Zentralverkehrsleitstelle (Reichsbahn)

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Das Reichsverkehrsministerium am Wilhelmplatz in Berlin (1937), Aufnahme aus dem Bundesarchiv

Die Zentralverkehrsleitstelle , abgekürzt ZVL[1][2] war eine am 16. Juni 1942 geschaffene Einrichtung der Deutschen Reichsbahn zur verbesserten Organisation der Transporte während des Zweiten Weltkriegs.[3] Sie organisierte den Transportbedarf militärischer und ziviler Organisationen und koordinierte zu diesem Zweck den Einsatz von Transportmitteln auf Schiene und Binnengewässern zusammen mit regionalen Leitstellen.

Gründung und Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fassade der Reichsbahndirektion Berlin (Entwurf 1896)

„Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle. Um die zweckmäßige, den Bedürfnissen der Kriegswirtschaft entsprechende Verteilung der Transporte im gesamten Reichsgebiet nach einheitlichen Gesichtspunkten sicherzustellen, hat der Reichsverkehrsminister eine Zentralverkehrsleitstelle am Sitz der Generalbetriebsleitung Ost der Deutschen Reichsbahn in Berlin errichtet“

Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen, 18. Juni 1942[4]

Der Hinweis wird in der Literatur bestätigt:
„Zur Entlastung des Reichsverkehrsministeriums wurde im Juni 1942 die Zentralverkehrsleitstelle (ZVL) bei der Generalbetriebsleitung Ost eingerichtet.“[5]

Die Generalbetriebsleitung Ost befand sich im Gebäude der Reichsbahndirektion Berlin am Schöneberger Ufer am Landwehrkanal und wurde von Ernst Emerich geleitet. Emerich übernahm auch die Leitung der ZVL.[6]

Als Grund der Zentralisierung werden vor allem Reibungen unter den „Gebietsverkehrsleitungen“ über die Zuteilung von Eisenbahnladeraum genannt.

Organisationsstruktur und Bedarfsträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es „sollte auch vermieden werden, daß Anträge über die Versorgung von Laderaum an das Reichsverkehrsministeriums (RVM) gestellt wurden. Die Zentralverkehrsleitstelle (ZVL) stimmte in regelmäßigen Sitzungen die von den Ressorts angemeldeten Transportwünsche mit den Transportmöglichkeiten ab. Als Mitglieder gehörten der ZVL der Sonderbeauftragte für den Transport der Kohle (Vierteljahresplan), und je ein Vertreter des Reichsministerium für Bewaffnung und Munition, des Reichswirtschaftsministeriums und des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft an. An den Sitzungen, die meist der Präsident der Generalbetriebsleitung Ost leitete, nahmen gewöhnlich Vertreter der wichtigsten zivilen und militärischen Bedarfsträger, Referenten der Abteilung Eisenbahn und Binnenschiffahrt des RVM und der Leiter des Hauptwagenamtes teil.“[7]

„Für die Bereiche der Generalbetriebsleitungen wurden Gebietsverkehrsleitungen geschaffen […] ‚West’ behandelte den Verkehr zwischen Deutschland und Frankreich, Belgien und Holland, ‚Süd’ die Schiffahrt Donau, Neckar, Main und ‚Ost’ [den Bereich] östlich der Elbe mit Wasserstraßen. […] Den Verkehr mit dem Südosten regelte die Frachtenleitstelle Südost in Berlin als selbstständiges Organ.“[8]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BASA-Bunker

Die Einrichtung der Zentralverkehrsleitstelle war verbunden mit der Weiterentwicklung der BASA-Technologie. Die Fortentwicklung der Elektrotechnik durch Siemens & Halske ermöglichte es, den bahneigenen Telefonverkehr zu verbessern und damit die Steuerung von Zugfolgen, ihre Verteilung und den Einsatz von Lokomotiven und Wagen zu optimieren. Konfiguriert als zentralisiertes Kommunikationssystem konnte damit der Eisenbahnverkehr im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten nicht nur zentral, sondern ohne die zuvor unumgänglichen Verzögerungen direkt gesteuert werden.

