Sexmaschine

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Folgendes muss noch verbessert werden: Neben Links auf BKS scheint mir das recht dünn belegt und TF --Schnabeltassentier (Diskussion) 18:20, 9. Jan. 2018 (CET)
Beispiel einer Sexmaschine an der sich vorne ein Dildo befindet. (sogenannter Annihilator bzw. Intruder)
Beispiel einer Sexmaschine an der sich oben ein Dildo befindet und die zum Sitzen dient. (Sybian)

Eine Sexmaschine, im Englischen auch als fucking maschine (Fickmaschine) bekannt, ist ein mechanisches Gerät, das dazu eingesetzt wird, einen Menschen sexuell zu stimulieren. Hat eine Maschine zudem menschenähnliche Eigenschaften, wird auch von Sexrobotern gesprochen. Eine weitere Form stellen Melkmaschinen dar, die dazu gedacht sind an dem Penis, Brüsten oder anderen Körperstellen Körperflüssigkeiten herauszuziehen.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine typische Sexmaschine besteht aus einem rotierenden oder sich hin und her bewegenden Antrieb, der ein Strange die mit einem Dildo oder Vibrator befestigt ist bewegt. Diese Befestigung wird dann in den anal, vaginal oder oral Bereich von einer Frau oder eines Mannes eingeführt. Meist lässt sich dabei die Geschwindigkeit und Intensität einstellen. Oft auch per Fernsteuerung und teilweise auch über eine Steuerung über das Internet und Software. Moderene Sexmaschinen können außerdem Vakuumpumpen, Elektroschocks und befestige Sexpuppen enthalten.

altertümliche Sexmaschine im Sexmaschinen Museum in Prag
Einsatz einer Sexmaschine

Sexualität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einsatz von Sexmaschinen findet besondere Anwendung in dem Bereich des BDSM, wo es z.B. als Bestrafung, Züchtigungsinstrument, Teil von Bondage, Training (z.B. bei einer Feminisierung), Orgasmuskontrolle oder Machtabgabe genutzt wird. Melkmaschinen kommen außerdem im Petplay, Selbstberherschungs- und Schluckspielen zum Einsatz. Zudem können Sexmaschinen benutzt werden um sich zu befriedigen ohne dafür mit einen Partner Geschlechtsverkehr zu haben. Die zu Kink.com gehörende Seite FuckingMachines.com hat sich auf Pornografie zu diesem Thema spezialisiert und ist der größte Anbieter in diesem Bereich.[1]

Risiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ungeübter und zu schneller, intensiver oder langer Umgang ohne vorherige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen kann zu gesundheitlichen Risiken und Beschwerden und in einigen Fällen sogar zu ernsthaften Verletzungen und Unfällen führen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leung, Isaac (2009). The Cultural Production of Sex Machines and the Contemporary Technosexual Practices. In Grenzfurthner, J. et al., eds. Do androids sleep with electric sheep? Critical perspectives on sexuality and pornography in science and social fiction.
  •  Farrell, Lauralee (2007). Dream Machine. In The Best American Erotica 2007, p. 2077. ff., Susie Bright, ed. Simon and Schuster, ISBN 978-0-7432-8962-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kink.com: Fucking Machines | Squirting Orgasms - Machine Sex - Kink.com. Abgerufen am 9. Januar 2018 (englisch).
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Beispiel einer Sexmaschine an der sich vorne ein Dildo befindet. (sogenannter Annihilator bzw. Intruder)
Beispiel einer Sexmaschine an der sich oben ein Dildo befindet und die zum Sitzen dient. (Sybian)

Eine Sexmaschine, im Englischen auch als fucking maschine (Fickmaschine) bekannt, ist ein mechanisches Gerät, das dazu eingesetzt wird, einen Menschen sexuell zu stimulieren. Hat eine Maschine zudem menschenähnliche Eigenschaften, wird auch von Sexrobotern gesprochen. Eine weitere Form stellen Melkmaschinen dar, die dazu gedacht sind an dem Penis, Brüsten oder anderen Körperstellen Körperflüssigkeiten herauszuziehen.

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine typische Sexmaschine besteht aus einem rotierenden oder sich hin und her bewegenden Antrieb, der ein Strange die mit einem Dildo oder Vibrator befestigt ist bewegt. Diese Befestigung wird dann in den anal, vaginal oder oral Bereich von einer Frau oder eines Mannes eingeführt. Meist lässt sich dabei die Geschwindigkeit und Intensität einstellen. Oft auch per Fernsteuerung und teilweise auch über eine Steuerung über das Internet und Software. Moderene Sexmaschinen können außerdem Vakuumpumpen, Elektroschocks und befestige Sexpuppen enthalten.

altertümliche Sexmaschine im Sexmaschinen Museum in Prag
Einsatz einer Sexmaschine

Sexualität[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Einsatz von Sexmaschinen findet besondere Anwendung in dem Bereich des BDSM, wo es z.B. als Bestrafung, Züchtigungsinstrument, Teil von Bondage, Training (z.B. bei einer Feminisierung), Orgasmuskontrolle oder Machtabgabe genutzt wird. Melkmaschinen kommen außerdem im Petplay, Selbstberherschungs- und Schluckspielen zum Einsatz. Zudem können Sexmaschinen benutzt werden um sich zu befriedigen ohne dafür mit einen Partner Geschlechtsverkehr zu haben. Die zu Kink.com gehörende Seite FuckingMachines.com hat sich auf Pornografie zu diesem Thema spezialisiert und ist der größte Anbieter in diesem Bereich.[1]

Risiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein ungeübter und zu schneller, intensiver oder langer Umgang ohne vorherige Sicherheitsvorkehrungen zu treffen kann zu gesundheitlichen Risiken und Beschwerden und in einigen Fällen sogar zu ernsthaften Verletzungen und Unfällen führen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leung, Isaac (2009). The Cultural Production of Sex Machines and the Contemporary Technosexual Practices. In Grenzfurthner, J. et al., eds. Do androids sleep with electric sheep? Critical perspectives on sexuality and pornography in science and social fiction.
  •  Farrell, Lauralee (2007). Dream Machine. In The Best American Erotica 2007, p. 2077. ff., Susie Bright, ed. Simon and Schuster, ISBN 978-0-7432-8962-7

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. kink.com: Fucking Machines | Squirting Orgasms - Machine Sex - Kink.com. Abgerufen am 9. Januar 2018 (englisch).
Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Sexmaschine aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.