Walter-Scheel-Preis

Der Walter-Scheel-Preis wird seit 2011 verliehen. Seit 2015 sind die Walter-Scheel-Stiftung, die Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit und der Freundeskreis Walter Scheel e.V. die offiziellen Verleiher.[1][2]

Die Auszeichnung erhalten Personen und Organisationen, die sich mit ihrem Engagement um die gesellschaftliche Verankerung der Entwicklungszusammenarbeit besonders verdient gemacht haben und damit weitere Menschen zum Engagement motivieren. Mit dem Preis soll zugleich Walter Scheel geehrt werden, der das 1961 neu geschaffene Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung leitete. Der undotierte Preis wird alle zwei Jahre verliehen.[3][4]

Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Entwicklungszusammenarbeit. Preis für vorbildliches Engagement. 18. Oktober 2016, abgerufen am 19. Juli 2017.
  2. WALTER SCHEEL PREIS. Freundeskreis Walter-Scheel e.V., abgerufen am 19. Juli 2017.
  3. Prof. Eicke Weber erhält Walter-Scheel-Preis 2015 – Engagement des Solarwissenschaftlers für Solarenergie als Wirtschaftsfaktor geehrt. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme, 14. September 2015, abgerufen am 19. Juli 2017.
  4. Bonn: Walter-Scheel-Preis an Shikwati und Weber. Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit, 18. September 2015, abgerufen am 19. Juli 2017.
  5. Felix Morgenstern: James Shikwati erhält den Walter-Scheel-Preis für Entwicklungszusammmenarbeit in Bonn. LoNam Verlag, 9. September 2015, abgerufen am 19. Juli 2017.
  6. Prof. Eicke Weber erhält Walter-Scheel-Preis 2015 – Engagement des Solarwissenschaftlers für Solarenergie als Wirtschaftsfaktor geehrt – Fraunhofer ISE. Abgerufen am 23. November 2017.
  7. Walter-Scheel-Preis 2017 an Amadou Diaw und Ulrich Grillo verliehen. „start up Africa“-Konferenz in Bonn, 12. September 2017. Abgerufen am 2. Februar 2018.
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