Auswirkung auf die Kriegsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweise auf eine effizientere Art der Organisation des Eisenbahnverkehrs finden sich im Rahmen der Vorbereitung der Ardennenoffensive. Hitler beauftragte den Wehrmachts-Transportchef Rudolf Gercke, das Gros der Angriffstruppen, Waffen, Munition, Betriebsmittel sowie Versorgungsgüter kurz vor dem Angriff (am 16. Dezember 1944) aus dem Hinterland in Frontnähe zu bringen:

„Anfang Oktober [1944] hatte Gercke den Aufbau des Transportsystems fast beendet […] Gerckes wichtigste Aufgabe […] war die gründliche Überholung der Deutschen Reichsbahn.“ Nach Abschluss der Planung ...

„... mußten Zehntausende von Soldaten und Zehntausende von Tonnen Material bei Nacht unauffällig von den Sammelstellen zu ihren Einsatzpunkten dicht hinter der Front transportiert werden. […] Am 7. Dezember, bei Anbruch der Dunkelheit, war das erste Verladen beendet, und alle Transporte rollten in die gleiche Richtung – den Ardennen entgegen. Am nächsten Tag um drei Uhr morgens waren alle Züge entladen und befanden sich auf dem Rückweg zum Rhein. Vor Tagesanbruch wurden sie am Ausgangspunkt von neuem beladen. So ging das drei Tage lang.“

John Toland: Ardennenschlacht, 1980, S. 22.

„Am 11. Dezember war die Aufstellung abgeschlossen. Die Reichsbahn hatte ein wahres Wunder vollbracht und die erste Welle in die Angriffszone transportiert.“[9] Der Hintergrund zu diesem „Wunder“ war dem Autor nicht bekannt.

Auch die überraschende Verlegung der 6. SS-Panzerarmee und weiterer Einheiten im Februar 1945 nach Ungarn für die Plattenseeoffensive wird durch die neue Steuerungstechnik begünstigt, wenn nicht gar ermöglicht worden sein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ZdVMEv (Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen), herausgegeben im Auftrag des Vereins von Reichsbahndirektionspräsident a. D. – Dr.-Ing. E. h. Moeller in Berlin, 82. Jg., Nr. 25: Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle; 18. Juni 1942.
  • Eugen Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg – Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Hrsg.: Arbeitskreis für Wehrforschung in Stuttgart, Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001.
  • Amtsblatt der Reichsbahndirektion Berlin. (Vorläufer: Amtsblatt der (Königlichen) Eisenbahndirektion Berlin). Steiniger, Berlin. In: Nr. 70, 1922–1948. Mikrofiche bei Deutsche Nationalbibliothek, Standort Leipzig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Kaiser: ZVL = Zentralverkehrsleitstelle Abkürzungen und spezielle Maßeinheiten, Website abgerufen am 11. Februar 2018
  2. Roland Masslich: ZVL = Zentralverkehrsleitstelle Arbeitsgruppe Erinnern wider das Vergessen, abgerufen am 11. Februar 2018
  3. Thomas Noßke: Ereignisse 1942 Verkehrswesen. Website der Hochschule Merseburg, abgerufen am 11. Februar 2018
  4. Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle. In: Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen, herausgegeben im Auftrag des Vereins von Reichsbahndirektionspräsident a. D. – Dr.-Ing. E. h. Moeller in Berlin, 82. Jg., Nr. 25, 18. Juni 1942, S. 340.
  5. Eugen Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg – Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Hrsg.: Arbeitskreis für Wehrforschung in Stuttgart, Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001, S. 234, Anm. 48: „Erlaß RVM 19 Val 140 v. 2.8.1942 Betr. Einsetzung einer Zentr.V.Lst, Abschrift in Unterlagensammlung des Verfassers.“
  6. Christian Bachelier: La SNCF sous l’Occupation allemande 1940‐1944 Rapport documentaire, 1996. Chapitre 4: L’année 1942, S. 5 (französisch)
  7. E. Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg, 2001, S. 234, Anm. 49: „Einzelheiten in den Niederschriften über die 1. (11.6.1942) bis 38. (21.6.1944) Sitzung der ZVL, Unterlagensammlung des Verfassers.“
  8. Sommerlatte: Frachtenleitverfahren im Verkehr mit den Südoststaaten in: Die Reichsbahn, Jg. 1942, S. 63–64.
  9. John Toland: Ardennenschlacht, Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1980, S. 28. (Original: The Story of the Bulge, 1959).
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Das Reichsverkehrsministerium am Wilhelmplatz in Berlin (1937), Aufnahme aus dem Bundesarchiv

Die Zentralverkehrsleitstelle , abgekürzt ZVL[1][2] war eine am 16. Juni 1942 geschaffene Einrichtung der Deutschen Reichsbahn zur verbesserten Organisation der Transporte während des Zweiten Weltkriegs.[3] Sie organisierte den Transportbedarf militärischer und ziviler Organisationen und koordinierte zu diesem Zweck den Einsatz von Transportmitteln auf Schiene und Binnengewässern zusammen mit regionalen Leitstellen.

