World Grand Prix (Darts)

Der World Grand Prix gehört zu den Major-Turnieren im Dartsport. Er wird seit 1998 alljährlich von der Professional Darts Corporation organisiert. Veranstaltungsort ist seit 2001 das Citywest Hotel in Dublin.

In der Vergangenheit waren das Casino Rooms in Rochester (Kent) (in den Jahren 1998 und 1999) und das Crosbie Cedars Hotel in County Wexford (im Jahr 2000) Austragungsort des World Grand Prix.

Amtierender Titelträger ist der Nordire Daryl Gurney, der im Oktober 2017 das Finale gegen den Australier Simon Whitlock mit 5:4-sets gewinnen konnte.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Turnier wird seit dem Jahr 2000 im K.-o.-System gespielt. Im Jahr 1998 war dies ebenfalls so. Im Jahr 1999 wurde vor dem K.-o.-System eine Gruppenphase gespielt. Im Jahr 2000 wurde zudem eine Vorrunde vor der Finalrunde ausgetragen. In der Regel dauert das Turnier etwa eine Kalenderwoche.

Jedes leg wird im 501-double-in-double-out-Modus gespielt. Das bedeutet, dass der jeweilige Spieler in jedem leg erst dann punkten kann, wenn er ein Doppelfeld trifft und das leg nur gewinnen kann, wenn er seine 501 Punkte mit einem Doppelfeld auf exakt 0 Punkte bringt.

Bei der ersten Auflage des Turniers wurde das Turnier im Spielmodus best of legs gespielt. Seit dem Jahr 1999 wird es durchweg im Modus best of sets ausgetragen.

Preisgelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das beim Turnier erspielte Preisgeld wird bei der Berechnung der Order of Merit berücksichtigt.

Es stieg über die Jahre kontinuierlich an und wurde unter den Teilnehmern ab dem Achtelfinale wie folgt verteilt:

Finalergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger Ergebnis Gegner
1998 England Phil Taylor 13 : 8
(legs)
England Rod Harrington
1999 England Phil Taylor 6 : 1 England Shayne Burgess
2000 England Phil Taylor 6 : 1 England Alan Warriner
2001 England Alan Warriner 8 : 2 Niederlande Roland Scholten
2002 England Phil Taylor 7 : 3 Kanada John Part
2003 England Phil Taylor 7 : 2 Kanada John Part
2004 England Colin Lloyd 7 : 3 England Alan Warriner
2005 England Phil Taylor 7 : 1 England Colin Lloyd
2006 England Phil Taylor 7 : 4 England Terry Jenkins
2007 England James Wade 6 : 3 England Terry Jenkins
2008 England Phil Taylor 6 : 2 Niederlande Raymond van Barneveld
2009 England Phil Taylor 6 : 3 Niederlande Raymond van Barneveld
2010 England James Wade 6 : 3 England Adrian Lewis
2011 England Phil Taylor 6 : 3 Nordirland Brendan Dolan
2012 Niederlande Michael van Gerwen 6 : 4 England Mervyn King
2013 England Phil Taylor 6 : 0 England Dave Chisnall
2014 Niederlande Michael van Gerwen 5 : 3 England James Wade
2015 Schottland Robert Thornton 5 : 4 Niederlande Michael van Gerwen
2016 Niederlande Michael van Gerwen 5 : 2 Schottland Gary Anderson
2017 Nordirland Daryl Gurney 5 : 4 Australien Simon Whitlock

Mit seinen elf Titeln ist Phil Taylor aktueller Rekordgewinner des World Grand Prix.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der World Grand Prix gehört zu den Major-Turnieren im Dartsport. Er wird seit 1998 alljährlich von der Professional Darts Corporation organisiert. Veranstaltungsort ist seit 2001 das Citywest Hotel in Dublin.

In der Vergangenheit waren das Casino Rooms in Rochester (Kent) (in den Jahren 1998 und 1999) und das Crosbie Cedars Hotel in County Wexford (im Jahr 2000) Austragungsort des World Grand Prix.

Amtierender Titelträger ist der Nordire Daryl Gurney, der im Oktober 2017 das Finale gegen den Australier Simon Whitlock mit 5:4-sets gewinnen konnte.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Turnier wird seit dem Jahr 2000 im K.-o.-System gespielt. Im Jahr 1998 war dies ebenfalls so. Im Jahr 1999 wurde vor dem K.-o.-System eine Gruppenphase gespielt. Im Jahr 2000 wurde zudem eine Vorrunde vor der Finalrunde ausgetragen. In der Regel dauert das Turnier etwa eine Kalenderwoche.

Jedes leg wird im 501-double-in-double-out-Modus gespielt. Das bedeutet, dass der jeweilige Spieler in jedem leg erst dann punkten kann, wenn er ein Doppelfeld trifft und das leg nur gewinnen kann, wenn er seine 501 Punkte mit einem Doppelfeld auf exakt 0 Punkte bringt.

Bei der ersten Auflage des Turniers wurde das Turnier im Spielmodus best of legs gespielt. Seit dem Jahr 1999 wird es durchweg im Modus best of sets ausgetragen.

Preisgelder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das beim Turnier erspielte Preisgeld wird bei der Berechnung der Order of Merit berücksichtigt.

Es stieg über die Jahre kontinuierlich an und wurde unter den Teilnehmern ab dem Achtelfinale wie folgt verteilt:

Finalergebnisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Sieger Ergebnis Gegner
1998 England Phil Taylor 13 : 8
(legs)
England Rod Harrington
1999 England Phil Taylor 6 : 1 England Shayne Burgess
2000 England Phil Taylor 6 : 1 England Alan Warriner
2001 England Alan Warriner 8 : 2 Niederlande Roland Scholten
2002 England Phil Taylor 7 : 3 Kanada John Part
2003 England Phil Taylor 7 : 2 Kanada John Part
2004 England Colin Lloyd 7 : 3 England Alan Warriner
2005 England Phil Taylor 7 : 1 England Colin Lloyd
2006 England Phil Taylor 7 : 4 England Terry Jenkins
2007 England James Wade 6 : 3 England Terry Jenkins
2008 England Phil Taylor 6 : 2 Niederlande Raymond van Barneveld
2009 England Phil Taylor 6 : 3 Niederlande Raymond van Barneveld
2010 England James Wade 6 : 3 England Adrian Lewis
2011 England Phil Taylor 6 : 3 Nordirland Brendan Dolan
2012 Niederlande Michael van Gerwen 6 : 4 England Mervyn King
2013 England Phil Taylor 6 : 0 England Dave Chisnall
2014 Niederlande Michael van Gerwen 5 : 3 England James Wade
2015 Schottland Robert Thornton 5 : 4 Niederlande Michael van Gerwen
2016 Niederlande Michael van Gerwen 5 : 2 Schottland Gary Anderson
2017 Nordirland Daryl Gurney 5 : 4 Australien Simon Whitlock

Mit seinen elf Titeln ist Phil Taylor aktueller Rekordgewinner des World Grand Prix.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Artikel basiert auf dem Artikel World Grand Prix (Darts) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Doppellizenz GNU-Lizenz für freie Dokumentation und Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.