PILGRIM Internationales Bildungsnetzwerk

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Begründung: Weder als Uni-Projekt noch als Verein relevant, --He3nry Disk. 14:39, 29. Jan. 2018 (CET)

Logo PILGRIM

PILGRIM Internationales Bildungsnetzwerk ist eine Bildungsinitiative zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit dem spirituellen Verständnis von Menschen als Pilger auf der zu bewahrenden Erde.[1]

Worterklärung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damit wird auf das allgemeine Ziel jeder Pädagogik nachhaltiger Entwicklung hingewiesen: Ein Verhalten zu fördern, dass die Erde, Gesellschaft und Wirtschaft den zukünftigen Generationen so hinterlassen wird, dass diese ihre Bedürfnisse ähnlich erfüllen können wie die jetzige Generation (vgl. Brundtland-Bericht).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PILGRIM[2] wurde 2003 in Österreich im Rahmen des transkulturellen und interreligiösen Forschungsprojekts „nachhaltigkeit und religion(en) – eine pilgerreise – PILGRIM“[3] vom Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Religionspädagogischen Institut der Erzdiözese Wien gegründet.[4]

PILGRIM-Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Schule, die ein pädagogisches Projekt zum Thema Nachhaltigkeit und Spiritualität abhält, kann nach Einhaltung von Qualitätskriterien eine PILGRIM-Schule werden. Als Qualitätskriterien gelten: Bildung eines Projektteams, Zusammenarbeit von Lehrer/innen und Schüler/innen, Konferenzbeschluss, jährliches Projekt mit Dokumentation. Es wird damit ein Schulentwicklungsprozess initiiert.[5][6]

Weitere Kriterien sind: „interdisziplinär“: Zusammenarbeit aller Gegenstände und „interkulturell und -religiös“: Einbindung aller Konfessionen und Religionen in die Projektarbeit.[7][8][9]

Mit Stand Juli 2017 sind 225 Schulen und Bildungsinstitutionen in Europa, Asien und Lateinamerika eine "PILGRIM-Schule".[10][11]

Anerkennungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anerkennung der religionspädagogoischen Aktivitäten und der Arbeit zum gegenseitigen Verstehen verschiedener Kulturen wurde PILGRIM der INTR°A-Preis 2004 verliehen.[12] Im Schuljahr 2004/05 wird PILGRIM vom Netzwerk Umweltbildung Niederösterreich als „Top-Angebot“ zertifiziert. PILGRIM-Schule wurde im Rahmen der Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ 2011 mit dem Titel „UN-Dekadenprojekt“ ausgezeichnet und war bis zum Ende der Dekade 2014 zum Führen des offiziellen Siegels berechtigt.[13][14][15] PILGRIM ist seit 2016 eine von 76 Institutionen im Netzwerk Umwelt.Wissen des Landes Niederösterreich.[16]

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kooperationspartner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PILGRIM ist Mitglied bei den 500 Reformationsschulen - "GPENreformation = Global Pedagocical Network - Joining in Reformation[17], der Aktion Fachkräfte für Indien, im Internationalen Verband für Christliche Erziehung und Bildung [18], bei CoGREE - Coordinating Group for Religion in Education in Europe [19], bei EuFRES - European Forum for Religious Education in Schools[20] und bei SDG Watch Austria[21]. PILGRIM betreibt eine Wandelpartnerschaft zwischen SOL & PILGRIM und ist Teil des Pilot-Projekts der FairWandeln-Pfarren. [22][23][24]