Gründung und Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fassade der Reichsbahndirektion Berlin (Entwurf 1896)

„Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle. Um die zweckmäßige, den Bedürfnissen der Kriegswirtschaft entsprechende Verteilung der Transporte im gesamten Reichsgebiet nach einheitlichen Gesichtspunkten sicherzustellen, hat der Reichsverkehrsminister eine Zentralverkehrsleitstelle am Sitz der Generalbetriebsleitung Ost der Deutschen Reichsbahn in Berlin errichtet“

Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen, 18. Juni 1942[4]

Der Hinweis wird in der Literatur bestätigt:
„Zur Entlastung des Reichsverkehrsministeriums wurde im Juni 1942 die Zentralverkehrsleitstelle (ZVL) bei der Generalbetriebsleitung Ost eingerichtet.“[5]

Die Generalbetriebsleitung Ost befand sich im Gebäude der Reichsbahndirektion Berlin am Schöneberger Ufer am Landwehrkanal und wurde von Ernst Emerich geleitet. Emerich übernahm auch die Leitung der ZVL.[6]

Als Grund der Zentralisierung werden vor allem Reibungen unter den „Gebietsverkehrsleitungen“ über die Zuteilung von Eisenbahnladeraum genannt.

Organisationsstruktur und Bedarfsträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es „sollte auch vermieden werden, daß Anträge über die Versorgung von Laderaum an das Reichsverkehrsministeriums (RVM) gestellt wurden. Die Zentralverkehrsleitstelle (ZVL) stimmte in regelmäßigen Sitzungen die von den Ressorts angemeldeten Transportwünsche mit den Transportmöglichkeiten ab. Als Mitglieder gehörten der ZVL der Sonderbeauftragte für den Transport der Kohle (Vierteljahresplan), und je ein Vertreter des Reichsministerium für Bewaffnung und Munition, des Reichswirtschaftsministeriums und des Reichsministeriums für Ernährung und Landwirtschaft an. An den Sitzungen, die meist der Präsident der Generalbetriebsleitung Ost leitete, nahmen gewöhnlich Vertreter der wichtigsten zivilen und militärischen Bedarfsträger, Referenten der Abteilung Eisenbahn und Binnenschiffahrt des RVM und der Leiter des Hauptwagenamtes teil.“[7]

„Für die Bereiche der Generalbetriebsleitungen wurden Gebietsverkehrsleitungen geschaffen […] ‚West’ behandelte den Verkehr zwischen Deutschland und Frankreich, Belgien und Holland, ‚Süd’ die Schiffahrt Donau, Neckar, Main und ‚Ost’ [den Bereich] östlich der Elbe mit Wasserstraßen. […] Den Verkehr mit dem Südosten regelte die Frachtenleitstelle Südost in Berlin als selbstständiges Organ.“[8]

Technik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: BASA-Bunker

Die Einrichtung der Zentralverkehrsleitstelle war verbunden mit der Weiterentwicklung der BASA-Technologie. Die Fortentwicklung der Elektrotechnik durch Siemens & Halske ermöglichte es, den bahneigenen Telefonverkehr zu verbessern und damit die Steuerung von Zugfolgen, ihre Verteilung und den Einsatz von Lokomotiven und Wagen zu optimieren. Konfiguriert als zentralisiertes Kommunikationssystem konnte damit der Eisenbahnverkehr im Deutschen Reich und in den besetzten Gebieten nicht nur zentral, sondern ohne die zuvor unumgänglichen Verzögerungen direkt gesteuert werden.

Auswirkung auf die Kriegsführung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hinweise auf eine effizientere Art der Organisation des Eisenbahnverkehrs finden sich im Rahmen der Vorbereitung der Ardennenoffensive. Hitler beauftragte den Wehrmachts-Transportchef Rudolf Gercke, das Gros der Angriffstruppen, Waffen, Munition, Betriebsmittel sowie Versorgungsgüter kurz vor dem Angriff (am 16. Dezember 1944) aus dem Hinterland in Frontnähe zu bringen:

„Anfang Oktober [1944] hatte Gercke den Aufbau des Transportsystems fast beendet […] Gerckes wichtigste Aufgabe […] war die gründliche Überholung der Deutschen Reichsbahn.“ Nach Abschluss der Planung ...

