Niki Luftfahrt

Niki Luftfahrt GmbH
IATA-Code: HG
ICAO-Code: NLY
Rufzeichen: FLYNIKI
Gründung: 2003
Betrieb eingestellt: 2017
Sitz: Wien, Osterreich Österreich
Heimatflughafen:

Flughafen Wien

Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 411
Leitung: Oliver Lackmann[1]
Mitarbeiterzahl: 840 (2017)[2]
Umsatz: 455,7 Mio. € (2014)[3]
Fluggastaufkommen: 4,9 Mio. (2014)[4]
Allianz: zuletzt: keine
zuvor: Oneworld und Etihad Airways Partners
Flottenstärke: 32
Ziele: national und international
Website: www.flyniki.com
Niki Luftfahrt GmbH hat den Betrieb 2017 eingestellt. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor Einstellung des Betriebes.

Die Niki Luftfahrt GmbH, in der Eigenschreibweise kurz NIKI, ist eine österreichische Fluggesellschaft mit Sitz in Wien und Basis auf dem Flughafen Wien. Das Tochterunternehmen der insolventen Air Berlin meldete selbst Insolvenz an, als eine geplante Übernahme durch die Deutsche Lufthansa wegen Wettbewerbsbedenken der EU-Kommission nicht zustande kam.[5] Der Flugbetrieb wurde am 14. Dezember 2017 eingestellt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitz von Niki am Flughafen Wien

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Niki Luftfahrt GmbH entstand aus der Aero Lloyd Austria GmbH, die infolge der Insolvenz der deutschen Muttergesellschaft Aero Lloyd im November 2003 von Niki Lauda mehrheitlich übernommen wurde und zunächst unter dem provisorischen Namen flyniki geführt wurde.

Übernahme durch Air Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jänner 2004 übernahm Air Berlin 24 % der Gesellschaft, im Juli 2010 erhöhte sie ihren Anteil auf 49,9 %. Die Mehrheit von 50,1 % der Anteile hielt bis November 2011 die NL Holding GmbH, die sich wiederum zu 100 % im Eigentum der Privatstiftung Lauda befindet. Im Zusammenhang mit der Aufstockung der Beteiligung gewährte Air Berlin der Privatstiftung ein Darlehen in Höhe von 40,5 Mio. Euro. Die Privatstiftung Lauda hatte das Wahlrecht, das Darlehen innerhalb von drei Jahren in bar oder durch Übereignung der Anteile an der Niki Luftfahrt GmbH (50,1 %) zurückzuzahlen.[6] Sie wählte die zweite Option und Laudas Anteile wurden an die Air Berlin übereignet, der Markenname blieb erhalten. Lauda selbst kündigte am 8. November 2011 an, dass er als Vorstand von Niki zurücktreten würde. Ihm wurde ein Posten im Verwaltungsrat der Air Berlin zugesprochen,[7] dort schied er jedoch im Januar 2013 aus.[8]

Von 20. März 2012 bis zur Einstellung des Flugverkehrs von Air Berlin am 28. Oktober 2017 war Niki an die Oneworld Alliance angeschlossen.[9]

Geplante Umstrukturierung und Insolvenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 wurde von Air Berlin der Verkauf des direkt gehaltenen Niki-Anteils von 49,8 % für 300 Millionen Euro an Etihad Airways angekündigt. Ab dem Sommerflugplan 2017 gingen alle touristischen Europastrecken von Air Berlin an Niki über, die dafür zusätzliche Flugzeuge von Air Berlin erhielt. In einem zweiten Schritt plante Etihad zusammen mit TUI eine neue europäische Ferienfluggesellschaft, basierend auf den Flugzeugen von Niki und jenen von TUIfly, die für Air Berlin flogen.[10][11] Die Gespräche zur Einbeziehung der TUIfly wurden im Juni 2017 ergebnislos abgebrochen.[12]

