Ruder-Weltmeisterschaften 2000

Die Ruder-Weltmeisterschaften 2000 wurden vom 1. bis 6. August 2000 auf dem Jarun-See in Zagreb, Kroatien unter dem Regelwerk des Weltruderverbandes (FISA) ausgetragen. Die 14 olympischen Bootsklassen wurden wegen der Olympischen Ruderregatta 2000 in Sydney nicht ausgetragen, so dass lediglich in den 10 nicht-olympischen Bootsklassen die Ruder-Weltmeister ermittelt wurden. Wegen des kleinen Meldefeldes wurden die Weltmeisterschaften zusammen mit denen der Junioren ausgerichtet. An dem Wettbewerb nahmen 417 Sportler in 135 Mannschaften aus 41 Nationen teil.[1]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind die Medaillengewinner aus den A-Finals aufgelistet. Diese waren mit sechs Booten besetzt, die sich über Vor- und Hoffnungsläufe sowie Halbfinals für das Finale qualifizieren mussten. Die Streckenlänge betrug in allen Läufen 2000 Meter.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bootsklasse Gold Silber Bronze
Leichtgewichts-Einer (LM1x)[2] Tschechien Tschechien
Michal Vabroušek
7:21,32 Irland Irland
Sam Lynch
7:22,02 Slowakei Slowakei
Ľuboš Podstupka
7:27,94
Leichtgewichts-Doppelvierer (LM4x)[3] Japan Japan
Hitoshi Hase
Takehiro Kubo
Kazuaki Mimoto
Daisaku Takeda
6:06,43 Italien Italien
Simone Forlani
Daniele Gilardoni
Franco Sancassani
Mauro Baccelli
6:08,84 Spanien Spanien
Juan Luis Aguirre Barco
Ruben Alvarez Hoyos
Alberto Dominguez Lorenzo
Juan Zunzunegui Guimerans
6:09,34
Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann (LM2-)[4] Kanada Kanada
Ben Storey
Edward Winchester
6:49,55 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Peter Haining
Nicholas Strange
6:50,18 Danemark Dänemark
Morten Hansen Skov
Jesper Krogh
6:50,26
Zweier mit Steuermann (M2+)[5] Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kurt Borcherding
Matthew Guerrieri
Nicholas Anderson (Stm.)
7:07,15 Rumänien Rumänien
Daniel Măstăcan
Nicolae Țaga
Marin Gheorghe (Stm.)
7:10,11 Frankreich Frankreich
Vincent Maliszewski
Bernard Roche
Anthony Cornet (Stm.)
7:10,66
Vierer mit Steuermann (M4+)[6] Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Rick Dunn
Toby Garbett
Graham Smith
Steve Williams
Alistair Potts (Stm.)
6:16,82 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Ben Holbrook
James Neil
Garrett Klugh
Ryan Torgerson
Jeffrey Lindy (Stm.)
6:18,53 Deutschland Deutschland
Lars Erdmann
Wolfram Huhn
Lars Krisch
Andreas Werner
Jörg Dederding (Stm.)
6:21,57
Leichtgewichts-Achter (LM8+)[7] Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
John Cashman
William Fedyna
Joshua Fien-Helfman
Angus MacLaurin
Erik Miller
Martin Schwartz
Steve Warner
Gabe Winkler
David Mack (Stm.)
5:55,04 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Phil Baker
Matt Beechey
James Brown
Ned Kittoe
Stephen Lee
James McGarva
Jim McNiven
Tom Middleton
Christian Cormack (Stm.)
5:58,06 Australien Australien
Andrew Black
Shane Broad
Andrew Butler
Benjamin Cureton
Glen Loftus
Karl Parker
Matt Russell
Michael Wiseman
Kenneth Chan (Stm.)
5:59,70

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bootsklasse Gold Silber Bronze
Leichtgewichts-Einer (LW1x)[8] Finnland Finnland
Laila Finska-Bezerra
8:13,50 Deutschland Deutschland
Angelika Brand
8:20,53 Irland Irland
Sinéad Jennings
8:24,30
Leichtgewichts-Doppelvierer (LW4x)[9] Deutschland Deutschland
Maja Darmstadt
Michelle Darvill
Anna Kleinz
Karin Stephan
6:54,16 Australien Australien
Eliza Blair
Sally Causby
Amber Halliday
Catriona Roach
6:56,78 China Volksrepublik Volksrepublik China
Meiyun Tan
Yanni Wang
Yue Sun
Xiujuan Song
6:58,21
Zweier ohne Steuerfrau (LW2-)[10] Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Malindi Myers
Miriam Taylor
7:32,93 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Stacey Borgman
Catherine Humblet
7:35,80 Deutschland Deutschland
Janet Radünzel
Gunda Reimers
7:49,94
Vierer ohne Steuerfrau (W4-)[11] Weissrussland 1995 Weißrussland
Irina Basilewskaja
Natallja Helach
Olha Trazewskaja
Marina Snak
6:44,90 Polen Polen
Aneta Bełka
Honorata Motylewska
Iwona Tybinkowska
Iwona Zygmunt
6:47,16 Rumänien Rumänien
Mărioara Popescu
Crina Serediuc
Doina Spîrcu
Aurica Chiriță
6:49,90

