Olympische Winterspiele 1972

XI. Olympische Winterspiele
Austragungsort: Sapporo, Japan
Eröffnungsfeier: 3. Februar 1972
Schlussfeier: 13. Februar 1972
Länder: 35
Athleten: 1006, davon 205 Frauen
Wettkämpfe: 35 in 6 Sportarten
Grenoble 1968
Innsbruck 1976
Medaillenspiegel
Platz Land G S B Gesamt
1 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 8 5 3 16
2 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 4 3 7 14
3 Schweiz Schweiz 4 3 3 10
4 Niederlande Niederlande 4 3 2 9
5 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3 2 3 8
6 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3 1 1 5
7 Norwegen Norwegen 2 5 5 12
8 Italien Italien 2 2 1 5
9 Osterreich Österreich 1 2 2 5
10 Schweden Schweden 1 1 2 4
Vollständiger Medaillenspiegel

Die XI. Olympischen Winterspiele wurden 1972 in Sapporo, Japan ausgetragen.

Wahl des Austragungsortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sapporo setzte sich gegen Banff (Kanada), Lahti (Finnland) und Salt Lake City (USA) durch

Ergebnis des Wahlgangs:

Ort Land Wahlgang
Sapporo Japan 1870 Japan 32
Banff Kanada Kanada 16
Lahti Finnland Finnland 7
Salt Lake City Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa (669 Athleten aus 16 Nationen)
Amerika (152 Athleten aus 3 Nationen)
Asien (112 Athleten aus 8 Nationen)
Ozeanien (6 Athleten aus 2 Nationen)
(Anzahl der Athleten) * Erstmalige Teilnahme an Winterspielen