Am 15. August 2017 meldete Air Berlin beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz in Eigenverwaltung an. Zu diesem Zeitpunkt stand die kartellrechtliche Genehmigung des Kaufs durch Etihad noch aus. Auf Betriebsversammlungen am Hauptsitz Wien und Düsseldorf teilte der Niki-Betriebsrat mit, dass das operative Geschäft und die Gehälter der Mitarbeiter bis Ende August finanziert werden könnten. Um bis zur möglichen Zerschlagung der Air-Berlin-Gruppe den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, kündigte die österreiche Regierung ihre Unterstützung in Form einer Brückenfinanzierung an.[13]Am 12. Oktober 2017 einigte sich die Lufthansa auf eine Übernahme der Air-Berlin-Tochterunternehmen Niki und LGW sowie den Betrieb von 20 Flugzeugen, die Anteile sollten 210 Mio. Euro kosten.[14] Aufgrund der ablehnenden Haltung der EU-Kommission zog die Lufthansa ihr Übernahmeangebot am 13. Dezember 2017 zurück.[15] Am selben Tag stellte das Unternehmen einen Insolvenzantrag und stellte den Flugbetrieb ein.[16] Als letzte Maschine landete am 14. Dezember um 0:14 Uhr die OE-LOG als Flug HG2601 aus Teneriffa kommend auf dem Flughafen Wien.

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niki flog hauptsächlich von österreichischen Flughäfen aus Urlaubsziele rund um das Mittelmeer an. Von März 2017 bis zur Betriebseinstellung flog Niki auch von deutschen und Schweizer Flughäfen, die zuvor durch Air Berlin bedient wurden.

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Embraer 190 in der bis 2012 genutzten Lackierung

Mit Stand Dezember 2017 besteht die Flotte der Niki Luftfahrt aus 32 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 9,1 Jahren:[17]

Flugzeugtyp aktiv bestellt Anmerkungen
Airbus A320-200 10 6 inaktiv
Airbus A321-200 14 1 inaktiv
Boeing 737-700 01 betrieben durch TUIfly; mit Winglets
Boeing 737-800 07 betrieben durch TUIfly; mit Winglets
Gesamt 32

Im Sommer 2013 hatte sich Air Berlin dafür entschieden, drei Embraer 190 von Niki an ihre deutsche Schwester Luftfahrtgesellschaft Walter zu übertragen. Zum Winterflugplan 2013/2014 wurden diese jedoch wieder in die Niki-Flotte integriert.[18] Zwischen Dezember 2014 und Juni 2015 wurden die Embraer endgültig ausgeflottet und an Helvetic übergeben.[19]

Erscheinungsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A321-200 in der von Anfang 2004 bis Ende 2005 genutzten Lackierung

