Olympische Winterspiele 2022

XXIV. Olympische Winterspiele
Austragungsort: Peking, Volksrepublik China
Stadion: Nationalstadion Peking
Pyeongchang 2018
2026

Die XXIV. Olympischen Winterspiele sollen im Jahr 2022Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren von der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen werden. Die Winterspiele würden daher zum ersten Mal direkt hintereinander (2018, 2022) in zwei asiatischen Städten ausgetragen werden. Zudem ist Peking die erste Stadt, die nach Olympischen Sommerspielen auch Olympische Winterspiele austragen würde.

Wahl des Austragungsortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Juni 2013 eröffnete das Internationale Olympische Komitee (IOC) die erste Phase des Bewerbungsverfahrens für die Ausrichtung der Spiele. Interessierte Städte mussten ihre Bewerbung bis spätestens 14. November 2013 beim IOC einreichen.[1] Letztlich hielten nur die Städte Almaty und Peking ihre Bewerbung aufrecht.

Die Abstimmung über den Austragungsort fand auf der 128. IOC-Sitzung am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur statt, wobei sich Peking mit 44:40-Stimmen gegen die kasachische Stadt Almaty durchsetzte. Nachdem es beim ersten Wahldurchgang, an dem sich 89 von 100 IOC-Mitgliedern beteiligt hatten, technische Probleme gegeben hatte, wurde ein weiterer Durchgang durchgeführt, bei dem 85 Stimmen abgegeben wurden. IOC-Präsident Thomas Bach enthielt sich der Stimme.[2]

Wahlresultate
Stadt Staat Wahlergebnis
Peking China Volksrepublik Volksrepublik China 44
Almaty Kasachstan Kasachstan 40

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die europäischen Fernseh- und Multiplattform-Übertragungsrechte verkaufte das IOC an Discovery Communications, die Mutter von Eurosport.[3] Am 11. August 2017 einigten sich der Medienkonzern sowie die Sender ARD und ZDF nach langen Verhandlungen auf den Erwerb von Sublizenzen. Die beiden deutschen Sender dürfen nun „Livestrecken“ von den kommenden vier Olympischen Spielen in Funk, Fernsehen und auch in ihren Mediatheken ausstrahlen. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 werden von den Eiskunstlauf-, Shorttrack- und Snowboard-Wettbewerben jedoch lediglich „umfangreiche Highlights“ gesendet.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olympische Winterspiele 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

XXIV. Olympische Winterspiele
Austragungsort: Peking, Volksrepublik China
Stadion: Nationalstadion Peking
Pyeongchang 2018
2026

Die XXIV. Olympischen Winterspiele sollen im Jahr 2022Vorlage:Zukunft/In 4 Jahren von der chinesischen Hauptstadt Peking ausgetragen werden. Die Winterspiele würden daher zum ersten Mal direkt hintereinander (2018, 2022) in zwei asiatischen Städten ausgetragen werden. Zudem ist Peking die erste Stadt, die nach Olympischen Sommerspielen auch Olympische Winterspiele austragen würde.

Wahl des Austragungsortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 6. Juni 2013 eröffnete das Internationale Olympische Komitee (IOC) die erste Phase des Bewerbungsverfahrens für die Ausrichtung der Spiele. Interessierte Städte mussten ihre Bewerbung bis spätestens 14. November 2013 beim IOC einreichen.[1] Letztlich hielten nur die Städte Almaty und Peking ihre Bewerbung aufrecht.

Die Abstimmung über den Austragungsort fand auf der 128. IOC-Sitzung am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur statt, wobei sich Peking mit 44:40-Stimmen gegen die kasachische Stadt Almaty durchsetzte. Nachdem es beim ersten Wahldurchgang, an dem sich 89 von 100 IOC-Mitgliedern beteiligt hatten, technische Probleme gegeben hatte, wurde ein weiterer Durchgang durchgeführt, bei dem 85 Stimmen abgegeben wurden. IOC-Präsident Thomas Bach enthielt sich der Stimme.[2]

Wahlresultate
Stadt Staat Wahlergebnis
Peking China Volksrepublik Volksrepublik China 44
Almaty Kasachstan Kasachstan 40

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die europäischen Fernseh- und Multiplattform-Übertragungsrechte verkaufte das IOC an Discovery Communications, die Mutter von Eurosport.[3] Am 11. August 2017 einigten sich der Medienkonzern sowie die Sender ARD und ZDF nach langen Verhandlungen auf den Erwerb von Sublizenzen. Die beiden deutschen Sender dürfen nun „Livestrecken“ von den kommenden vier Olympischen Spielen in Funk, Fernsehen und auch in ihren Mediatheken ausstrahlen. Bei den Olympischen Winterspielen 2018 werden von den Eiskunstlauf-, Shorttrack- und Snowboard-Wettbewerben jedoch lediglich „umfangreiche Highlights“ gesendet.[4]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Olympische Winterspiele 2022 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Olympische Winterspiele 2022 aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.