Herausragende Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ard Schenk (Niederlande) gewann drei Goldmedaillen im Eisschnelllauf über 1500, 5000 und 10.000 Meter.
  • Galina Kulakowa (UdSSR) gewann in allen drei Ski-Langlaufwettbewerben der Frauen über 5 und 10 Kilometer und mit der sowjetischen Mannschaft im Staffelwettbewerb eine Goldmedaille.
  • Marie-Theres Nadig (Schweiz) gewann je eine Goldmedaille im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. - Nadig wurde im Alpin-Bereich erste Doppelsiegerin nach Andrea Mead-Lawrence (USA – Slalom, Riesenslalom 1952).
  • Francisco Fernández Ochoa gewann als bisher einziger Spanier bei Olympischen Winterspielen die Goldmedaille im Slalom.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Offiziell eröffnet wurden die Spiele durch den japanischen Kaiser Hirohito. Letzter Fackelträger war ein japanisches Schulkind namens Hideki Takada. Den olympischen Eid sprachen der japanische Eisschnellläufer Keiichi Suzuki und der japanische Kampfrichter Fumio Asaki.
  • Vom 6. bis 14. Februar 1971 wurden vorolympische Wettkämpfe durchgeführt, wobei im "Alpin-Skibereich" der Damen Annie Famose (2 Siege, einmal Platz 2) und Rosi Mittermaier (1 Sieg, zweimal Platz 2) hervorstachen. Es gab aber auch wieder eine Attacke durch IOC-Präsident Avery Brundage, der bei mehreren "Alpin-Ski-Herren" (darunter auch Franz Vogler) Professionalismus unterstellte.[1] Es gab auch Ärger mit den Veranstaltern wegen der Pistensicherung für die Abfahrtsläufe der Herren (was dann behelfsmäßig saniert wurde)[2]. Bei den Herren gab es mit Marcello Varallo (Abfahrt), Georges Mauduit (Riesenslalom) und Henri Bréchu (Slalom) unterschiedliche Sieger. Yukio Kasaya siegte auf der kleinen Schanze, Ingolf Mork auf der großen Schanze; Wolfgang Zimmerer im Viererbob, Wolfgang Scheidel beim Rodeln Einsitzer, das Duo Horst Hörnlein/Reinhard Bredow bei den Doppelsitzern. Vor allem wegen der offensichtlichen Aversion von Avery Brundage gegenüber dem Skisport gab es zwei weitere interessante Meldungen: So kam FIS-Präsident Marc Hodler nach New York City, um dort bei Brundage zu erreichen, dass in Sapporo Skilauf auf dem Programm steht.[3] Und am Wochenende 27./28. November 1971 traf die FIS bei einer Sitzung in Göteborg einen Beschluss, dass, falls das IOC jenen Läufern, die gegen die Amateurbestimmungen verstoßen haben sollten, die Teilnahme untersagen würde, im März 1972 in Pra-Loup für die Alpinen und am Holmenkollen für die Nordischen eine Weltmeisterschaft ausgerichtet werden würde.[4]
  • Der italienische Verband beschloss, im alpinen Skibereich keine Dame zu nominieren, worauf Maria Roberta Schranz und Clotilde Fasolis ihren Rücktritt erklärten.[5]
  • Die Olympische Flagge, die sich ab 1968 in Grenoble befand, wurde durch Ex-Skistar Jean-Claude Killy an IOC-Präsident Avery Brundage übergeben.[6]
  • Sogar die japanische Zeitnehmungsfirma »Seiko« entfernte (bis auf eine große Anlage) im Sinne der "Werbebestimmungen" des IOC ihre Markenzeichen von ihren Geräten.[7]
  • Der mehrfache deutsche Meister im Eisschnelllaufen Horst Freese, der vor drei Jahren von der DDR in die Bundesrepublik gekommen war, erhielt durch seinen ehemaligen DDR-Verband keine Genehmigung, dass er an diesen Spielen teilnehmen durfte.[8]
  • Erste Olympische Winterspiele in Asien. Sapporo war eigentlich schon für die Winterspiele 1940 nominiert, doch der Kriegsausbruch verhinderte damals die Austragung.
  • Yukio Kasaya, Akitsugu Konno und Seiji Aochi errangen mit ihrem Dreifach-Erfolg im Skispringen auf der 70-Meter-Schanze den ersten Dreifacherfolg für Japan bei Olympischen Winterspielen, was den zweiten Medaillenerfolg bei Winterspielen überhaupt für Japan nach dem Gewinn der Silbermedaille durch Chiharu Igaya bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo 1956 darstellte.
  • Der Österreicher Karl Schranz war am 30. Januar von der Teilnahme an den Wettbewerben ausgeschlossen worden, ihm wurde ein Verstoß gegen das damalige Amateurgesetz vorgeworfen. Bei seiner Rückkehr wurde er in Wien wie ein Olympiasieger von tausenden Menschen (Medien berichteten von über 100.000!) begeistert und auch dem österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky begrüßt. Am 11. Februar 1972 beschloss der FIS-Vorstand, entgegen dem Versprechen von Präsident Marc Hodler im Zusammenhang mit dem Schranz-Ausschluss, keine (separate) Ski-WM durchzuführen; am 15. Februar gab Schranz schriftlich seinen Rücktritt vom alpinen Skisport bekannt.
  • Am 9. Februar 1972 wurde Annie Famose von der FIS vorläufig gesperrt, weil sie für Radio Television Luxembourg Kommentare abgegeben hatte, die kommerziell verwertet wurden.[9]
  • Es gab auch eine (zu Unrecht erfolgte) Sperre gegen den deutschen Eishockeyspieler Alois Schloder wegen angeblichen Dopings (die ausgesprochene sechsmonatige Sperre wurde wenige Wochen später durch den Internationalen Eishockeyverband aufgehoben, es brauchte aber bis 2016, ehe auch die Homepage des IOC den richtigen Sachverhalt aufwies).[10]
  • Die alpinen Skibewerbe waren nicht die »großen Renner«, was wohl daran lag, dass die Japaner dort eine untergeordnete Rolle spielten. Die Eröffnungsfeier, die Kürbewerbe der Eiskunstläufer und die Skisprungbewerbe der nordischen Kombinierer und auf der Normalschanze waren schon lange vorher ausverkauft. Auch Eishockey hatte Vorrang in der Zuschauergunst.[11]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden 35 Wettbewerbe in 6 Sportarten ausgetragen.

  • Eislauf:
- Eiskunstlauf
- Eisschnelllauf
  • Skisport:
- Ski Alpin
- Ski Nordisch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Winterolympiade 1972 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nun ist sogar Hauser ein Streitobjekt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1971, S. 14.
  2. Japan missachtet Fis-Anweisung. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1971, S. 15.
  3. Thöni baute Weltcupführung aus. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1971, S. 14.
  4. Wenn Sapporo als WM ausfällt.... In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1971, S. 15.
  5. Jetzt ist fünf Wochen Pause. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1972, S. 11.
  6. Killy und Brundage. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1972, S. 15.
  7. Der Markenname wurde entfernt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1972, S. 16.
  8. Freese verbittert wie Schranz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1972, S. 15.
  9. Fis sperrte Annie Famose. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 12.
  10. Schloder: „Nahm Kreislaufmittel“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 13.
  11. «Alpinrennen sind wenig gefragt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 14.
XI. Olympische Winterspiele
Austragungsort: Sapporo, Japan
Eröffnungsfeier: 3. Februar 1972
Schlussfeier: 13. Februar 1972
Länder: 35
Athleten: 1006, davon 205 Frauen
Wettkämpfe: 35 in 6 Sportarten
Grenoble 1968
Innsbruck 1976
Medaillenspiegel
Platz Land G S B Gesamt
1 Sowjetunion 1955 Sowjetunion 8 5 3 16
2 Deutschland Demokratische Republik 1949 DDR 4 3 7 14
3 Schweiz Schweiz 4 3 3 10
4 Niederlande Niederlande 4 3 2 9
5 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 3 2 3 8
6 Deutschland Bundesrepublik BR Deutschland 3 1 1 5
7 Norwegen Norwegen 2 5 5 12
8 Italien Italien 2 2 1 5
9 Osterreich Österreich 1 2 2 5
10 Schweden Schweden 1 1 2 4
Vollständiger Medaillenspiegel