Bei der Unternehmensgründung 2003 waren die Flugzeuge einfarbig weiß lackiert und trugen einen blau-roten flyniki-Schriftzug am vorderen Rumpf. Anfang 2004 wurde das heutige Logo eingeführt und die Flugzeuge wurden mit zwei roten Streifen auf dem weißen Flugzeugrumpf lackiert. Im Herbst 2005 wurde eine neue Lackierung eingeführt, die Maschinen wurden silbern mit einer stilisierten Fliege am vorderen Flugzeugrumpf lackiert. Ab Herbst 2012 wurde das Design der Flotte bei Neulackierungen an das rot-weiße Erscheinungsbild der Konzernmutter Air Berlin angepasst, lediglich das ovale Logo blieb erhalten.[20]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niki – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Air-Berlin-Tochter Niki bekommt neuen Geschäftsführer. In: airliners.de. 5. April 2016; abgerufen am 7. Juni 2016.
  2. flyniki.com – Über uns abgerufen am 14. April 2017
  3. Air Berlin-Tochter Niki fliegt höheren Gewinn ein, trend.at vom 11. November 2015, abgerufen am 14. April 2017
  4. Air Berlin greift bei Niki durch, abgerufen am 14. April 2017
  5. [1] "Von der Lufthansa hieß es, mit dem Rückzug des Übernahmeangebots für Niki mache man der EU-Kommission weitere Zugeständnisse, um andere Teile von Air Berlin übernehmen zu können." ZEIT Online, 13. Dezember 2017
  6. Air Berlin hält 49,9 Prozent an Flyniki Standard vom 5. Juli 2010, abgerufen am 8. November 2011
  7. airliners.de – Air Berlin übernimmt Niki komplett 8. November 2011
  8. nachrichten.at – Niki Lauda trat nun auch als Air-Berlin-Aufsichtsrat ab 3. Jänner 2013
  9. airberlin verlässt oneworld zum 28. Oktober - oneworld news. Abgerufen am 29. Oktober 2017.
  10. Air Berlin trennt sich von Niki, abgerufen am 6. Dezember 2016
  11. airberlin und NIKI präsentieren neues Streckennetz auf der ITB. 8. März 2017. Abgerufen am 14. Dezember 2017.
  12. Niki-Deal: Etihad bricht Gespräche mit Tui ab. airliners.de; abgerufen am 4. Juli 2017.
  13. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: SPÖ will für Niki Sicherheitsnetz spannen. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 18. August 2017]).
  14. Lufthansa und Air Berlin besiegeln Deal. tagesschau.de. Zugegriffen 12. Oktober 2017.
  15. Niki-Übernahme durch Lufthansa gescheitert. Frankfurter Allgemeine. 13. Dezember 2017. Abgerufen am 13. Dezember 2017.
  16. Fluglinie Niki ist insolvent Welt online, 13. Dezember 2017
  17. ch-aviation: Niki – Airline Information (englisch), abgerufen am 13. Dezember 2017
  18. airliners.de – Flottenverschiebung: Niki holt Embraer 190 von LGW wieder zurück, 1. August 2013
  19. Austrian Wings – Aus für Embraer bei NIKI, abgerufen 6. Oktober 2015
  20. orf.at Meldung vom 7. Mai 2012
  21. flyniki.com – Über uns abgerufen am 26. August 2011
Niki Luftfahrt GmbH
IATA-Code: HG
ICAO-Code: NLY
Rufzeichen: FLYNIKI
Gründung: 2003
Betrieb eingestellt: 2017
Sitz: Wien, Osterreich Österreich
Heimatflughafen:

Flughafen Wien

Unternehmensform: GmbH
IATA-Prefixcode: 411
Leitung: Oliver Lackmann[1]
Mitarbeiterzahl: 840 (2017)[2]
Umsatz: 455,7 Mio. € (2014)[3]
Fluggastaufkommen: 4,9 Mio. (2014)[4]
Allianz: zuletzt: keine
zuvor: Oneworld und Etihad Airways Partners
Flottenstärke: 32
Ziele: national und international
Website: www.flyniki.com
Niki Luftfahrt GmbH hat den Betrieb 2017 eingestellt. Die kursiv gesetzten Angaben beziehen sich auf den letzten Stand vor Einstellung des Betriebes.

Die Niki Luftfahrt GmbH, in der Eigenschreibweise kurz NIKI, ist eine österreichische Fluggesellschaft mit Sitz in Wien und Basis auf dem Flughafen Wien. Das Tochterunternehmen der insolventen Air Berlin meldete selbst Insolvenz an, als eine geplante Übernahme durch die Deutsche Lufthansa wegen Wettbewerbsbedenken der EU-Kommission nicht zustande kam.[5] Der Flugbetrieb wurde am 14. Dezember 2017 eingestellt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Sitz von Niki am Flughafen Wien

Gründung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Niki Luftfahrt GmbH entstand aus der Aero Lloyd Austria GmbH, die infolge der Insolvenz der deutschen Muttergesellschaft Aero Lloyd im November 2003 von Niki Lauda mehrheitlich übernommen wurde und zunächst unter dem provisorischen Namen flyniki geführt wurde.

