Simon Springer

Simon Springer, 2017

Simon Springer (* 8. März 1976) ist ein kanadischer Geograph. Er verbindet Ideen des Anarchismus mit seiner geographischen Forschung. Springer ist Associated Professor an der University of Victoria.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Stationen an der National University of Singapore und der University of Otago in Neuseeland, kam Springer 2012 an die University of Victoria. Simon Springer untersucht die Beziehungen zwischen Neoliberalismus, Gewalt, Staatlichkeit und Biopolitik („biopolitics“) vor dem Hintergrund einer poststrukturalistischen Kritik und einer neu gedachten anarchistischen Philosophie (Postanarchismus). Er benennt die Dialektik zwischen zeitgenössischen politischen Regimen und einem anhaltenden primitiven Glauben an Akkumulation. Geographische Bezüge stellt er durch theoretische Arbeiten zur Konstruktion von Raum her.[1][2][3]

Springer arbeitet stark zur politischen Transformation in Kambodscha. Er ist Atheist, Veganer, Straight Edger, bezeichnet sich als Pazifist und schickt seine Kinder nicht zur Schule (Unschooling).

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Springer bei der Universität von Victoria; auch Publikationsliste

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Simon Springer | People & Places Department of Geography. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  2. Simon Springer and David Harvey debate Marxism, anarchism and Geography. In: Progressive Geographies. 10. Juni 2015 (progressivegeographies.com [abgerufen am 5. Januar 2018]).
  3. Simon Springer. University of Victoria; abgerufen am 5. Januar 2018.
Simon Springer, 2017

Simon Springer (* 8. März 1976) ist ein kanadischer Geograph. Er verbindet Ideen des Anarchismus mit seiner geographischen Forschung. Springer ist Associated Professor an der University of Victoria.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Stationen an der National University of Singapore und der University of Otago in Neuseeland, kam Springer 2012 an die University of Victoria. Simon Springer untersucht die Beziehungen zwischen Neoliberalismus, Gewalt, Staatlichkeit und Biopolitik („biopolitics“) vor dem Hintergrund einer poststrukturalistischen Kritik und einer neu gedachten anarchistischen Philosophie (Postanarchismus). Er benennt die Dialektik zwischen zeitgenössischen politischen Regimen und einem anhaltenden primitiven Glauben an Akkumulation. Geographische Bezüge stellt er durch theoretische Arbeiten zur Konstruktion von Raum her.[1][2][3]

Springer arbeitet stark zur politischen Transformation in Kambodscha. Er ist Atheist, Veganer, Straight Edger, bezeichnet sich als Pazifist und schickt seine Kinder nicht zur Schule (Unschooling).

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Springer bei der Universität von Victoria; auch Publikationsliste

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Simon Springer | People & Places Department of Geography. Abgerufen am 5. Januar 2018.
  2. Simon Springer and David Harvey debate Marxism, anarchism and Geography. In: Progressive Geographies. 10. Juni 2015 (progressivegeographies.com [abgerufen am 5. Januar 2018]).
  3. Simon Springer. University of Victoria; abgerufen am 5. Januar 2018.
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