PILGRIM-Institutionen finden sich in Österreich, Polen, Ungarn, Slowakei, Niederlande, Peru, Taiwan, England, Indien, Israel, Italien, Neuseeland, Südafrika, Uganda und USA.[25][26][27][28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: PILGRIM Internationales Bildungsnetzwerk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesministerium für Inneres: Vereinsregisterauszug ZVR 967414110. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  2. Internationales Bildungsnetzwerk PILGRIM: [www.pilgrim.at PILGRIM.] Abgerufen am 29. Januar 2018.
  3. BMBWK: Geschäftszahl GZ 35.020/1-VI/A/4/2001. Wien 2001.
  4. Margit Leuthold, Johannes Tschapka: Nachhaltigkeit im Dialog der Religionen. Lehren und Lernen ohne Grenzen. Wien 2003.
  5. Wie wird man PILGRIM-Schule. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  6. Margit Leuthold: Im Dialog: Nachhaltigkeit und Religionen. Wien 2005.
  7. Theresa Maria Schachinger: Die Rolle der Religion in der Motivation zur biologischen Landwirtschaft. Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2009.
  8. Ingeborg Gabriel, Petra Steinmair-Pösel: Gerechtigkeit in einer endlichen Welt. Ökologie – Wirtschaft – Ethik. Matthias Grünewald Verlag, Ostfildern 2013.
  9. Angelika Zahrnt, Dorothea Sattler, Ernst Sandriesser, Markus Vogt, Alfred Achleitner, Gotthard Dobmeier, Michael Rosenberger: Unseren Händen anvertraut. Schöpfungsverantwortung als pastorale Aufgabe. In: Walter Krieger und Balthasar Sieberer (Hrsg.): Tagungsband der ÖPI-Tagung in Salzburg 2007. Lahn-Verlag, Kevelaer 2007.
  10. kap-Presseagentur. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  11. Beate Littig: Religion und Nachhaltigkeit: Multidisziplinäre Zugänge und Sichtweisen. Lit-Verlag, Münster 2004.
  12. Interreligiöse Arbeitsstelle (INTR°A) --- Institute of Interreligious Studies: Der INTR°A-Projektpreis für Komplementarität der Religionen Ausschreibung, Jury und bisherige Preisträger. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  13. Umweltdachverband Gmbh: Österreichischer Bericht zur UN-Dekade für Bildung für nachhaltige entwicklung 2005 - 2014. Hrsg.: Umweltdachverband Gmbh. Wien 2015, ISBN 978-3-900717-81-0 (bmbwf.gv.at [PDF]).
  14. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung: Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Abgerufen am 4. Februar 2018.
  15. Österreichische UNESCO-Kommission: UN-Dekadenprojekt Auszeichnung. Wien 2011 (wikimedia.org).
  16. Amt der NÖ Landesregierung Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr, Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft: MITGLIEDER im Umwelt.Wissen.Netzwerk. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  17. GPENreformation: Global Pedagogcial Network – Joining in Reformation. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  18. International Association for Christian Education: International Education-Network PILGRIM Vienna, Austria. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  19. Coordinating Group for Religion in Education in Europe: PILGRIM - The International Education Network PILGRIM. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  20. European Forum for Religious Education in Schools. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  21. SDG Watch Austria: Mitglieder. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  22. Herwig Sturm - Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich: Begegnung und Inspiration. 50 Jahre Ökumene in Österreich. Wien 2008.
  23. Lydia Krojnik, Ursula Wiesenbauer: Nachhaltigkeitsprogramme im formalen österreichischen Bildungssystem. Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2012.
  24. Ruth Aigner: „Umgang mit der Schöpfung“ (UmiS) am Egbert-Gymnasium der Benediktiner in Münsterschwarzach (Bayern). Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2012.
  25. Hisch, Johann: PILGRIM International. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  26. Hisch, Johann: PILGRIM-Dokumentation 2013-2017. Hrsg.: Internationales Bildungsnetzwerk PILGRIM. Melk 2017 (pilgrim.at [PDF]).
  27. K. Essmann, E. Mayerhofer: Leben im Gespräch. Für eine zeitgenössische Religionspädagogik. Wien 2006.
  28. Natalia Maria Ruman: Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Pädagogik der Oberstufe. Pszczyna 2017.
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Begründung: Weder als Uni-Projekt noch als Verein relevant, --He3nry Disk. 14:39, 29. Jan. 2018 (CET)

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PILGRIM Internationales Bildungsnetzwerk ist eine Bildungsinitiative zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit mit dem spirituellen Verständnis von Menschen als Pilger auf der zu bewahrenden Erde.[1]

Worterklärung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Damit wird auf das allgemeine Ziel jeder Pädagogik nachhaltiger Entwicklung hingewiesen: Ein Verhalten zu fördern, dass die Erde, Gesellschaft und Wirtschaft den zukünftigen Generationen so hinterlassen wird, dass diese ihre Bedürfnisse ähnlich erfüllen können wie die jetzige Generation (vgl. Brundtland-Bericht).