Übernahme durch Air Berlin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jänner 2004 übernahm Air Berlin 24 % der Gesellschaft, im Juli 2010 erhöhte sie ihren Anteil auf 49,9 %. Die Mehrheit von 50,1 % der Anteile hielt bis November 2011 die NL Holding GmbH, die sich wiederum zu 100 % im Eigentum der Privatstiftung Lauda befindet. Im Zusammenhang mit der Aufstockung der Beteiligung gewährte Air Berlin der Privatstiftung ein Darlehen in Höhe von 40,5 Mio. Euro. Die Privatstiftung Lauda hatte das Wahlrecht, das Darlehen innerhalb von drei Jahren in bar oder durch Übereignung der Anteile an der Niki Luftfahrt GmbH (50,1 %) zurückzuzahlen.[6] Sie wählte die zweite Option und Laudas Anteile wurden an die Air Berlin übereignet, der Markenname blieb erhalten. Lauda selbst kündigte am 8. November 2011 an, dass er als Vorstand von Niki zurücktreten würde. Ihm wurde ein Posten im Verwaltungsrat der Air Berlin zugesprochen,[7] dort schied er jedoch im Januar 2013 aus.[8]

Von 20. März 2012 bis zur Einstellung des Flugverkehrs von Air Berlin am 28. Oktober 2017 war Niki an die Oneworld Alliance angeschlossen.[9]

Geplante Umstrukturierung und Insolvenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2016 wurde von Air Berlin der Verkauf des direkt gehaltenen Niki-Anteils von 49,8 % für 300 Millionen Euro an Etihad Airways angekündigt. Ab dem Sommerflugplan 2017 gingen alle touristischen Europastrecken von Air Berlin an Niki über, die dafür zusätzliche Flugzeuge von Air Berlin erhielt. In einem zweiten Schritt plante Etihad zusammen mit TUI eine neue europäische Ferienfluggesellschaft, basierend auf den Flugzeugen von Niki und jenen von TUIfly, die für Air Berlin flogen.[10][11] Die Gespräche zur Einbeziehung der TUIfly wurden im Juni 2017 ergebnislos abgebrochen.[12]

Am 15. August 2017 meldete Air Berlin beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg Insolvenz in Eigenverwaltung an. Zu diesem Zeitpunkt stand die kartellrechtliche Genehmigung des Kaufs durch Etihad noch aus. Auf Betriebsversammlungen am Hauptsitz Wien und Düsseldorf teilte der Niki-Betriebsrat mit, dass das operative Geschäft und die Gehälter der Mitarbeiter bis Ende August finanziert werden könnten. Um bis zur möglichen Zerschlagung der Air-Berlin-Gruppe den Flugbetrieb aufrechtzuerhalten, kündigte die österreiche Regierung ihre Unterstützung in Form einer Brückenfinanzierung an.[13]Am 12. Oktober 2017 einigte sich die Lufthansa auf eine Übernahme der Air-Berlin-Tochterunternehmen Niki und LGW sowie den Betrieb von 20 Flugzeugen, die Anteile sollten 210 Mio. Euro kosten.[14] Aufgrund der ablehnenden Haltung der EU-Kommission zog die Lufthansa ihr Übernahmeangebot am 13. Dezember 2017 zurück.[15] Am selben Tag stellte das Unternehmen einen Insolvenzantrag und stellte den Flugbetrieb ein.[16] Als letzte Maschine landete am 14. Dezember um 0:14 Uhr die OE-LOG als Flug HG2601 aus Teneriffa kommend auf dem Flughafen Wien.

Flugziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Niki flog hauptsächlich von österreichischen Flughäfen aus Urlaubsziele rund um das Mittelmeer an. Von März 2017 bis zur Betriebseinstellung flog Niki auch von deutschen und Schweizer Flughäfen, die zuvor durch Air Berlin bedient wurden.