Die XI. Olympischen Winterspiele wurden 1972 in Sapporo, Japan ausgetragen.

Wahl des Austragungsortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sapporo setzte sich gegen Banff (Kanada), Lahti (Finnland) und Salt Lake City (USA) durch

Ergebnis des Wahlgangs:

Ort Land Wahlgang
Sapporo Japan 1870 Japan 32
Banff Kanada Kanada 16
Lahti Finnland Finnland 7
Salt Lake City Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Europa (669 Athleten aus 16 Nationen)
Amerika (152 Athleten aus 3 Nationen)
Asien (112 Athleten aus 8 Nationen)
Ozeanien (6 Athleten aus 2 Nationen)
(Anzahl der Athleten) * Erstmalige Teilnahme an Winterspielen

Herausragende Sportler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ard Schenk (Niederlande) gewann drei Goldmedaillen im Eisschnelllauf über 1500, 5000 und 10.000 Meter.
  • Galina Kulakowa (UdSSR) gewann in allen drei Ski-Langlaufwettbewerben der Frauen über 5 und 10 Kilometer und mit der sowjetischen Mannschaft im Staffelwettbewerb eine Goldmedaille.
  • Marie-Theres Nadig (Schweiz) gewann je eine Goldmedaille im Abfahrtslauf und im Riesenslalom. - Nadig wurde im Alpin-Bereich erste Doppelsiegerin nach Andrea Mead-Lawrence (USA – Slalom, Riesenslalom 1952).
  • Francisco Fernández Ochoa gewann als bisher einziger Spanier bei Olympischen Winterspielen die Goldmedaille im Slalom.