„... mußten Zehntausende von Soldaten und Zehntausende von Tonnen Material bei Nacht unauffällig von den Sammelstellen zu ihren Einsatzpunkten dicht hinter der Front transportiert werden. […] Am 7. Dezember, bei Anbruch der Dunkelheit, war das erste Verladen beendet, und alle Transporte rollten in die gleiche Richtung – den Ardennen entgegen. Am nächsten Tag um drei Uhr morgens waren alle Züge entladen und befanden sich auf dem Rückweg zum Rhein. Vor Tagesanbruch wurden sie am Ausgangspunkt von neuem beladen. So ging das drei Tage lang.“

John Toland: Ardennenschlacht, 1980, S. 22.

„Am 11. Dezember war die Aufstellung abgeschlossen. Die Reichsbahn hatte ein wahres Wunder vollbracht und die erste Welle in die Angriffszone transportiert.“[9] Der Hintergrund zu diesem „Wunder“ war dem Autor nicht bekannt.

Auch die überraschende Verlegung der 6. SS-Panzerarmee und weiterer Einheiten im Februar 1945 nach Ungarn für die Plattenseeoffensive wird durch die neue Steuerungstechnik begünstigt, wenn nicht gar ermöglicht worden sein.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • ZdVMEv (Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen), herausgegeben im Auftrag des Vereins von Reichsbahndirektionspräsident a. D. – Dr.-Ing. E. h. Moeller in Berlin, 82. Jg., Nr. 25: Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle; 18. Juni 1942.
  • Eugen Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg – Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Hrsg.: Arbeitskreis für Wehrforschung in Stuttgart, Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001.
  • Amtsblatt der Reichsbahndirektion Berlin. (Vorläufer: Amtsblatt der (Königlichen) Eisenbahndirektion Berlin). Steiniger, Berlin. In: Nr. 70, 1922–1948. Mikrofiche bei Deutsche Nationalbibliothek, Standort Leipzig.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christian Kaiser: ZVL = Zentralverkehrsleitstelle Abkürzungen und spezielle Maßeinheiten, Website abgerufen am 11. Februar 2018
  2. Roland Masslich: ZVL = Zentralverkehrsleitstelle Arbeitsgruppe Erinnern wider das Vergessen, abgerufen am 11. Februar 2018
  3. Thomas Noßke: Ereignisse 1942 Verkehrswesen. Website der Hochschule Merseburg, abgerufen am 11. Februar 2018
  4. Einsetzung einer Zentralverkehrsleitstelle. In: Zeitung des Vereins Mitteleuropäischer Eisenbahnverwaltungen, herausgegeben im Auftrag des Vereins von Reichsbahndirektionspräsident a. D. – Dr.-Ing. E. h. Moeller in Berlin, 82. Jg., Nr. 25, 18. Juni 1942, S. 340.
  5. Eugen Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg – Studien und Dokumente zur Geschichte des Zweiten Weltkriegs, Hrsg.: Arbeitskreis für Wehrforschung in Stuttgart, Nikol Verlagsgesellschaft, Hamburg 2001, S. 234, Anm. 48: „Erlaß RVM 19 Val 140 v. 2.8.1942 Betr. Einsetzung einer Zentr.V.Lst, Abschrift in Unterlagensammlung des Verfassers.“
  6. Christian Bachelier: La SNCF sous l’Occupation allemande 1940‐1944 Rapport documentaire, 1996. Chapitre 4: L’année 1942, S. 5 (französisch)
  7. E. Kreidler: Die Eisenbahnen im Zweiten Weltkrieg, 2001, S. 234, Anm. 49: „Einzelheiten in den Niederschriften über die 1. (11.6.1942) bis 38. (21.6.1944) Sitzung der ZVL, Unterlagensammlung des Verfassers.“
  8. Sommerlatte: Frachtenleitverfahren im Verkehr mit den Südoststaaten in: Die Reichsbahn, Jg. 1942, S. 63–64.
  9. John Toland: Ardennenschlacht, Gustav Lübbe Verlag, Bergisch Gladbach 1980, S. 28. (Original: The Story of the Bulge, 1959).
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