Flotte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemalige Embraer 190 in der bis 2012 genutzten Lackierung

Mit Stand Dezember 2017 besteht die Flotte der Niki Luftfahrt aus 32 Flugzeugen mit einem Durchschnittsalter von 9,1 Jahren:[17]

Flugzeugtyp aktiv bestellt Anmerkungen
Airbus A320-200 10 6 inaktiv
Airbus A321-200 14 1 inaktiv
Boeing 737-700 01 betrieben durch TUIfly; mit Winglets
Boeing 737-800 07 betrieben durch TUIfly; mit Winglets
Gesamt 32

Im Sommer 2013 hatte sich Air Berlin dafür entschieden, drei Embraer 190 von Niki an ihre deutsche Schwester Luftfahrtgesellschaft Walter zu übertragen. Zum Winterflugplan 2013/2014 wurden diese jedoch wieder in die Niki-Flotte integriert.[18] Zwischen Dezember 2014 und Juni 2015 wurden die Embraer endgültig ausgeflottet und an Helvetic übergeben.[19]

Erscheinungsbild[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Airbus A321-200 in der von Anfang 2004 bis Ende 2005 genutzten Lackierung

Bei der Unternehmensgründung 2003 waren die Flugzeuge einfarbig weiß lackiert und trugen einen blau-roten flyniki-Schriftzug am vorderen Rumpf. Anfang 2004 wurde das heutige Logo eingeführt und die Flugzeuge wurden mit zwei roten Streifen auf dem weißen Flugzeugrumpf lackiert. Im Herbst 2005 wurde eine neue Lackierung eingeführt, die Maschinen wurden silbern mit einer stilisierten Fliege am vorderen Flugzeugrumpf lackiert. Ab Herbst 2012 wurde das Design der Flotte bei Neulackierungen an das rot-weiße Erscheinungsbild der Konzernmutter Air Berlin angepasst, lediglich das ovale Logo blieb erhalten.[20]

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Niki – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Air-Berlin-Tochter Niki bekommt neuen Geschäftsführer. In: airliners.de. 5. April 2016; abgerufen am 7. Juni 2016.
  2. flyniki.com – Über uns abgerufen am 14. April 2017
  3. Air Berlin-Tochter Niki fliegt höheren Gewinn ein, trend.at vom 11. November 2015, abgerufen am 14. April 2017
  4. Air Berlin greift bei Niki durch, abgerufen am 14. April 2017
  5. [1] "Von der Lufthansa hieß es, mit dem Rückzug des Übernahmeangebots für Niki mache man der EU-Kommission weitere Zugeständnisse, um andere Teile von Air Berlin übernehmen zu können." ZEIT Online, 13. Dezember 2017
  6. Air Berlin hält 49,9 Prozent an Flyniki Standard vom 5. Juli 2010, abgerufen am 8. November 2011
  7. airliners.de – Air Berlin übernimmt Niki komplett 8. November 2011
  8. nachrichten.at – Niki Lauda trat nun auch als Air-Berlin-Aufsichtsrat ab 3. Jänner 2013
  9. airberlin verlässt oneworld zum 28. Oktober - oneworld news. Abgerufen am 29. Oktober 2017.
  10. Air Berlin trennt sich von Niki, abgerufen am 6. Dezember 2016
  11. airberlin und NIKI präsentieren neues Streckennetz auf der ITB. 8. März 2017. Abgerufen am 14. Dezember 2017.
  12. Niki-Deal: Etihad bricht Gespräche mit Tui ab. airliners.de; abgerufen am 4. Juli 2017.
  13. STANDARD Verlagsgesellschaft m.b.H.: SPÖ will für Niki Sicherheitsnetz spannen. In: derStandard.at. (derstandard.at [abgerufen am 18. August 2017]).
  14. Lufthansa und Air Berlin besiegeln Deal. tagesschau.de. Zugegriffen 12. Oktober 2017.
  15. Niki-Übernahme durch Lufthansa gescheitert. Frankfurter Allgemeine. 13. Dezember 2017. Abgerufen am 13. Dezember 2017.
  16. Fluglinie Niki ist insolvent Welt online, 13. Dezember 2017
  17. ch-aviation: Niki – Airline Information (englisch), abgerufen am 13. Dezember 2017
  18. airliners.de – Flottenverschiebung: Niki holt Embraer 190 von LGW wieder zurück, 1. August 2013
  19. Austrian Wings – Aus für Embraer bei NIKI, abgerufen 6. Oktober 2015
  20. orf.at Meldung vom 7. Mai 2012
  21. flyniki.com – Über uns abgerufen am 26. August 2011
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