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PILGRIM[2] wurde 2003 in Österreich im Rahmen des transkulturellen und interreligiösen Forschungsprojekts „nachhaltigkeit und religion(en) – eine pilgerreise – PILGRIM“[3] vom Bundesministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Religionspädagogischen Institut der Erzdiözese Wien gegründet.[4]

PILGRIM-Schulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jede Schule, die ein pädagogisches Projekt zum Thema Nachhaltigkeit und Spiritualität abhält, kann nach Einhaltung von Qualitätskriterien eine PILGRIM-Schule werden. Als Qualitätskriterien gelten: Bildung eines Projektteams, Zusammenarbeit von Lehrer/innen und Schüler/innen, Konferenzbeschluss, jährliches Projekt mit Dokumentation. Es wird damit ein Schulentwicklungsprozess initiiert.[5][6]

Weitere Kriterien sind: „interdisziplinär“: Zusammenarbeit aller Gegenstände und „interkulturell und -religiös“: Einbindung aller Konfessionen und Religionen in die Projektarbeit.[7][8][9]

Mit Stand Juli 2017 sind 225 Schulen und Bildungsinstitutionen in Europa, Asien und Lateinamerika eine "PILGRIM-Schule".[10][11]

Anerkennungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anerkennung der religionspädagogoischen Aktivitäten und der Arbeit zum gegenseitigen Verstehen verschiedener Kulturen wurde PILGRIM der INTR°A-Preis 2004 verliehen.[12] Im Schuljahr 2004/05 wird PILGRIM vom Netzwerk Umweltbildung Niederösterreich als „Top-Angebot“ zertifiziert. PILGRIM-Schule wurde im Rahmen der Weltdekade „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ 2011 mit dem Titel „UN-Dekadenprojekt“ ausgezeichnet und war bis zum Ende der Dekade 2014 zum Führen des offiziellen Siegels berechtigt.[13][14][15] PILGRIM ist seit 2016 eine von 76 Institutionen im Netzwerk Umwelt.Wissen des Landes Niederösterreich.[16]

Leitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kooperationspartner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PILGRIM ist Mitglied bei den 500 Reformationsschulen - "GPENreformation = Global Pedagocical Network - Joining in Reformation[17], der Aktion Fachkräfte für Indien, im Internationalen Verband für Christliche Erziehung und Bildung [18], bei CoGREE - Coordinating Group for Religion in Education in Europe [19], bei EuFRES - European Forum for Religious Education in Schools[20] und bei SDG Watch Austria[21]. PILGRIM betreibt eine Wandelpartnerschaft zwischen SOL & PILGRIM und ist Teil des Pilot-Projekts der FairWandeln-Pfarren. [22][23][24]

