März 1918

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Dieser Artikel behandelt damals aktuelle Nachrichten und Ereignisse - im März 1918.

Im Monat fortlaufend: der Erste Weltkrieg; auch im März 1918 setzt sich die Wirtschaftskrise der letzten Kriegsmonate fort.

Tagesgeschehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freitag, 1. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren:

Gestorben

Frank Wedekind

Sonntag, 3. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren

Dienstag, 5. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Åland-Inseln: Die von Schweden beanspruchten Inseln werden von deutschen Truppen besetzt.
  • Vorfrieden der Mittelmächte mit Rumänien

Mittwoch, 6. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Donnerstag, 7. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Friedens- und Freundschaftsvertrag zwischen dem Deutschen Reich und Finnland

Freitag, 8. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonntag, 10. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Moskau: Die Sowjetregierung verlegt ihren Sitz dorthin

Dienstag, 12. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Moskau wird von Lenin zur Hauptstadt Russlands erklärt, Regierungssitz wird der Moskauer Kreml

Mittwoch, 13. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wien: nach Berichten von österreichischen Diplomaten, darunter der Konsul in Trabzon und Samsun, Dr. Kwatkiowski, dieser bezieht sich dabei auf sechs östliche Provinzen um Trabzon und Samsun, dass von der einen Million Deportierter die meisten gestorben sind. Aus Adrianople (Edirne) berichtet Konsul Dr. Nadamlenzki Ähnliches für das gesamte Ottomanische Reich, in dem bereits 1.5 Millionen deportiert worden seien.[1] Der österreichische Vicemarashal Joseph Pomiankowski (Leiter der österreichisch-ungarischen Militärmission in Konstantinopel) schätzte die Verluste bei den Armeniern auf etwa eine Million Personen.[2]

Donnerstag, 14. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Trabzon: Friedenskonferenz zwischen Abgeordneten des Transkaukasischen Sejm und Vertretern des Osmanischen Reichs beginnt (bis 14. April)

Freitag, 15. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 18. März:
    • Georgien: Der etwa zwei Jahre anhaltende Georgisch-Südossetische Konflikt beginnt.

Dienstag, 19. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittwoch, 20. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren

Donnerstag, 21. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freitag, 22. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Berlin: Der Friedensvertrag von Brest-Litowsk wird im Reichstag gegen die Stimmen der Unabhängigen Sozialdemokratischen Partei Deutschlands (USPD) ratifiziert, die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) enthält sich der Stimme.
  • Berlin: Der Reichstag nimmt gegen die Stimmen der Unabhängigen Sozialdemokraten die neue Kriegskreditvorlage an.

Samstag, 23. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Claude Debussy (Foto etwa 1908)

Geboren

Montag, 25. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben:

Dienstag, 26. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittwoch, 27. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die erste Schlacht um Amman beginnt (bis 31. März)

Donnerstag, 28. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Freitag, 29. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben

Freitag, 29. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gestorben

Samstag, 30. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sonntag, 31. März 1918[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geboren

Gestorben

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: März 1918 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Austrian Foreign Ministry Archives 12 Türkei/380, ZI.17/pol and 12 Türkei/463, Z.94/P.
  2. Joseph Pomiankowski: Der Zusammenbruch des Ottomanischen Reiches. Graz, 1969, S. 160 (im Original gedruckt 1928)
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel März 1918 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.