Erwähnenswertes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Offiziell eröffnet wurden die Spiele durch den japanischen Kaiser Hirohito. Letzter Fackelträger war ein japanisches Schulkind namens Hideki Takada. Den olympischen Eid sprachen der japanische Eisschnellläufer Keiichi Suzuki und der japanische Kampfrichter Fumio Asaki.
  • Vom 6. bis 14. Februar 1971 wurden vorolympische Wettkämpfe durchgeführt, wobei im "Alpin-Skibereich" der Damen Annie Famose (2 Siege, einmal Platz 2) und Rosi Mittermaier (1 Sieg, zweimal Platz 2) hervorstachen. Es gab aber auch wieder eine Attacke durch IOC-Präsident Avery Brundage, der bei mehreren "Alpin-Ski-Herren" (darunter auch Franz Vogler) Professionalismus unterstellte.[1] Es gab auch Ärger mit den Veranstaltern wegen der Pistensicherung für die Abfahrtsläufe der Herren (was dann behelfsmäßig saniert wurde)[2]. Bei den Herren gab es mit Marcello Varallo (Abfahrt), Georges Mauduit (Riesenslalom) und Henri Bréchu (Slalom) unterschiedliche Sieger. Yukio Kasaya siegte auf der kleinen Schanze, Ingolf Mork auf der großen Schanze; Wolfgang Zimmerer im Viererbob, Wolfgang Scheidel beim Rodeln Einsitzer, das Duo Horst Hörnlein/Reinhard Bredow bei den Doppelsitzern. Vor allem wegen der offensichtlichen Aversion von Avery Brundage gegenüber dem Skisport gab es zwei weitere interessante Meldungen: So kam FIS-Präsident Marc Hodler nach New York City, um dort bei Brundage zu erreichen, dass in Sapporo Skilauf auf dem Programm steht.[3] Und am Wochenende 27./28. November 1971 traf die FIS bei einer Sitzung in Göteborg einen Beschluss, dass, falls das IOC jenen Läufern, die gegen die Amateurbestimmungen verstoßen haben sollten, die Teilnahme untersagen würde, im März 1972 in Pra-Loup für die Alpinen und am Holmenkollen für die Nordischen eine Weltmeisterschaft ausgerichtet werden würde.[4]
  • Der italienische Verband beschloss, im alpinen Skibereich keine Dame zu nominieren, worauf Maria Roberta Schranz und Clotilde Fasolis ihren Rücktritt erklärten.[5]
  • Die Olympische Flagge, die sich ab 1968 in Grenoble befand, wurde durch Ex-Skistar Jean-Claude Killy an IOC-Präsident Avery Brundage übergeben.[6]
  • Sogar die japanische Zeitnehmungsfirma »Seiko« entfernte (bis auf eine große Anlage) im Sinne der "Werbebestimmungen" des IOC ihre Markenzeichen von ihren Geräten.[7]
  • Der mehrfache deutsche Meister im Eisschnelllaufen Horst Freese, der vor drei Jahren von der DDR in die Bundesrepublik gekommen war, erhielt durch seinen ehemaligen DDR-Verband keine Genehmigung, dass er an diesen Spielen teilnehmen durfte.[8]
  • Erste Olympische Winterspiele in Asien. Sapporo war eigentlich schon für die Winterspiele 1940 nominiert, doch der Kriegsausbruch verhinderte damals die Austragung.
  • Yukio Kasaya, Akitsugu Konno und Seiji Aochi errangen mit ihrem Dreifach-Erfolg im Skispringen auf der 70-Meter-Schanze den ersten Dreifacherfolg für Japan bei Olympischen Winterspielen, was den zweiten Medaillenerfolg bei Winterspielen überhaupt für Japan nach dem Gewinn der Silbermedaille durch Chiharu Igaya bei den Winterspielen in Cortina d’Ampezzo 1956 darstellte.
  • Der Österreicher Karl Schranz war am 30. Januar von der Teilnahme an den Wettbewerben ausgeschlossen worden, ihm wurde ein Verstoß gegen das damalige Amateurgesetz vorgeworfen. Bei seiner Rückkehr wurde er in Wien wie ein Olympiasieger von tausenden Menschen (Medien berichteten von über 100.000!) begeistert und auch dem österreichischen Bundeskanzler Bruno Kreisky begrüßt. Am 11. Februar 1972 beschloss der FIS-Vorstand, entgegen dem Versprechen von Präsident Marc Hodler im Zusammenhang mit dem Schranz-Ausschluss, keine (separate) Ski-WM durchzuführen; am 15. Februar gab Schranz schriftlich seinen Rücktritt vom alpinen Skisport bekannt.
  • Am 9. Februar 1972 wurde Annie Famose von der FIS vorläufig gesperrt, weil sie für Radio Television Luxembourg Kommentare abgegeben hatte, die kommerziell verwertet wurden.[9]
  • Es gab auch eine (zu Unrecht erfolgte) Sperre gegen den deutschen Eishockeyspieler Alois Schloder wegen angeblichen Dopings (die ausgesprochene sechsmonatige Sperre wurde wenige Wochen später durch den Internationalen Eishockeyverband aufgehoben, es brauchte aber bis 2016, ehe auch die Homepage des IOC den richtigen Sachverhalt aufwies).[10]
  • Die alpinen Skibewerbe waren nicht die »großen Renner«, was wohl daran lag, dass die Japaner dort eine untergeordnete Rolle spielten. Die Eröffnungsfeier, die Kürbewerbe der Eiskunstläufer und die Skisprungbewerbe der nordischen Kombinierer und auf der Normalschanze waren schon lange vorher ausverkauft. Auch Eishockey hatte Vorrang in der Zuschauergunst.[11]

Wettbewerbe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es wurden 35 Wettbewerbe in 6 Sportarten ausgetragen.

  • Eislauf:
- Eiskunstlauf
- Eisschnelllauf
  • Skisport:
- Ski Alpin
- Ski Nordisch

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Winterolympiade 1972 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nun ist sogar Hauser ein Streitobjekt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 2. Februar 1971, S. 14.
  2. Japan missachtet Fis-Anweisung. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 9. Februar 1971, S. 15.
  3. Thöni baute Weltcupführung aus. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 23. Februar 1971, S. 14.
  4. Wenn Sapporo als WM ausfällt.... In: Arbeiter-Zeitung. Wien 30. November 1971, S. 15.
  5. Jetzt ist fünf Wochen Pause. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 26. Jänner 1972, S. 11.
  6. Killy und Brundage. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 29. Jänner 1972, S. 15.
  7. Der Markenname wurde entfernt. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 1. Februar 1972, S. 16.
  8. Freese verbittert wie Schranz. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 4. Februar 1972, S. 15.
  9. Fis sperrte Annie Famose. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 12.
  10. Schloder: „Nahm Kreislaufmittel“. In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 13.
  11. «Alpinrennen sind wenig gefragt». In: Arbeiter-Zeitung. Wien 10. Februar 1972, S. 14.
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