Polen-Sprinter

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Begründung: Der Artikel besteht zu gut einer Hälfte aus der Erklärung, dass ein 3,5-Tonner in DE keine Maut zahlen muss und keine Ruhezeiten/Fahrverbote bestehen. Alles belegt durch zwei Nachrichtenartikel mit wenigen Zeilen "Inhalt". Im Artikel fallen zudem inhaltliche Fehler auf: Polen und Tschechien sind plötzlich osteuropäisch. Der Artikel bedient nur Klischees und ist zudem verwaist. Bedeutet: Kein anderer Artikel verlinkt auf den zu löschenden Artikel. Der Artikel ist insgesamt irrelevant und unenzyklopädisch. löschen 2003:62:441E:FC19:FDE1:C5B2:5660:F72E 22:36, 18. Feb. 2018 (CET)

Als Polen-Sprinter werden im gewerblichen Güterkraftverkehr eingesetzte Kleintransporter primär aus osteuropäischen Ländern bezeichnet.[1]

Bei diesen Fahrzeugen handelt es sich zumeist um Transporter mit einem zGG von maximal 3,5 Tonnen. Häufig sind sie mit einem Planenaufbau und einer Dachschlafkabine ausgerüstet[2]. Diese Fahrzeuge sind in Deutschland nicht mautpflichtig, zudem gelten für ihre Fahrer nicht die Lenk- und Ruhezeiten für LKW-Fahrer. Auch das Wochenendfahrverbot gilt für diese Fahrzeuge nicht. Somit sind sie flexibel und kostengünstig einsetzbar.

Die Bezeichnung Polen-Sprinter ergibt sich aus dem vermeintlich ersten Herkunftsland dieser Transporter, Polen, und der Typbezeichnung eines typischen Vertreters dieser Fahrzeugklasse, dem Mercedes-Benz Sprinter. Entgegen der Bezeichnung kommen die Transporter jedoch nicht nur aus Polen; typische weitere Herkunftsländer sind Lettland, Litauen, Estland, Tschechien, Rumänien und Bulgarien.[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ab „Polen-Sprinter ziehen Ladung ab“. dvz.de, 23. April 2015, abgerufen am 12. Februar 2018.
  2. Polen-Sprinter setzen Pfälzer Spediteuren zu. rheinpfalz.de, 22. Juni 2017, abgerufen am 12. Februar 2018.
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