Spree-Diamant

Spree-Diamant
Die Spree-Diamant im Landwehrkanal
Schiffsdaten
Flagge Deutschland Deutschland
Schiffstyp Tagesausflugsschiff
Rufzeichen DB2672
Heimathafen Berlin
Eigner Reederei Riedel
Bauwerft WSM Werft und Servicezentrum Mittelrhein, Remagen/Oberwinter
Stapellauf 2005
Verbleib in Fahrt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
34,18 m (Lüa)
Breite 6,97 m
Tiefgang max. 1,30 m
Verdrängung 143 t
Maschinenanlage
Maschine 1 × Deutz BF 6M 1015 M
Maschinen-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
203 kW (276 PS)
Propeller 1 Schottel-Ruderpropeller
Transportkapazitäten
Zugelassene Passagierzahl 180
Sonstiges
Registrier-
nummern

ENI 04803750

Die Spree-Diamant ist ein Fahrgastschiff der Berliner Reederei Riedel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schiff wurde 2004 bis 2005 vom WMS Werft und Servicezentrum Mittelrhein in Remagen-Oberwinter.[1] Die Überführungsfahrt nach Berlin dauert vom 5. April bis zum 9. April 2005. Am 15. April 2005[1] wurde das Schiff von den Moderatoren Diana Holtorff und Jochen Trus des Privatsenders Spree-Radio Berlin an der Anlegestelle Märkisches Ufer getauft.

Die Unterdeckräume wurden als wasserdichte Raumzellen, als Doppelboden, gebaut. Vom Maschinenraum ist der stützenfreie Fahrgastraum schwingungsfrei getrennt, seine 1,40 Meter hohen Fenster lassen sich auf einer Breite von bis zu 8 Metern aufschieben. Er ist flexibel eingerichtet und kann auch für Festlichkeiten oder Konferenzen genutzt werden. Das Schiff verfügt über eine Küche, über einen Kühlraum und eine Tresenanlage. Konstruiert wurde das Schiff mit einer Fixpunkthöhe von 3,10 Metern, um die Brücken über den Landwehrkanal in Berlin passieren zu können. 2011 wurden die Hauptantriebsmaschine und das Bordstromaggregat mit zwei Dieselrußpartikelfiltern ausgerüstet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe / Illustriertes Schiffsregister. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 438–441.
  • Gemeinschaftszeugnis für Binnenschiffe Nr. B 3007 der ZSUK Mainz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spree-Diamant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ab Schiffsneubauten und -umbauten der Werft und Servicezentrum Mittelrhein. In: RITZDORF Schiffs- u. Industrietechnik GmbH. Abgerufen am 11. Februar 2018.
Spree-Diamant
Die Spree-Diamant im Landwehrkanal
Schiffsdaten
Flagge Deutschland Deutschland
Schiffstyp Tagesausflugsschiff
Rufzeichen DB2672
Heimathafen Berlin
Eigner Reederei Riedel
Bauwerft WSM Werft und Servicezentrum Mittelrhein, Remagen/Oberwinter
Stapellauf 2005
Verbleib in Fahrt
Schiffsmaße und Besatzung
Länge
34,18 m (Lüa)
Breite 6,97 m
Tiefgang max. 1,30 m
Verdrängung 143 t
Maschinenanlage
Maschine 1 × Deutz BF 6M 1015 M
Maschinen-
leistungVorlage:Infobox Schiff/Wartung/Leistungsformat
203 kW (276 PS)
Propeller 1 Schottel-Ruderpropeller
Transportkapazitäten
Zugelassene Passagierzahl 180
Sonstiges
Registrier-
nummern

ENI 04803750

Die Spree-Diamant ist ein Fahrgastschiff der Berliner Reederei Riedel.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schiff wurde 2004 bis 2005 vom WMS Werft und Servicezentrum Mittelrhein in Remagen-Oberwinter.[1] Die Überführungsfahrt nach Berlin dauert vom 5. April bis zum 9. April 2005. Am 15. April 2005[1] wurde das Schiff von den Moderatoren Diana Holtorff und Jochen Trus des Privatsenders Spree-Radio Berlin an der Anlegestelle Märkisches Ufer getauft.

Die Unterdeckräume wurden als wasserdichte Raumzellen, als Doppelboden, gebaut. Vom Maschinenraum ist der stützenfreie Fahrgastraum schwingungsfrei getrennt, seine 1,40 Meter hohen Fenster lassen sich auf einer Breite von bis zu 8 Metern aufschieben. Er ist flexibel eingerichtet und kann auch für Festlichkeiten oder Konferenzen genutzt werden. Das Schiff verfügt über eine Küche, über einen Kühlraum und eine Tresenanlage. Konstruiert wurde das Schiff mit einer Fixpunkthöhe von 3,10 Metern, um die Brücken über den Landwehrkanal in Berlin passieren zu können. 2011 wurden die Hauptantriebsmaschine und das Bordstromaggregat mit zwei Dieselrußpartikelfiltern ausgerüstet.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dieter Schubert: Deutsche Binnenfahrgastschiffe / Illustriertes Schiffsregister. Uwe Welz Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-933177-10-3, S. 438–441.
  • Gemeinschaftszeugnis für Binnenschiffe Nr. B 3007 der ZSUK Mainz.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Spree-Diamant – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. ab Schiffsneubauten und -umbauten der Werft und Servicezentrum Mittelrhein. In: RITZDORF Schiffs- u. Industrietechnik GmbH. Abgerufen am 11. Februar 2018.
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