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2 2 4
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 2 4
3 Deutschland Deutschland 1 1 2 4
4 Weissrussland 1995 Weißrussland 1 1
Kanada Kanada 1 1
Tschechien Tschechien 1 1
Finnland Finnland 1 1
Japan Japan 1 1
9 Australien Australien 1 1 2
Irland Irland 1 1 2
Rumänien Rumänien 1 1 2
12 Italien Italien 1 1
Polen Polen 1 1
14 China Volksrepublik Volksrepublik China 1 1
Danemark Dänemark 1 1
Spanien Spanien 1 1
Frankreich Frankreich 1 1
Slowakei Slowakei 1 1
Summe 10 10 10 30

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ergebnisdatenbank des Weltruderverbandes: Ergebnisübersicht der Ruder-Weltmeisterschaften 2000 in Zagreb, Kroatien. Abgerufen am 9. Oktober 2014.
  2. Ergebnis des Finals im LM1x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  3. Ergebnis des Finals im LM4x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  4. Ergebnis des Finals im LM2- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  5. Ergebnis des Finals im M2+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  6. Ergebnis des Finals im M4+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  7. Ergebnis des Finals im LM8+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  8. Ergebnis des Finals im LW1x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  9. Ergebnis des Finals im LW4x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  10. Ergebnis des Finals im LW2- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  11. Ergebnis des Finals im W4- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).

Die Ruder-Weltmeisterschaften 2000 wurden vom 1. bis 6. August 2000 auf dem Jarun-See in Zagreb, Kroatien unter dem Regelwerk des Weltruderverbandes (FISA) ausgetragen. Die 14 olympischen Bootsklassen wurden wegen der Olympischen Ruderregatta 2000 in Sydney nicht ausgetragen, so dass lediglich in den 10 nicht-olympischen Bootsklassen die Ruder-Weltmeister ermittelt wurden. Wegen des kleinen Meldefeldes wurden die Weltmeisterschaften zusammen mit denen der Junioren ausgerichtet. An dem Wettbewerb nahmen 417 Sportler in 135 Mannschaften aus 41 Nationen teil.[1]

Ergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hier sind die Medaillengewinner aus den A-Finals aufgelistet. Diese waren mit sechs Booten besetzt, die sich über Vor- und Hoffnungsläufe sowie Halbfinals für das Finale qualifizieren mussten. Die Streckenlänge betrug in allen Läufen 2000 Meter.

Männer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bootsklasse Gold Silber Bronze
Leichtgewichts-Einer (LM1x)[2] Tschechien Tschechien
Michal Vabroušek
7:21,32 Irland Irland
Sam Lynch
7:22,02 Slowakei Slowakei
Ľuboš Podstupka
7:27,94
Leichtgewichts-Doppelvierer (LM4x)[3] Japan Japan
Hitoshi Hase
Takehiro Kubo
Kazuaki Mimoto
Daisaku Takeda
6:06,43 Italien Italien
Simone Forlani
Daniele Gilardoni
Franco Sancassani
Mauro Baccelli
6:08,84 Spanien Spanien
Juan Luis Aguirre Barco
Ruben Alvarez Hoyos
Alberto Dominguez Lorenzo
Juan Zunzunegui Guimerans
6:09,34
Leichtgewichts-Zweier ohne Steuermann (LM2-)[4] Kanada Kanada
Ben Storey
Edward Winchester
6:49,55 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Peter Haining
Nicholas Strange
6:50,18 Danemark Dänemark
Morten Hansen Skov
Jesper Krogh
6:50,26
Zweier mit Steuermann (M2+)[5] Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Kurt Borcherding
Matthew Guerrieri
Nicholas Anderson (Stm.)
7:07,15 Rumänien Rumänien
Daniel Măstăcan
Nicolae Țaga
Marin Gheorghe (Stm.)
7:10,11 Frankreich Frankreich
Vincent Maliszewski
Bernard Roche
Anthony Cornet (Stm.)
7:10,66
Vierer mit Steuermann (M4+)[6] Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Rick Dunn
Toby Garbett
Graham Smith
Steve Williams
Alistair Potts (Stm.)
6:16,82 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Ben Holbrook
James Neil
Garrett Klugh
Ryan Torgerson
Jeffrey Lindy (Stm.)
6:18,53 Deutschland Deutschland
Lars Erdmann
Wolfram Huhn
Lars Krisch
Andreas Werner
Jörg Dederding (Stm.)
6:21,57
Leichtgewichts-Achter (LM8+)[7] Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
John Cashman
William Fedyna
Joshua Fien-Helfman
Angus MacLaurin
Erik Miller
Martin Schwartz
Steve Warner
Gabe Winkler
David Mack (Stm.)
5:55,04 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Phil Baker
Matt Beechey
James Brown
Ned Kittoe
Stephen Lee
James McGarva
Jim McNiven
Tom Middleton
Christian Cormack (Stm.)
5:58,06 Australien Australien
Andrew Black
Shane Broad
Andrew Butler
Benjamin Cureton
Glen Loftus
Karl Parker
Matt Russell
Michael Wiseman
Kenneth Chan (Stm.)
5:59,70

Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bootsklasse Gold Silber Bronze
Leichtgewichts-Einer (LW1x)[8] Finnland Finnland
Laila Finska-Bezerra
8:13,50 Deutschland Deutschland
Angelika Brand
8:20,53 Irland Irland
Sinéad Jennings
8:24,30
Leichtgewichts-Doppelvierer (LW4x)[9] Deutschland Deutschland
Maja Darmstadt
Michelle Darvill
Anna Kleinz
Karin Stephan
6:54,16 Australien Australien
Eliza Blair
Sally Causby
Amber Halliday
Catriona Roach
6:56,78 China Volksrepublik Volksrepublik China
Meiyun Tan
Yanni Wang
Yue Sun
Xiujuan Song
6:58,21
Zweier ohne Steuerfrau (LW2-)[10] Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
Malindi Myers
Miriam Taylor
7:32,93 Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
Stacey Borgman
Catherine Humblet
7:35,80 Deutschland Deutschland
Janet Radünzel
Gunda Reimers
7:49,94
Vierer ohne Steuerfrau (W4-)[11] Weissrussland 1995 Weißrussland
Irina Basilewskaja
Natallja Helach
Olha Trazewskaja
Marina Snak
6:44,90 Polen Polen
Aneta Bełka
Honorata Motylewska
Iwona Tybinkowska
Iwona Zygmunt
6:47,16 Rumänien Rumänien
Mărioara Popescu
Crina Serediuc
Doina Spîrcu
Aurica Chiriță
6:49,90

Medaillenspiegel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Platz Land Gold Silber Bronze Gesamt
1 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 2 2 4
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten 2 2 4
3 Deutschland Deutschland 1 1 2 4
4 Weissrussland 1995 Weißrussland 1 1
Kanada Kanada 1 1
Tschechien Tschechien 1 1
Finnland Finnland 1 1
Japan Japan 1 1
9 Australien Australien 1 1 2
Irland Irland 1 1 2
Rumänien Rumänien 1 1 2
12 Italien Italien 1 1
Polen Polen 1 1
14 China Volksrepublik Volksrepublik China 1 1
Danemark Dänemark 1 1
Spanien Spanien 1 1
Frankreich Frankreich 1 1
Slowakei Slowakei 1 1
Summe 10 10 10 30

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ergebnisdatenbank des Weltruderverbandes: Ergebnisübersicht der Ruder-Weltmeisterschaften 2000 in Zagreb, Kroatien. Abgerufen am 9. Oktober 2014.
  2. Ergebnis des Finals im LM1x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  3. Ergebnis des Finals im LM4x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  4. Ergebnis des Finals im LM2- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  5. Ergebnis des Finals im M2+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  6. Ergebnis des Finals im M4+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  7. Ergebnis des Finals im LM8+ bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  8. Ergebnis des Finals im LW1x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  9. Ergebnis des Finals im LW4x bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  10. Ergebnis des Finals im LW2- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
  11. Ergebnis des Finals im W4- bei den Ruder-Weltmeisterschaften der nicht-olympischen Bootsklassen 2000 in Zagreb, Kroatien. Weltruderverband, abgerufen am 9. Oktober 2014 (englisch).
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