Römisch-katholische Kirche in Algerien

Die römisch-katholische Kirche in Algerien ist Teil der weltweiten römisch-katholischen Kirche unter der geistlichen Führung des Papstes und der Kurie in Rom, sowie Dachverband dieser in Algerien.

Das Bistum Algier wurde 1838 mit der Eroberung Algeriens durch französische Kolonialtruppen durch Papst Gregor XVI. eingerichtet. Am Anfang des 20. Jahrhunderts schätzte man die Zahl der Katholiken in Algerien auf etwa eine Million. Im Jahre 2002 zählte die UNO maximal 10.000 Katholiken im Land.

Nach dem Aufruf der algerischen Behörden im Mai 2007, alle Katholiken mögen Algerien verlassen und einer Protestnote der Bischofskonferenz wurde das von der katholischen Kirche in der Hauptstadt Algier betriebene Sozialzentrum Centre social du Corso geschlossen. Die Zahl der Katholiken wird 2008 auf 3.000 geschätzt.[1][2]

Sie ist eine zahlenmäßig kleine Missionskirche der Katholischen Kirche in Algerien. Sie ist Mitglied der Conférence Episcopale Régionale du Nord de l'Afrique (CERNA) innerhalb des Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECEAM).

Apostolischer Nuntius in Algerien ist seit 2004 der taiwanesische Erzbischof Thomas Yeh Sheng-nan.

Bistümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Länderbericht Algerien“, Kirche in Not, 22. Juni 2009
  2. „Algerien: Fakten - Zahlen - Links“ (Memento vom 7. Januar 2012 im Internet Archive), Netzwerk Afrika, eingesehen am 10. Juli 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die römisch-katholische Kirche in Algerien ist Teil der weltweiten römisch-katholischen Kirche unter der geistlichen Führung des Papstes und der Kurie in Rom, sowie Dachverband dieser in Algerien.

Das Bistum Algier wurde 1838 mit der Eroberung Algeriens durch französische Kolonialtruppen durch Papst Gregor XVI. eingerichtet. Am Anfang des 20. Jahrhunderts schätzte man die Zahl der Katholiken in Algerien auf etwa eine Million. Im Jahre 2002 zählte die UNO maximal 10.000 Katholiken im Land.

Nach dem Aufruf der algerischen Behörden im Mai 2007, alle Katholiken mögen Algerien verlassen und einer Protestnote der Bischofskonferenz wurde das von der katholischen Kirche in der Hauptstadt Algier betriebene Sozialzentrum Centre social du Corso geschlossen. Die Zahl der Katholiken wird 2008 auf 3.000 geschätzt.[1][2]

Sie ist eine zahlenmäßig kleine Missionskirche der Katholischen Kirche in Algerien. Sie ist Mitglied der Conférence Episcopale Régionale du Nord de l'Afrique (CERNA) innerhalb des Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SECEAM).

Apostolischer Nuntius in Algerien ist seit 2004 der taiwanesische Erzbischof Thomas Yeh Sheng-nan.

Bistümer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. „Länderbericht Algerien“, Kirche in Not, 22. Juni 2009
  2. „Algerien: Fakten - Zahlen - Links“ (Memento vom 7. Januar 2012 im Internet Archive), Netzwerk Afrika, eingesehen am 10. Juli 2009

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Römisch-katholische Kirche in Algerien aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.