PILGRIM-Institutionen finden sich in Österreich, Polen, Ungarn, Slowakei, Niederlande, Peru, Taiwan, England, Indien, Israel, Italien, Neuseeland, Südafrika, Uganda und USA.[25][26][27][28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: PILGRIM Internationales Bildungsnetzwerk – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesministerium für Inneres: Vereinsregisterauszug ZVR 967414110. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  2. Internationales Bildungsnetzwerk PILGRIM: [www.pilgrim.at PILGRIM.] Abgerufen am 29. Januar 2018.
  3. BMBWK: Geschäftszahl GZ 35.020/1-VI/A/4/2001. Wien 2001.
  4. Margit Leuthold, Johannes Tschapka: Nachhaltigkeit im Dialog der Religionen. Lehren und Lernen ohne Grenzen. Wien 2003.
  5. Wie wird man PILGRIM-Schule. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  6. Margit Leuthold: Im Dialog: Nachhaltigkeit und Religionen. Wien 2005.
  7. Theresa Maria Schachinger: Die Rolle der Religion in der Motivation zur biologischen Landwirtschaft. Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2009.
  8. Ingeborg Gabriel, Petra Steinmair-Pösel: Gerechtigkeit in einer endlichen Welt. Ökologie – Wirtschaft – Ethik. Matthias Grünewald Verlag, Ostfildern 2013.
  9. Angelika Zahrnt, Dorothea Sattler, Ernst Sandriesser, Markus Vogt, Alfred Achleitner, Gotthard Dobmeier, Michael Rosenberger: Unseren Händen anvertraut. Schöpfungsverantwortung als pastorale Aufgabe. In: Walter Krieger und Balthasar Sieberer (Hrsg.): Tagungsband der ÖPI-Tagung in Salzburg 2007. Lahn-Verlag, Kevelaer 2007.
  10. kap-Presseagentur. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  11. Beate Littig: Religion und Nachhaltigkeit: Multidisziplinäre Zugänge und Sichtweisen. Lit-Verlag, Münster 2004.
  12. Interreligiöse Arbeitsstelle (INTR°A) --- Institute of Interreligious Studies: Der INTR°A-Projektpreis für Komplementarität der Religionen Ausschreibung, Jury und bisherige Preisträger. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  13. Umweltdachverband Gmbh: Österreichischer Bericht zur UN-Dekade für Bildung für nachhaltige entwicklung 2005 - 2014. Hrsg.: Umweltdachverband Gmbh. Wien 2015, ISBN 978-3-900717-81-0 (bmbwf.gv.at [PDF]).
  14. Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung: Bildung für Nachhaltige Entwicklung. Abgerufen am 4. Februar 2018.
  15. Österreichische UNESCO-Kommission: UN-Dekadenprojekt Auszeichnung. Wien 2011 (wikimedia.org).
  16. Amt der NÖ Landesregierung Gruppe Raumordnung, Umwelt und Verkehr, Abteilung Umwelt- und Energiewirtschaft: MITGLIEDER im Umwelt.Wissen.Netzwerk. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  17. GPENreformation: Global Pedagogcial Network – Joining in Reformation. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  18. International Association for Christian Education: International Education-Network PILGRIM Vienna, Austria. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  19. Coordinating Group for Religion in Education in Europe: PILGRIM - The International Education Network PILGRIM. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  20. European Forum for Religious Education in Schools. Abgerufen am 3. Februar 2018.
  21. SDG Watch Austria: Mitglieder. Abgerufen am 31. Januar 2018.
  22. Herwig Sturm - Ökumenischer Rat der Kirchen in Österreich: Begegnung und Inspiration. 50 Jahre Ökumene in Österreich. Wien 2008.
  23. Lydia Krojnik, Ursula Wiesenbauer: Nachhaltigkeitsprogramme im formalen österreichischen Bildungssystem. Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2012.
  24. Ruth Aigner: „Umgang mit der Schöpfung“ (UmiS) am Egbert-Gymnasium der Benediktiner in Münsterschwarzach (Bayern). Hrsg.: Bachelorarbeit, Hochschule für Agrar- und Umweltpädagogik. Wien 2012.
  25. Hisch, Johann: PILGRIM International. Abgerufen am 29. Januar 2018.
  26. Hisch, Johann: PILGRIM-Dokumentation 2013-2017. Hrsg.: Internationales Bildungsnetzwerk PILGRIM. Melk 2017 (pilgrim.at [PDF]).
  27. K. Essmann, E. Mayerhofer: Leben im Gespräch. Für eine zeitgenössische Religionspädagogik. Wien 2006.
  28. Natalia Maria Ruman: Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Pädagogik der Oberstufe. Pszczyna 2017.
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