Römisch-katholische Kirche in Guinea-Bissau

Die römisch-katholische Kirche in Guinea-Bissau ist Teil der weltweiten römisch-katholischen Kirche unter der geistlichen Führung des Papstes und der Kurie in Rom.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10 % der Guinea-Bissauer sind Katholiken.[1]

Vorsitzender der Bischofskonferenz des Senegals, von Guinea-Bissau, Kap Verde und Mauretanien ist Bischof Jean-Noël Diouf, Bischof von Tambacounda. Apostolischer Nuntius in Guinea-Bissau ist seit August 2016 Erzbischof Michael Wallace Banach.

Papst Johannes Paul II. besuchte 1990 Guinea-Bissau.

Die Römisch-katholische Kirche in Guinea-Bissau ist in zwei Bistümer gegliedert, die dem Heiligen Stuhl direkt unterstellt sind. Diese zwei Bistümer sind Bafatá und Bissau. Das größere der beiden, Bissau, zählt 153.000 Katholiken.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. CIA World Factbook: Guinea-Bissau (englisch) Angaben vom November 2011
  2. Annuario Pontificio per l’anno 2009, Città del Vaticano 2009, S. 111.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die römisch-katholische Kirche in Guinea-Bissau ist Teil der weltweiten römisch-katholischen Kirche unter der geistlichen Führung des Papstes und der Kurie in Rom.

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

10 % der Guinea-Bissauer sind Katholiken.[1]

Vorsitzender der Bischofskonferenz des Senegals, von Guinea-Bissau, Kap Verde und Mauretanien ist Bischof Jean-Noël Diouf, Bischof von Tambacounda. Apostolischer Nuntius in Guinea-Bissau ist seit August 2016 Erzbischof Michael Wallace Banach.

Papst Johannes Paul II. besuchte 1990 Guinea-Bissau.

Die Römisch-katholische Kirche in Guinea-Bissau ist in zwei Bistümer gegliedert, die dem Heiligen Stuhl direkt unterstellt sind. Diese zwei Bistümer sind Bafatá und Bissau. Das größere der beiden, Bissau, zählt 153.000 Katholiken.[2]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. CIA World Factbook: Guinea-Bissau (englisch) Angaben vom November 2011
  2. Annuario Pontificio per l’anno 2009, Città del Vaticano 2009, S. 111.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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