-89741-337-5, S. 491.
  3. Mitteilungen des Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen vom 7. September 1949 (PDF; 214 KB).

Johanne „Hanna“ Katz, geborene Johanna Fromme (* 30. Juli 1902; † September 1986) war eine deutsche Politikerin der FDP.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katz war Hausfrau und mit dem technischen Direktor der Siemens-Schuckertwerke Alfred Katz verheiratet. 1945 trat sie in die FDP Bielefeld ein und war in der Folge von 1949 bis 1950 Vorsitzende des Bundesfrauenbeirats sowie Frauenvertreterin im Bundesvorstand der FDP.[1] Sie war außerdem Mitglied des Deutschen Frauenrings in Siegen.[2]

Im August 1949 wurde Hanna Katz vom Landtag Nordrhein-Westfalen als Delegierte für die erste deutsche Bundesversammlung benannt.[3]

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hanna Katz war die Mutter der Frauenrechtlerin und Künstlerin Hannelore Mabry.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Kommission für Geschichte des Parlamentarismus und der politischen Parteien: M.d.B. Die Volksvertretung 1946–1972, Berlin 2006, Buchstabe K.
  2. Sylvia Heinemann: „Frauenfragen sind Menschheitsfragen“. Die Frauenpolitik der Freien Demokratinnen von 1949 bis 1963. Helmer, Sulzbach/Taunus 2012, ISBN 978-3-89741-337-5, S. 491.
  3. Mitteilungen des Präsidenten des Landtags Nordrhein-Westfalen vom 7. September 1949 (PDF; 214 KB).
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