Kloster Hochstraß

Kloster Hochstraß (2014)
Kloster Hochstraß (2011)

Das Kloster Hochstraß (auch: Kloster des Ordens der Töchter der göttlichen Liebe) war ein Kloster in Hochstraß in der Gemeinde Stössing, Niederösterreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe errichtete Kloster wurde 1896 errichtet. Die Landwirtschaftliche Haushaltungsschule nahm 1897 ihren Betrieb auf. Das Kloster wurde mehrmals erweitert und ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Schule geschlossen und Flüchtlinge einquartiert.

Danach nahmen die Ordensschwestern wieder ihre Tätigkeit auf und eröffneten die Haushaltungsschule erneut,[1] jedoch mussten sie 2009 die Schule aufgeben.

Die Liegenschaft steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag). Etwa 100 m westlich besteht ein kleiner Friedhof mit etwa einem Dutzend Grablegen und Bildstöcken (Listeneintrag).

Refugium Hochstrass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gesamte Areal wurde 2012 verkauft und in ein Seminarhotel, das Refugium Hochstrass, umfunktioniert, das 2015 eröffnete.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kloster Hochstraß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chronik von Stössing auf stoessing.gv.at
  2. Refugium Hochstrass: Wie man ein Kloster weckt auf diepresse.at vom 16. Mai 2016

Koordinaten: 48° 6′ 55,8″ N, 15° 47′ 21,6″ O

Kloster Hochstraß (2014)
Kloster Hochstraß (2011)

Das Kloster Hochstraß (auch: Kloster des Ordens der Töchter der göttlichen Liebe) war ein Kloster in Hochstraß in der Gemeinde Stössing, Niederösterreich.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das von der Kongregation der Töchter der göttlichen Liebe errichtete Kloster wurde 1896 errichtet. Die Landwirtschaftliche Haushaltungsschule nahm 1897 ihren Betrieb auf. Das Kloster wurde mehrmals erweitert und ausgebaut. Im Zweiten Weltkrieg wurde die Schule geschlossen und Flüchtlinge einquartiert.

Danach nahmen die Ordensschwestern wieder ihre Tätigkeit auf und eröffneten die Haushaltungsschule erneut,[1] jedoch mussten sie 2009 die Schule aufgeben.

Die Liegenschaft steht unter Denkmalschutz (Listeneintrag). Etwa 100 m westlich besteht ein kleiner Friedhof mit etwa einem Dutzend Grablegen und Bildstöcken (Listeneintrag).

Refugium Hochstrass[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das gesamte Areal wurde 2012 verkauft und in ein Seminarhotel, das Refugium Hochstrass, umfunktioniert, das 2015 eröffnete.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kloster Hochstraß – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chronik von Stössing auf stoessing.gv.at
  2. Refugium Hochstrass: Wie man ein Kloster weckt auf diepresse.at vom 16. Mai 2016

Koordinaten: 48° 6′ 55,8″ N, 15° 47′ 21,6″ O

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